BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Lehrgeld

Eine BDSM-Geschichte von Sklavin Sisa.

Es war der Morgen nach meinem ersten Treffen mit Peter – mit meinem Meister. Ich saß vor meinem PC und fieberte dem Moment, wo er endlich online ging, förmlich entgegen. Gestern schon, als ich vom Hotel zurück kam, hatte ich ihn gleich in die Buddyliste meines Messengers aufgenommen und so würde ich seine „Ankunft“ sofort bemerken. Bis jetzt hatte er sich auf meine Nachricht von gestern noch nicht gemeldet. Aber dann ging er endlich online – und kaum sah ich ihn im Messenger, kam auch schon seine erste Nachricht an mich. Wie es mir denn ginge nach dem gestrigen Treffen – und ob ich sehr enttäuscht gewesen sei, dass wir keine „schwarze Messe“ miteinander gefeiert hatten. Zuerst reagierte ich etwas verlegen, aber da ich immer schon mein Herz auf der Zunge getragen hatte, blieb es nicht aus, dass meine ganze Begeisterung und alles was ich gestern empfunden hatte, aus mir heraus sprudelte. Er ließ mich einfach schreiben, beantwortete meine Fragen – und verabschiedete mich irgendwann mit den Worten: „Du gehörst jetzt mir, du bist meine Sklavin – und ich erwarte dich nächste Woche zur selben Zeit im selben Hotelzimmer!“ Mehr brauchte es nicht, um mein Herz wie wild schlagen zu lassen! 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

25.07.2018 um 04:52 Uhr

Ein Dreckskerl dieser Peter, kein Einfühlungsvermögen und keinerlei Rücksichtnahme. Safeword missachten geht gar nicht,

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01.05.2016 um 00:22 Uhr

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20.12.2015 um 02:55 Uhr

Sehr traurig wenn das Vertrauen derart missbraucht wird. 

LG Lily 

Meister Y

Autor.

10.08.2015 um 12:29 Uhr

Diese Zeilen machen tatsächlich nachdenklich. Ein solch enormer Vertrauensbruch sollte (darf) niemals vorkommen. Von daher würde ich dies auch nicht als Lehrgeld bezeichnen wollen.

Gut fand ich die Erzählweise, ihre ungeheure Vorfeude, auch der offene Umgang mit ihrer Freundin. Wie all dies furchtbar enttäuscht wird, hast Du nachvollziehbar dargestellt.

Danke für diese lehrreichen, harten Zeilen, die jedem der sie liest zeigen sollten, dass es deutliche Grenzen gibt! 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

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01.12.2014 um 04:22 Uhr

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27.06.2014 um 23:30 Uhr

Das macht  nachdenklich

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23.04.2014 um 00:37 Uhr

Extrem brutale Geschichte. Ich vermisse, was für mich eine gute SM-Geschichte ausmacht.  

Rote Sonne

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31.01.2014 um 23:51 Uhr

Dein Schreibstiel ist einfach klasse, mitfühlend, ergreifend, spannend,...

ABER der Inhalt dieses Textes machte mir Angst!

Danke für diese ehrlichen Worte.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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30.12.2013 um 23:50 Uhr

Hallo!

Andere Texte von dir haben mir besser gefallen. Dieser hier hat mich nicht so mitgerissen.

Für mich ist er traurig, kann aber so manches nicht nachvoll ziehen. Ich hätte mir gewünscht noch mehr von deinen Gefühlen zu lesen. Das Ende ist mir schleierhaft, man kann sexuellen Missbrauch nicht einfach so wegstecken, mal eben.

Sehr provozierend

Danke

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29.12.2013 um 02:48 Uhr

Nichts für weiche Gemüter

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