BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 818 | Kurz-Url http://szurl.de/t818 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Sklavin Sisa zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Sklavin Sisa, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Sklavin Sisa als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Lehrgeld

BDSM-Geschichte von Sklavin Sisa

Es war der Morgen nach meinem ersten Treffen mit Peter – mit meinem Meister. Ich saß vor meinem PC und fieberte dem Moment, wo er endlich online ging, förmlich entgegen. Gestern schon, als ich vom Hotel zurück kam, hatte ich ihn gleich in die Buddyliste meines Messengers aufgenommen und so würde ich seine „Ankunft“ sofort bemerken. Bis jetzt hatte er sich auf meine Nachricht von gestern noch nicht gemeldet. Aber dann ging er endlich online – und kaum sah ich ihn im Messenger, kam auch schon seine erste Nachricht an mich. Wie es mir denn ginge nach dem gestrigen Treffen – und ob ich sehr enttäuscht gewesen sei, dass wir keine „schwarze Messe“ miteinander gefeiert hatten. Zuerst reagierte ich etwas verlegen, aber da ich immer schon mein Herz auf der Zunge getragen hatte, blieb es nicht aus, dass meine ganze Begeisterung und alles was ich gestern empfunden hatte, aus mir heraus sprudelte. Er ließ mich einfach schreiben, beantwortete meine Fragen – und verabschiedete mich irgendwann mit den Worten: „Du gehörst jetzt mir, du bist meine Sklavin – und ich erwarte dich nächste Woche zur selben Zeit im selben Hotelzimmer!“ Mehr brauchte es nicht, um mein Herz wie wild schlagen zu lassen! 

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

01.05.2016 um 00:22 Uhr

Inhalt wird erst nach AVS-Überprüfung angezeigt.

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde Dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.12.2015 um 02:55 Uhr

Sehr traurig wenn das Vertrauen derart missbraucht wird. 

LG Lily 

10.08.2015 um 12:29 Uhr

Diese Zeilen machen tatsächlich nachdenklich. Ein solch enormer Vertrauensbruch sollte (darf) niemals vorkommen. Von daher würde ich dies auch nicht als Lehrgeld bezeichnen wollen.

Gut fand ich die Erzählweise, ihre ungeheure Vorfeude, auch der offene Umgang mit ihrer Freundin. Wie all dies furchtbar enttäuscht wird, hast Du nachvollziehbar dargestellt.

Danke für diese lehrreichen, harten Zeilen, die jedem der sie liest zeigen sollten, dass es deutliche Grenzen gibt! 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.12.2014 um 04:22 Uhr

Inhalt wird erst nach AVS-Überprüfung angezeigt.

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde Dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

27.06.2014 um 23:30 Uhr

Das macht  nachdenklich

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.04.2014 um 00:37 Uhr

Extrem brutale Geschichte. Ich vermisse, was für mich eine gute SM-Geschichte ausmacht.  

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

31.01.2014 um 23:51 Uhr

Dein Schreibstiel ist einfach klasse, mitfühlend, ergreifend, spannend,...

ABER der Inhalt dieses Textes machte mir Angst!

Danke für diese ehrlichen Worte.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

30.12.2013 um 23:50 Uhr

Hallo!

Andere Texte von dir haben mir besser gefallen. Dieser hier hat mich nicht so mitgerissen.

Für mich ist er traurig, kann aber so manches nicht nachvoll ziehen. Ich hätte mir gewünscht noch mehr von deinen Gefühlen zu lesen. Das Ende ist mir schleierhaft, man kann sexuellen Missbrauch nicht einfach so wegstecken, mal eben.

Sehr provozierend

Danke

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

29.12.2013 um 02:48 Uhr

Nichts für weiche Gemüter

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

31.08.2013 um 03:46 Uhr

Hallo,

wieder mal eine heftige Story.

Als erstes fällt mir dazu totaler Vertrauensmissbrauch ein. Wenn ein "Dom" sogar Safewords als banales Gejammer abtut, dann geht das zu weit. Erst recht, wenn die Sub eigentlich noch keine ist, sondern eben erst ihre ersten Schritte macht, sich neu entdeckt  und somit auf die Einfühlsamkeit ihres Gegenübers angewiesen ist.

So ein Einstieg kann auch traumatisierend wirken und jeden weiteren Schritt unmöglich erscheinen lassen. Da sollte keinem Menschen passieren.

Man bekommt Lust, dem Typen ein Tritt in die Weichteile zu verpassen, der ihm für längere Zeit den Spaß an stumpfen Brutalitäten raubt. Nichts anders wird  beschrieben. Die Begründung zur Beendigung der kurzen Beziehung rechtfertigt einen zweiten und sehr harten Tritt.

Gruß und gute Nacht von einem bekennenden "Weichei".

Carl

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.