Die Büchse der Pandora
Leise schluchzend liegt sie zusammengekauert in der Ecke, die Schminke verwischt und verschmiert von ihren Tränen, ein Rinnsal aus Rotz und Blut von einem zu harten Schlag über ihren Lippen. Edge-Play. Wie lange das gehen soll, darf sie nicht wissen.
Eine BDSM-Geschichte von Ophion.
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16.12.2020 um 23:47 Uhr
Dieser interessante Zufallsfund führt mich wieder zu den Fragen: wie gut kenne ich mich und die wahren Wünsche und Reaktionen meines Partners.
Ich habe eine ähnliche, aber nicht ganz so harte Situation erlebt und kann das Kopf-Mantra des Protagonisten verstehen. Das benötigt Man'n' um die Kopf-Spaltung leichter aufheben und sich zurückführen zu können. Das passiert wenn man sich selbst deutlich über die eigenen Grenzen hin-wegbewegt und einen Anker benötigt. Das Mantra ist der Anker auf der anderen Seite der Grenze.
Der Partner möchte es und das 'echte' Gefühl erleben/erleiden. Hier ist der Grat rasiermesserscharf zwischen dem Gipfel und dem bodenloser Fall und nur noch steuerbar wenn man(n) die wahren Wünsche - und die Demarkation nach der Barriere erkennt.
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