BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 651 | Kurz-Url http://szurl.de/t651 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Ophion zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Ophion, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Ophion als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Die Büchse der Pandora

von Ophion

Das Lesen dieser Veröffentlichung ist den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Kostenlos anmelden!

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an.

Andernfalls kannst Du Dich kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Wenn Du Dich nicht anmelden möchtest, kannst Du diesen Text leider nicht lesen.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

05.12.2016 um 23:22 Uhr

Absolut genial geschrieben! 

Signatur

Urteile nicht über andere, ehe du nicht in deren Schuhen den gleichen Weg gegangen bist.

28.10.2016 um 23:26 Uhr

Sehr spannend, eine grenzwertige Session aus der Sicht des bestimmenden Partes zu lesen. 

Interessant, einmal den Zwiespalt zu erleben, in den die Sub den Hauptdarsteller stürzt. 

Der zuvor erfolgte Dialog, der dem Leser die Möglichkeit gibt, zu verstehen, wie es dazu kam, ist eine gute Idee. Somit ist ganz klar zu erkennen, wer das Sagen tatsächlich hat. 

Ich habe es genossen, eine außergewöhnliche Situation miterleben zu können, die sich nicht einfach in eine Schublade stecken lässt. 

Gerne mehr davon. 

03.09.2016 um 23:10 Uhr

Die Geschichte ist gut geschrieben, zeigt sehr gut den Zwiespalt des Dom.

Allerdings ist mir ein solches Spiel viel zu hart.

01.09.2016 um 23:23 Uhr

Sehr schön! Solche Spiele gefallen mir.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

08.04.2016 um 01:32 Uhr

Toller Text, toller Stil. Gefällt mir sehr

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

14.02.2016 um 00:09 Uhr

gut geschrireben

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.12.2015 um 02:21 Uhr

Sehr schön mal die Sicht des Doms zu sehen. 

LG Lily 

15.10.2015 um 12:16 Uhr

Starke, harte Zeilen, die ich klasse geschrieben fand. Zeilen, die Nachdenklichkeit erzeugen und tiefe Einblicke in seine Gedanken zulassen. Gedanken, die ich hier gut dargestellt fand. Das Nachfragen, das Überlegen, das Übertreten von Grenzen, das hohe Vetrauen, dass sie in ihn setzt. Toll fand ich auch, das er während der gesamten Session sehr eng bei ihr war, so hart sie auch erscheinen mag.

Danke für diese vielsagenden Einblicke. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.04.2015 um 23:12 Uhr

Es hat mich sehr berührt auch mal einen kleinen Einblick in die Gedanken bzw. das Erleben des Doms in so heftigen Situationen zu bekommen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.04.2014 um 00:28 Uhr

Das ist nicht meine Welt. 

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.