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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Freud und Leid (Teil 2).

Freud und Leid (Teil 1)

Eine BDSM-Geschichte von Marcia.

Es ist Donnerstag Mittag und ich sitze im Zug zu dir. Endlich sehen wir uns wieder und haben zwei Tage Zeit, die wir hoffentlich nur für uns haben. Etwa fünfzehn Minuten, bevor ich ankomme, piepst mein Handy.

 

Marcia, wenn du ankommst, hast du wie abgesprochen nur eine Bluse und einen Rock an, sowie deine High Heels. Ich hol' dich am üblichen Treffpunkt ab. M.

 

Die Kleidung habe ich schon an, aber bis jetzt noch mit Unterwäsche. Ich gehe zur Toilette und ziehe Slip und BH aus und such' dann meine Sachen zusammen, weil der Zug gleich hält. Der Weg bis zum Treffpunkt ist nicht weit, aber mit den Schuhen sehr unbequem. Ich sehe dich noch nicht, aber ich weiß, dass du gleich da sein wirst. Schon hält dein Auto neben mir und ich steige ein.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Meister Y

Autor. Fördermitglied.

17.12.2015 um 11:05 Uhr

Eigentlich schön...

Trotzdem fand ich nicht so recht Zugang zu diesen Zeilen. Okay, das Szenario, sein Umgang mit ihr, auch ihre Erwartung hat mir gut gefallen. Dennoch scheint mir etwas zu fehlen. Was hat sie gefühlt? War es für sie richtig? Weiß sie warum?

Nun hoffe ich auf die Fortsetzung, ich bin gespannt.

Danke für diese Zeilen. 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

17.04.2014 um 13:03 Uhr

Irgendwas ist rätselhaft, habe aber noch kein Gefühl was es sein könnte, bin nun mal auf den zweiten Teil gespannt, wie es weitergeht...

Danke für diesen schön geschriebenen ersten Teil!

Gelöscht.

24.02.2012 um 18:38 Uhr

sehr viel Gefühl in deiner Geschichte,mir gefällt´s.

hexlein

Autorin.

02.12.2011 um 19:32 Uhr

ich weiss nicht...es klingt irgendwie "falsch"..als würde in dieser Geschichte etwas "nicht passen..

ich bin auf den zweiten Teil gespannt....vielleicht wird es da anders sein

dienerin

Autorin.

28.11.2011 um 09:35 Uhr

schön geschrieben

nachvollziehbar

Danke für diese gefühlvolle Geschichte

16.05.2010 um 23:28 Uhr

hmm

interessanter inhalt,

aber etwas "fade" geschrieben

gruss

xenja

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 
 

Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Freud und Leid (Teil 1)

Bisher ist sie von Bestrafungen verschont worden, aber langsam ist es an der Zeit, das zu ändern. Es wird ihr helfen, sich gegenüber ihrem Herrn zu verhalten zu wissen und nicht über die Stränge zu schlagen. Mit Fesseln und Augenbinde erwartet sie die Strafe, die fünfzig Gertenschläge dauern wird.

Freud und Leid (Teil 2)

Manchmal möchte man einfach nur Erlösung finden. Doch eine Sklavin erhält nicht immer das, was sie gerne hätte, sondern muss sich den Spielregeln ihres Herrn unterwerfen, der seine eigene Methoden und sein eigenes Tempo anschlägt, bis sie es nicht mehr auszuhalten glaubt.

noch nicht bewertet

 

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