Begegnung im Internet-Café
Er trifft auf Soraya in der Öffentlichkeit - diesmal in einem Internet-Café. Die kleinen Gesten zwischen ihnen sind nur für Eingeweihte sichtbar. Aber sie entfalten große Wirkung.
Eine BDSM-Geschichte von Sizilia Luber.
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05.12.2025 um 04:24 Uhr
Liebe Sizilia,
Ich mag diese Idee die Du in Deiner Geschichte veröffentlich hast.
Zwei Menschen wollen sich treffen im öffentlichen Raum.
Ich fand es schon sehr realistisch - auch wenn es unklar ist wer als erstes im Cafè war.
Ich glaube jeder kann sich optisch so verändern das man in der Masse nicht gleich erkannt wird.
Frau verändert ihre Haare, vielleicht auch das Makeup, eventuell eine Brille anstatt die üblichen Kontaktlinsen.
Im Internet - Cafè noch in irgendwelchen Exceltabellen vor dem Bildschirm vertieft und das Chaos ist perfekt.
Ich kann mir gut deinen Protagonisten vorstellen wie geschockt er ausgesehen haben muss als er die Nachricht seiner Herrin gelesen hatte.
Was dann passierte fand ich wieder einmal total schön.
Die zarte Haut an der Innenseite vom Handgelenk, berührte er beim schließen des Knopfs vom Ärmel.
Die Bedeutung der Geste kennen nur die beiden aber man spürte als Leser die Intimität die beide erlebten und das mitten in aller Öffentlichkeit.
Der Ring - ein zarter Kuss. Nicht mehr als ein Hauch und doch löst er sehr viel aus.
Der knall durch die Peitsche machte mich nervös - riss mich aus dem sinnlichen Moment. Was es war, ist klar aber wie schön es ist, wie beide miteinander kommunizieren ohne ein Wort zu Reden.
Die Vertrautheit der beiden. Sie streichelt sanft seine Hand.
Ich empfinde diesen Moment sehr liebevoll. Ich würde wie dein Protagonist, alles um mich ausblenden.
Das liebe Sizilia hast Du auch gut in dieser Geschichte deutlich gemacht und das mag ich sehr.
Es ist nur meine Meinung anderen gefällt es weniger.
Aber die kleinen Gesten im Alltag machen eine Beziehung erst zu etwas besonderen und das hast Du in Deiner Geschichte gut beschrieben.
Danke schön das ich Deine Geschichte lesen durfte und in eine andere Welt eintauchen durfte.
Liebe Grüße Thorsten
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