Gewollt, gewünscht, gefesselt
Ich bekam die Rolle am Theater. Ich war die Einzige, die sich beworben hatte, gestand er mir mal. Eines Nachts begleitete er mich im Sommerregen zum Taxistand am Odeonsplatz. Ein Blick, ein Kuss und ich versank in seinen Armen. Das war vor vier Monaten. Und jetzt knie ich immer noch unversehrt vor ihm.
Eine BDSM-Geschichte von Zoe Stern.
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02.09.2024 um 14:22 Uhr
Das erste Gefühl war, dass der Text aus einem Buch mit deutlich mehr Umfang stammt. Beide Personen sind sofort präsent und liebenswert. Man folgt ihnen gerne durch ihre Gedanken und Gefühle. Bei der Limonade musste ich grinsen, das war etwas unerwartet.
Den Ausstieg aus der Szene passt für mich nicht so. Als er sie im ersten Stock küsst, war es für mich erzählt.
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