BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Eine BDSM-Geschichte von Gregor.

() Einer der größten Raubzüge in der deutschen Geschichte begann im Jahre 2007. Als kleiner Fisch durfte ich daran teilnehmen. Meine Anteile an der Beute nannten sich Boni. Dieses nach Bonbon klingende Wort ist eine andere Bezeichnung für Provisionen. Wir erhielten dieses Geld für jeden von uns aufgezeigten theoretischen Gewinn, der praktisch niemals eintrat.

Wir haben einfach nur spekuliert. Nach dem Zusammenbruch fast aller deutschen Kreditinstitute behaupteten unsere Freunde aus der Politik, dass Inflation mit gleichzeitigem gesellschaftlichem Zusammenbruch drohte, wenn nicht eine groß angelegte Rettungsaktion erfolgt. Daraufhin hat der Staat viele Milliarden Steuergelder zur Rettung in unsere Banken gepumpt. Die Geldinstitute arbeiteten nach kurzer Zeit ganz normal weiter, die Provisionen behielten wir. Niemand kam ins Gefängnis. Auch ich nicht. Lediglich eine Anzahl von Filialen hat man geschlossen, viele kleine Schalterangestellte entlassen.

Es mag sein, dass Neider mich und meine Kollegen als Verbrecher bezeichnen. Wir sind Investmentbanker, machen nur das, was alle gern machen wollen, sehr viel Geld in möglichst kurzer Zeit. Dabei sind wir erfolgreich.

Mit dem Neid anderer Leute kann ich leben. Ich verstehe diese Menschen, halte ihnen aber gedanklich entgegen, dass jeder seines Glückes Schmied ist. Mit Anstrengung, guter Ausbildung, Zielstrebigkeit und festem Willen ist es jedem Menschen möglich, Banker zu werden, meinetwegen auch Konzernchef. Wer es in diese Position schafft, kann mit ein wenig Verstand Gewinne privatisieren und Verluste auf den Steuerzahler umlegen. Doch die meisten Menschen bringen es nicht mal bis zu einem gut bezahlten Job. Ihre Träume sind wie Erntewagen voller notreifer Früchte. Sie zerren diese Karren über ihre sandigen Lebenswege, lagern ihre kümmerlichen Feldfrüchte mühsam in dem Glauben ein, sie hätten sich etwas erarbeitet. Dabei bemerken sie nicht den Fäulnisprozess der schleichenden Inflation in ihren Speichern. Diese Menschen freuen sich auf den Tag, an dem sie beginnen werden, das zu tun, was sie schon immer wollten. Irgendwann wollen sie es gut haben, wollen ihre Träume erleben. Das wird nichts.

Irgendwann ist ein anderes Wort für niemals. Das war mir immer klar. Deshalb habe ich meine Dinge anders geregelt. Ende 2008 stieg ich aus meinem Job aus. Ich besaß über zehn Millionen Euro. Allein die Zinsen der Hälfte dieses Geldes reichten für ein entspanntes Leben ohne finanzielle Sorgen völlig aus. Die andere Hälfte wollte ich für meine ganz besondere Leidenschaft ausgeben. Ich musste mir einen besonderen Traum erfüllen, einen tiefen Wunsch, der mich schon sehr früh, ab meinem zehnten Lebensjahr verfolgte. Ich plante tatsächlich, fünf Millionen Euro zu verlieren.

Bereits in der Schule reizten mich seltsame Fantasien. Ich wünschte mir eine peinliche Unterwerfung unter den Willen meiner zickigen Klassenkameradinnen. Meine Träume führten mich nackt, an Armen und Beinen gefesselt, in eine Kabine der Mädchentoilette. Dort haben mich die jungen Schönheiten besucht. In meinen Gedanken spürte ich Lineale auf meinem Hintern, Wäscheklammern an meiner Brust, den festen Druck der Mädchenhände zwischen meinen Beinen.

Natürlich war ich viel zu schüchtern, diese Träume in Realität zu verwandeln. Ich war mir unglaublich peinlich, habe nie mit einem anderen Menschen über meine Fantasien gesprochen. Mit großer Anstrengung verdrängte ich meine Gedanken, lenkte mich mit Sport und intensivem Lernen ab. Aber spätestens abends im Bett überfielen mich meine seltsamen Lüste. Sie steigerten sich in wilde Träume, die immer intensivere Formen fanden. Ich erträumte mir Geschichten, in denen mich eine strenge Herrin als Hund hielt. Oft diente ich als Pferd vor der Kutsche einer adligen Frau. In anderen Träumen fand ich mich als reicher Kaufmann von einer Frauenbande entführt und so lange gepeinigt, bis sie mir meinen letzten Cent abgepresst hatten.

Mehrere Jahre lang erschien es mir fern jeder Realität, meine Träume umzusetzen. Über Leute wie mich spottete man heftig. Meine Fantasien waren pervers, ungehörig, lachhaft. Gegen Leute wie mich wirkten Schwule und Lesben wie Weinschorle gegen Absinth. Dem Hohn und der Verachtung wollte ich mich nicht aussetzen. Aber heimlich besorgte ich mir alles, was ich zum Thema bekommen konnte, las die Klassiker der BDSM-Literatur, informierte mich im Internet.

Später, als ich erste kleine Immobiliengeschäfte machte, setzte ich einen Teil meines Gewinnes für meine Leidenschaft ein. Ich überwand meine Verklemmungen, leistete mir gute Dominas. Hier spürte ich, was es bedeutet, eine wirkliche Leidenschaft zu befriedigen. Ich lernte Submission unter strikter Dominanz und masochistischer Freude unter gekonnt beherrschtem Sadismus kennen. Ich empfand Lust beim Anblick von Frauenbeinen in glänzenden Lederstiefeln, liebte Klammern, Schläge mit der Hand, gewöhnte mich an Zwangsfesselungen und Elektrospiele. Die Wirkung einer Peitsche erkannte ich schon beim Vorzeigen. Immer tiefer ließ ich mich auf unterschiedlichste Spiele in ihrer ganzen fantasievollen Weite ein. All das fand ich herrlich. Endlich durfte ich das sein, was ich schon immer war.

Dennoch fühlte sich etwas falsch an. Meinen Drang zur Unterwerfung konnte ich nicht umfassend befriedigen. Was ich mir leistete, war lebendiges Theater. Ich zahlte, durfte als Gegenwert an einer Aufführung teilnehmen. Meine Wünsche aber zielten darauf ab, über das Spiel hinaus zu kommen. Letztlich erfüllten meine dominanten Partnerinnen nur den besprochenen Teil einer Dienstleistung.

Waren meine Besuche bei professionellen Dominas wie ein frisches Bad im Meer, strebte ich den Tauchgang an. Ich wollte die Verwandlung, den absoluten Kick, eine wirkliche Versklavung. Deshalb begann ich in aller Ruhe an meinem Ziel zu arbeiten. Meine Herrin sollte naturveranlagt sein. Wichtig schienen mir dominante Neigungen in Kombination mit empathischem Sadismus. Eine Partnerschaft mit mir musste ihr neben Lust auch die umfassende Erfüllung ihrer Wünsche bringen. Am Ende sollte ihr bei Erfolg ein finanziell sorgenfreies Leben sicher sein. Ziel war, dass sie meine Versklavung als ihr persönliches, unbedingt zu erreichendes Ziel verstand.

Ich besprach meinen Plan mit Ralf. Wir hatten uns vor Jahren bei einer Domina kennengelernt. Die Frau verdiente mit uns doppelt, empfand auch Freude daran, zwei Männer parallel in einer Art Wettstreit zu behandeln. Ralf war ein Mensch, mit dem ich mich über das Thema des BDSM ohne Verklemmung austauschen konnte. Wir hatten ähnliche Neigungen. Er war wie ich materiell unabhängig. Wenn er nicht Sklavendienste in der Großstadt leistete, lebte er als Freund von Literatur und Malerei in seinem kleinen Haus an der Küste.

Ich berichtete ihm von meinem Plan. Ralf war begeistert, riet mir zu. Träume müssen gelebt werden, sagte er. Ich besaß alle Voraussetzungen dafür. Worauf also wartete ich? Er selbst lebte seine Neigungen derzeit nur sporadisch. Meine Idee bezeichnete er als eine Art strenges 24/7-Schema. Dabei riet er mir zu vorsichtigem, keinesfalls überstürztem Vorgehen, da ich mich mit meinem Plan in ein zeitlich unklares Tunnelspiel mit einigen Risiken begeben wollte.

Jeder Tag im Leben ist ein Risiko. Ich beachtete Ralfs Hinweise und begann. So inserierte ich in Internetportalen, beschrieb mich als materiell unabhängigen Sklaven, der tabulos dienen wollte. Im Text angedeutet stellte ich meiner künftigen Herrin die Verwaltung meines Besitzes in Aussicht.

Arme Sklaven sind unbeliebt. Keine Frau interessiert sich für sie. Sie sind lästig, nicht vorzeigbar, zum Arbeiten ungeeignet. Deshalb sind sie auch arm.

Bei finanziell unabhängigen Männern wird die Partnersuche etwas leichter. Hier kann die Frau zumindest ein wenig Geld aus der Beziehung ziehen.

Am beliebtesten sind relativ junge, wohlhabende Männer. Hier bestehen die besten Chancen, eine 24/7-Beziehung aufzubauen.

Ich freute mich über die Fülle an Interessentinnen, verbarg meine kaum zu ertragende Aufregung, begann meine Auswahl. Dabei folgte ich einem Schema. Zuerst beschränkte ich mich auf den Austausch von Nachrichten. Nach einer Woche begann ich zu chatten. Verlief der schnell geschriebene Dialog intelligent, prickelnd und schlagfertig, hatte die Kandidatin aus meiner Sicht die dritte Stufe erreicht. Ich führte ein erstes Telefonat herbei.

Spätestens im Gespräch merkte ich sehr schnell, wenn ausschließlich die Gier nach Geld eine Frau zu mir zog. Ich kam an Dominas, die sich Stammkunden aufbauen wollten. Einige Frauen spielten mir dominante Neigungen vor, um sich ein arbeitsfreies Leben zu leisten. Es gab auch gefährliche Profis, die gekonnt mit ihrem Partner im Hintergrund reiche Masochisten abziehen wollten.

Gier war für mich völlig in Ordnung. Doch ich wollte zusätzlich Willen, Leidenschaft, Konsequenz, die absolute Herrscherin in meiner angestrebten Partnerschaft.

Diese Suche dauerte. Bei meinem Plan durfte ich nicht spielen. Mein Einsatz betrug immerhin die Hälfte meines Vermögens. Ich war mir darüber im Klaren, dass ich nur bis zu meiner vollzogenen Wahl Einfluss auf mein Leben danach hatte. Im Anschluss kontrollierte ausschließlich die Frau. Zu diesem Zeitpunkt begann mein Leben als wirklicher Sklave. Es durfte also nichts schiefgehen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Lucia

Autorin. Fördermitglied.

01.10.2018 um 21:19 Uhr

Ohweia, welch bitterböse Geschichte!

Brilliant geschrieben und den schnöden Mammon präziese aufs Korn genommen!

Ich muß gestehen, die Länge der Geschichte hat mich erst jetzt in ihren Genuß gebracht.

In meinen Augen ist der Platz Eins zu Recht verdient!

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

27.09.2018 um 15:48 Uhr

Wow - einfach nur gut

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

23.09.2018 um 20:50 Uhr

Der Titel ist gut gewählt. Die Geschichte kompromisslos zum bösen Ende hin erzählt.

Ohnmacht ist das Gefühl, wenn man von Anfang an weiß, dass es schlimm ausgeht und man keine Chance hat, einzugreifen. Wie in Zeitlupe bewegt sich die Geschichte auf den Abgrund zu, unaufhaltsam. Man kann nur zuschauen.

Ich schwanke zwischen Mitleid und Verständnis, ja, Verständnis, und beides ist wahrscheinlich falsch. Ich versuche zu verstehen, was unerfüllte Sehnsucht aus einem Menschen machen kann. Vielleicht haben ja alle gewissenlosen Banker/Manager bzw. diese ganze Bullshit-Job-Truppe so eine verkorkste Kindheit? Na ja, das ist wahrscheinlich zu einfach gedacht.

Nur diese Kerstin ist mir ein Rätsel, bzw. ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Frau wirklich glücklich ist. Aber muss ich auch nicht.

Danke für den Blick in eine völlig andere Welt

hanne

P.S. Ist das nicht eigentlich ein Plot?

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Mai

Autorin.

18.09.2018 um 18:04 Uhr

Da hab ich mir direkt noch eine zweite Geschichte durchgelesen. Auch wieder gut geschrieben. Aber diese, die ja weniger als BDSM-Märchen angelegt war, sondern schon realistisch wirken wollte, kam es mir ab seinem Ausbruch einigermaßen verworren vor, zerfranst und unglaubwürdig. Denn seine Intension war mir nicht mehr klar.

Trotzdem noch eine ordentliche Leistung, der hinten raus ein bisschen die Puste ausging.

Und auch sehr passend zum „Jubiläum“ der Weltwirtschaftskrise 2008.

Masochistisch devote Tendenz bei Männern, so denke ich, unterscheidet sich in der emotionalen Ebene von Frauen. Meine These besteht darin, dass die devot-masochistische Frau unbedingt das Auffangen, die emotionale Verbundenheit und eine Art dominant-liebende Verbindung erfahren möchte, während dem Mann die Unterwerfung unter eine herrschende Frau genügt und Liebe diese gewünschte Unterordnung eher in ihrer Wirkung abschwächt.

Diese waghalsige These muss ich irgendwann einmal dringend mit Dir an passender Stelle ausdiskutieren.

Treibholz

Autor.

16.09.2018 um 00:07 Uhr

Die Geschichte hatte auf mich gewirkt, als wäre es ein realer Bericht aus dem Leben und beim Lesen hatte ich immer wieder gedacht, "Das darf doch wohl nicht wahr sein". Am Ende wurde es mein Favorit im Wettbewerb. Die Geschichte provoziert, ein Protagonist der sehenden Auges in sein Unglück rennt und man könnte ihn nicht davon abhalten, denn er will es genau so.

Du hast ein Talent, dich in Figuren hineinversetzen und realistiv wiederzugeben, was sie denken.

12.09.2018 um 12:21 Uhr

Eine wunderschön geschriebene Geschichte. Nach den ersten Abschnitten musste ich mich überwinden weiter zu lesen, denn das unrealistisch viele Geld und die mitschwingende Selbstvergötterung wirkte auf mich wie eine amerikanischer Seifenoper - nein, es stosste mich ab.

Ich habe trotzdem weitergelesen (das ist man meiner Meinung nach grundsätzlich jedem Verfasser in diesem Club schuldig und auch aus Respekt) und sehr schöne Passagen erleben dürfen. Es ist spannend und hervorragend geschrieben ... und hat das Auftrumpfen gar nicht nötig.

Tolle Story - Kompliment an Gregor

Gregor

Autor.

09.09.2018 um 16:21 Uhr

Mir fällt es leichter, Geschichten in einem Buch zu lesen, als in Geschichtenforen im Internet. Schon aus diesem Grund bedanke ich mir für bisher 70 Klicks. Noch mehr bedanke ich mich bei Lesern, die ihre Gedanken aufgeschrieben haben. Über die positiven Kommentare freue ich mich, wie sich jeder Mensch über Lob freut. Besonders schätze ich Lob, wenn ich merke, dass es ehrlich gemeint ist.

Eine Frage zog sich durch Eure Kommentare. Ich möchte meine Geschichte nicht erklären, aber die Tatsache der fehlenden Emotionalität kurz darstellen. Der Held ist eine Heuschrecke, eingebunden im geldwertorientierten Finanzystem. Allein die Tatsache, dass es ein Gleichgewicht in allen Dingen des Lebens gibt, wird von ihm ignoriert. Aus seiner Sicht ist es völlig normal, viel Geld in kurzer Zeit zu bekommen. Sein berufliches Verhalten ist asozial und amoralisch. Ich denke, dass solche Leute privat kaum emotional, gebend und im positiven Sinn empathisch empfinden und handeln. Wahrscheinlicher tritt hier statt der emotionalen Basis die obsessive Veranlagung, der Trieb, das zwanghafte Verhalten, die Befriedigung von Sucht in den Vordergrund. Folglich spielt mein trauriger Held in logischer Konsequenz dieser Besessenheit nach umfassender Befriedigung mit hohem Einsatz. Das ist eine Seite.

Abseits der Moral gibt es auch einen weiteren Aspekt. Masochistisch devote Tendenz bei Männern, so denke ich, unterscheidet sich in der emotionalen Ebene von Frauen. Meine These besteht darin, dass die devot-masochistische Frau unbedingt das Auffangen, die emotionale Verbundenheit und eine Art dominant-liebende Verbindung erfahren möchte, während dem Mann die Unterwerfung unter eine herrschende Frau genügt und Liebe diese gewünschte Unterordnung eher in ihrer Wirkung abschwächt.

Es sind nur Thesen und ich weiß, dass jeder Wahrheit eine andere Wahrheit gegenübersteht. Ich werde bei Gelegenheit eine Femdom-Geschichte mit liebender Domse versuchen. Eine Herausforderung!

dienerin

Autorin.

03.09.2018 um 21:02 Uhr

Danke Gregor,

ich habe eine sehr interessante Geschichte gelesen.

Es ging um viel Geld, aber das war die Aufgabe.

Die Idee finde ich schön. Mir gefällt die Überlegung sich zu versklaven aber die Hintertür offen zu lassen.

Klasse.

Ich konnte vieles nachempfinden, auch wenn ich es anders herum sehe und lange nicht soviel Geld investieren könnte und wollte.

Aber die Sucht, das versklavt werden und das zu leben, hast du schön beschrieben und mir hat es Freude gemacht es zu lesen.

Ich gratuliere zum ersten Platz.

Gruß Dienerin

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

30.08.2018 um 11:59 Uhr

Obwohl FemDom und totale Versklavung gar nicht mein Fall sind... Eine super geschriebene Story. Fesselnd von der ersten Zeile. Glückwunsch zum ersten Platz.

Für mich ist das Ende dann trotzdem ein kleines Happy End. Die richtige Strafe für "SO EINEN" 

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

27.08.2018 um 20:33 Uhr

Eine Anmerkung an dieser Stelle:

Also, dass es hier um Geld geht und das Geld sogar im Vordergrund steht, ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass es ein Wettbewerbsbeitrag zum Thema "BDSM & Geld" ist. Und - wie groß zu Beginn des Textes zu sehen - sogar die Geschichte, die den ersten Platz belegt.

Viele Grüße

Wölfin

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

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