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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

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Konzentrationsstörung

Eine BDSM-Geschichte von eileen.

Ich stehe vor dem Spiegel im Schlafzimmer und betrachte mich. Meine Kleidung liegt ordentlich gefaltet auf der Kommode und ich bin nackt. Mein Haar ist nach oben gesteckt, mich zu schminken ist heute nicht erlaubt. Mein Gesicht soll genauso nackt sein wie der Rest meines Körpers. Das sind die Vorschriften für unseren ruhigen Abend zu Hause, wobei "ruhig" bei uns ein sehr dehnbarer Begriff ist. Die Vorfreude lässt ein Prickeln auf meiner Haut entstehen und ich sehe immer wieder auf die Uhr. Um Punkt acht soll ich mich im Wohnzimmer einfinden. Es ist zehn vor. Der Sekundenzeiger bewegt sich quälend langsam.

Ich muss an den Abend denken, an dem Erik mir von seiner dominanten Neigung erzählt hat. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

eileen

Autorin.

31.12.2015 um 14:02 Uhr

Vielen Dank, für eure Kommentare und Kritiken. 

@ Nachtasou

Ich und die Titelvergabe ist ein ewiger Kampf. Bei dieser Geschichte war die Grundidee, dass eine Frau am Klavier sitzt und ihr Dom versucht sie abzulenken. Die restliche Story ist drumherum entstanden und der Titel "Konzentrationsstörung" war schon am Anfang entschieden (und ich so froh, dass ich mich damit nicht mehr befassen muss )

Aber es stimmt, "Someone like you" hätte sehr gut gepasst, bin nur nicht drauf gekommen. 

Nachtasou

Autor.

19.12.2015 um 23:25 Uhr

Diese Geschichte "rund" zu machen, hätte mich vor zwei Schwierigkeiten gestellt:

1.) Die zeitliche Rückblende birgt die Gefahr, dass bei einem so kurzen Text der Lesefaden reißt

2.) Die Ich-Form in der Gegenwart bringt Nähe, macht es aber schwierig, die andere Figur heranzurücken

Beides hast Du gelöst:

zu 1.) Die äußere Situation ist zu beiden Zeiten gleich: Erik sitzend auf dem Sofa

zu 2.) Eriks innere Vorgänge schildert die Ich-Erzählerin allein über Beobachtbares (Zeichen von Unruhe). Und die Pointe der Geschichte ist ja sogar, dass beide dasselbe innere Anliegen haben, wie sich herausstellt.

Alle Teile (2 Personen, 2 Zeiten) sind wunderschön miteinander verklammert, mehr noch: gespiegelt. Dadurch wirkt es so kompakt. Von einer Konzentrationsstörung kann in der Architektur der Geschichte also keine Rede sein

Persönlich ansprechend find ich die Klavierszene, und die Art der Berührungen. Da sirrt die Luft (Lust) mehr als im "Baumarkt-SM".

Eileen, der Titel fällt mir aus dem Rahmen. Auch wenn er in der Klavierszene passt. Er weckte bei mir ein ganz anderes Feld von Erwartungen. Aber okay, vielleicht ging es nur mir so. "Someone Like You" kommt im Text vor, und wäre eine mögliche Wahl gewesen (?).

16.11.2015 um 23:46 Uhr

Die Idee ist sehr nett, doch was dann kommt, läßt zwar viel Raum für das eigene Kopfkino, doch ich hätte gern noch ein wenig mehr davon gelesen :)

Gruß,

Mr.G.

Knurrwolf

Autor.

13.11.2015 um 15:51 Uhr

Eine Geschichte, die einen mitzieht, ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen. Hie und da hätte ich mir ein paar tiefere Eindrücke gewünscht, aber das ist nur mein persönlicher Geschmack.

In jedem Fall regt sie das Kopfkino an und hinterlässt einem mit genug Material dafür.

Gelöscht.

20.10.2015 um 13:24 Uhr

Diese Gefühle zu wecken ist mir ein Bedürfniss

linky

Gelöscht.

22.09.2015 um 16:34 Uhr

Trotz der Vorhersehbarkeit wird die Lust auf mehr geschuert.

Gelöscht.

18.07.2015 um 22:20 Uhr

Durch dein Wortwahl, die beschriebene Alltagsnähe und Emotionalität der Protagonisten wäre es sehr verlockend, mehr zu erfahren

Gelöscht.

05.07.2015 um 10:00 Uhr

Wunderschöne Geschichte, die mich total mit genommen hat. Die Verbundenheit der Beiden ist greifbar. Schön auch der Blick in die Retrospektive. Danke

22.06.2015 um 12:18 Uhr

Eine wirklich tolle Geschichte, in der ich die Wärme und Liebe zwischen den Protagonisten sehr deutlich herauslese. Im Gegensatz zu manch anderer Geschichte mit eher offenem Ende stört es hier überhaupt nicht, dass der letzte Teil der eigenen Phantasie überlassen wird.

Die Verbindung von handgemachter Musik und einer Dominanz-Situation gefällt mir gut, die Idee, die Liebste unter gewissen Zwängen für mich spielen zu lassen, ebenso.

Vielleicht sollte ich meiner Kleinen ein paar Stunden Musikschule finanzieren...

Meister Y

Autor. Förderer.

25.05.2015 um 21:20 Uhr

Wirklich schön geschrieben. Irgendwie hatte man immer das Gefühl, als heimlicher Zuschauer in der Ecke zu stehen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.