BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Das Treffen

BDSM-Geschichte von nietslede

Wir kannten uns schon einige Monate. Wir hatten oft telefoniert, kannten unsere Stimmen. Es war mein Wunsch, Dich zu treffen, meine Sehnsucht, der Du Zeit genug gelassen hattest, damit sie wachsen konnte.

 

Wir hatten alles vereinbart: Ein Hotel, die Spielregeln für unser Treffen. Die Bedenken und Ängste, die ich hatte, konntest Du mir nehmen, allein mit Deiner Stimme, Dein "Ich bin bei Dir, Du brauchst keine Angst zu haben", klang in meinen Ohren, als ich mich für das Treffen fertig machte. Du wusstest um meine Ängste, wir hatten oft genug darüber gesprochen, Du hattest sie verstanden, konntest sie ertragen und mich halten. Wovor Angst... die Frage habe ich mir oft genug gestellt, vielleicht war es Angst, Dich wieder gehen lassen zu müssen, die Angst vor dem Neuen, dem Unbekannten. Du wusstest, dass ich meine Wünsche vorher nicht ausgelebt hatte. Du wusstest, dass es mein erstes Treffen mit einem mir ja recht unbekanntem Mann war, auch wenn ich das Gefühl hatte, Dir ganz nahe zu sein.

Ich duschte, legte ein Parfüm auf, bei dem ich dachte, dass es Dir gefallen würde, machte meine Haare... Dein Wunsch war es, dass ich sie offen trage. Ich betrachtete meine Sachen, die ich anziehen sollte... ein kurzer  Rock, ein Jäckchen, das man leicht öffnen kann, halterlose Strümpfe, Unterwäsche... Dein Wunsch nach Unterwäsche hatte mich verwundert, aber ich sagte nichts.

Das Telephon klingelte nicht, ich hatte mir gewünscht, Deine Stimme noch einmal zu hören, bevor ich losfahren würde, aber wahrscheinlich hätte es nur bewirkt, dass ich mich in meine Aufregung noch mehr reinsteigern würde... das wusstest Du und hast mich den Tag nicht angerufen. Du hast mich meine Gefühle allein sortieren lassen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

05.11.2015 um 06:29 Uhr

Wunderschöne Zeilen, schön gemalte  Bilder, gut dargestellte Gefühle.

Zeilen, die sofort das Kopfkino anregen, einen Film in mir ablaufen lassen, mag ich ganz besonders. Dies fand ich hier ausgezeichnet gelungen. Ohne zu viele Klischees ohne zuviel Schnickschack, dafür aber mit wirklicher Erzählkunst.

Danke für diese emotionale, erotische Geschichte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

03.06.2014 um 00:49 Uhr

Anregendes Kopfkino, schöne aufgebaute Spannung, sehr nachvollziehbare Gedanken und sehr einfühlsame Geesten, aber auch fordernde Anweisungen von ihm. 

Danke für diesen gelungenen Beginn einer vielleicht langen Beziehung...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

09.11.2009 um 23:50 Uhr

hmmm

eine sehr schöne, gefühlvolle, erotische geschichte

genießender gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Sklavin Sisa

Autorin.

10.04.2007 um 20:40 Uhr

klasse geschichte, so gefühlvoll, einfühlsam... eindringlich... perfekt!

Signatur

Die Gedanken sind frei - grenzenlos, wie die Phantasie - und wenn ihnen Flügel wachsen, dann fliegen sie, wohin sie wollen, frei wie der Wind... Gedanken eben - und Phantasie!

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