BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Akt 5

BDSM-Geschichte von Mr Black

Zum besseren Verständnis sei Folgendes gesagt:

 

Um meine SM - Fantasien ausleben zu können, bat mich meine Freundin, doch einfach eine Art Drehbuch aufzuschreiben, um neben Gesprächen, zu erfahren, welche Vorstellungen sich in meinem Kopf tummeln und welche Gedanken ich mir währenddessen mache. So flossen meine Vorstellungen, Ansichten, Gefühle und Wünsche ihr Verhalten betreffend in diese Geschichten ein. Ich begann, einzelne Szenen aufzuschreiben, in denen die Rollen wie in einem Theaterstück vorgegeben waren, und wir haben uns abends, nach Fertigstellung und Stimmungslage, bei einem Gläschen Rotwein hingesetzt und "Märchenstunde" gemacht.

Lächerlich? Vielleicht, aber so gab ich ihr die nötige Selbstsicherheit und eine Art roten Faden in die Hand. Nicht dass sie sich jemals vollständig an meine Ideen gehalten hat (es sind ja schließlich nur Fantasien!), sie lernte vielmehr, sich selbst einzubringen und findet seit dem immer mehr Spaß an der Sache.

Mittlerweile hat sich die Sache verselbstständigt, aber manchmal, für besondere Anlässe und außergewöhnliche Abende, schreibe ich einen neuen Akt.

 

Ich schließe unsere Wohnungstür auf und will gerade meine Jacke ausziehen, da kommst du aus dem Wohnzimmer mit schnellen Schritten auf mich zu.

"Na endlich, warum kommst du so spät?", sagst du und gibst mir einen Kuss.

"Hi Engelchen", antworte ich und nehme dich in meine Arme.

Irgendwie schön, wenn das passiert, denke ich und will gerade anfangen, dich zu fragen, wie dein Tag gewesen ist, da sagst du: "Los komm, lass die Jacke an, nimm dir die Tasche und los!"

"Los?", frage ich, "wohin denn? Ich bin gerade nach Hause gekommen."

"Was du immer alles wissen willst... Vertrau mir, ich erzähl's dir auf dem Weg", sagst du, zwinkerst mich mit einem Auge an und gehst an mir vorbei ins Treppenhaus. Okay, für Spontanes bin ich ja immer offen. Also packe ich mir die Sporttasche und folge Dir die Treppen hinunter.

"Meine Eltern sind nicht da, die Praxis gehört uns und da mir das letztens ja doch ganz gut gefallen hat, dachte ich, zeig ich dir mal, was ich mir so unter einer SM-Session vorstelle."

Bevor ich mich wundern kann, nimmst du mich in den Arm und grinst mich an.

"Öhh", mein wundernder Laut wird sofort mit einem Schmatzer deinerseits erstickt.

"Vertrau mir! Sagst du das nicht auch immer? Es wird dir gefallen."

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

22.09.2015 um 23:35 Uhr

Eine super geschriebene Geschichte. Schade, dass ich nicht auf der Liege gelegen habe!

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

06.11.2013 um 13:51 Uhr

Faszinierender Rollentausch,

der mit vielen Gedanken und Feinheiten beschrieben wurde,

bis zu dem Reizstromgerät.

Sorry, wurde und werde noch aus rein medizinischen Gründen damit gequält

und kann damit wirklich nichts erotisches in Verbindung bringen...

Danke für diese Facette des BDSM, auch wenn sie nicht meine ist

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.01.2011 um 01:00 Uhr

Schön wie die "Dev" ihre dominante Ader entdeckt und sogar fast fies wird dabei

15.04.2009 um 01:33 Uhr

hallo

interessante geschichte,

mir jedoch etwas zu langatmig

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

sapira

Autorin.

18.01.2007 um 00:57 Uhr

Wie schön, immer noch etwas neues (altes) in den schattenzeilen zu entdecken! Ich liebe SM gepaart mit Humor )

Signatur

"Wenn der Wind der Veränderung weht - bauen die Kreativen Windmühlen, die Furchtsamen Mauern." Chinesisches Sprichwort

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