BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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I wanna be your slave - oder: Dom wider(-)Willen

Eine Satire von Belles Follies.

Seit fast drei Monaten kenne ich ihn nun, wir treffen uns immer wieder und haben - wie Teenager sagen würden - „endgeilen“ Sex miteinander: leidenschaftlich, ausfüllend, befriedigend. Ich schnurre vor Begeisterung unter, über und neben ihm wie meine Katze, wenn sie den Sahnetopf ausgeschleckt hat.

Alles paletti! Könnte man meinen, wenn, ja, wenn da nicht dieses Ringelchen am dafür bestimmten Finger blitzen würde. Eine goldene Maßanfertigung, die der Welt signalisieren soll: Monsieur ist dominant!

Und ich - eigentlich so unsäglich Vanilla, dass Dr. Oetker eine Puddingsorte nach mir benennen könnte - hechele, inspiriert durch das Lesen dieses unsäglichen Pseudo-BDSM-Schmachtfetzens, meinen fünfzig ganz ureigenen Schatten einer neuen Variante in meinem bislang blümchen-bewehrten Sexualleben hinterher.

Und er? Leckt mich, fickt mich, lässt sich gern einen blasen, greift mir gelegentlich mit festem Griff ins Haar, gibt mir manchmal einen leichten Klaps auf den Po - sprich: macht eigentlich nicht das, was ich mir als willige Ausbildungssklavin unter einer gelungenen "Christian"isierung vorstelle.

Zur Verabredung bestellt er mich im Kleid ohne Höschen, begeistert erfülle ich seinen Auftrag und klebe in der Gaststätte fast auf der Bierbank fest.

"Wann dominierst du mich eigentlich mal?", frage ich ihn, als wir im Hotel erschöpft durch wiederum erfüllenden, leidenschaftlichen - Ihr wisst schon: „endgeilen“ - Sex in die Kissen sinken. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

12.06.2018 um 20:09 Uhr

Danke für die Erklärung

Ich bin von anderorts eine automatisierte Maskierung gewohnt und war mir der Tatsache nicht bewusst, dass ich dies hier händisch einpflegen muss.

Ich werde dies in Zukunft beachten.

Signatur

Bella *mein Universum gebiert täglich Sterne: lachende - weinende, glückliche - traurige, Spaß, Spiel, Spannung*

Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.06.2018 um 20:02 Uhr

geändert am 12.06.2018 um 20:03 Uhr

Hallo Belles Follies,

bitte maskiere auf andere Seiten gesetzte Links. Warum das so sein soll und wie das geht, steht in den Forenregeln.

 Link

Danke!

Viele Grüße

Jona

12.06.2018 um 19:52 Uhr

Oh danke - das ist hilfreich

Was genau hätte ich falsch gemacht?

Signatur

Bella *mein Universum gebiert täglich Sterne: lachende - weinende, glückliche - traurige, Spaß, Spiel, Spannung*

12.06.2018 um 13:00 Uhr

geändert am 12.06.2018 um 17:06 Uhr

Werte Leserinnen und Leser!

Ich bedanke mich aufrichtig und von Herzen für eure Meinungen und Kommentare.

Und ja, die positiven Wertungen „gehen mir runter wie Butter“!

Zu den Nachfragen:

- Warum haben deine Geschichten englische Titel und deutsche Alternativtitel bei deutschen Texten?

Ich lese und spreche viel englisch. Wenn das der Fall ist, denke ich auch englisch. Daher habe ich keinen Einfluss darauf, ob eine Geschichte erst in einer englischen oder einer deutschen Fassung in meinem Kopf auftaucht. Wenn ich sie in Deutschland veröffentlichen will, schreibe ich selbstverständlich die deutsche Fassung des Originals auf. Trotzdem liebe ich auch den englischen Titel. Daher werden hier immer beide alternativ angeboten. Das ist ein persönlicher Manierismus, den ihr mir hoffentlich verzeihen könnt.

- warum beginnt die Geschichte irgendwie abrupt und endet ebenso plötzlich?

Diese Geschichte ist eine Kurzgeschichte. Diese formalen Eigenschaften entsprechen dem Genre! (Sh. Wikipedia)

- beruht diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit? Wer ist dieser Mann? Führst du ihn vor?

Das wird mein kleines „schmutziges“ Geheimnis als Autorin bleiben!

- warum das „süffisante Lächeln“?

Weil dieser Mann - sollte es ihn geben - seine Rede mit einem „süffisanten“ (= spöttischen, leicht schiefen) Lächeln begleiten würde.

- wie ist dieser Mann? Und ist er [hier negative Adjektive und Interpretationen aus den Kritiken einsetzen!]

Dieser Mann ist - sollte er existieren - ein ganz normaler Mann ohne (negative) Eigenschaften!

Die Geschichte erschien nicht ohne Grund in der Rubrik „Satire“. Auch dazu gibt es Informationen auf Wikipedia.

Ein großer Anteil dessen, was ich schreibe, sind satirische Texte.

Satire überzeichnet, spielt mit Klischees, mit den Erwartungen der Leserschaft und den eigenen und setzt sich auch humoristisch-liebevoll mit der eigenen Person auseinander.

Meine anderen Satiren erschienen anderorts, da ich nicht nur zum Thema BDSM schreibe und Veröffentlichungen hier nur Platz finden, wenn sie diesen Bezug haben.

- wird es eine Fortsetzung geben?

Nein, Kurzgeschichten haben qua definitionem keine Fortsetzung!

Es gibt neue Geschichten und neue Protagonisten, die so existieren könnten (oder auch nicht)

Danke für eure Aufmerksamkeit

Signatur

Bella *mein Universum gebiert täglich Sterne: lachende - weinende, glückliche - traurige, Spaß, Spiel, Spannung*

Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.06.2018 um 13:00 Uhr

geändert am 12.06.2018 um 17:06 Uhr

Link im vorigen Beitrag korrigiert.

Viele Grüße

Jona

04.05.2018 um 23:04 Uhr

Mir gefällt der lockere Erzählstil.

Nun klingt für mich endgeiler Sex und davon in etwa einer pro Abschnitt  nicht soo schlecht. 

Ihr Problem, sie will dominiert werden und bekommt kaum mehr als ein süffisantes Lächeln.

Ein wunderbares Setting, jetzt könnte irgendwas abgefahrenes den Plot ausmachen.

Aber da ist die Geschichte schon aus.

Ich bleibe soweit gut unterhalten, aber etwas ratlos zurück. Vielleicht habe ich irgendetwas nicht verstanden.

Signatur

Love it, change it or leave it ... Nylonlover

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

04.05.2018 um 20:46 Uhr

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Wobei genaugenommen befriedigender endgeiler Sex auch nicht schlecht ist. Wo soll das hinführen, wenn dann auch noch Dominiererei dazu kommt. Nicht auszuhalten.

Dabei frage ich mich gerade, wer hier wen auf die Schippe nimmt.

Danke für das süffisante Lächeln

hanne

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Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

04.05.2018 um 14:13 Uhr

humorig und gut geschrieben... aber irgendwie fehlt mir die pointe... mhhh

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

Gregor

Autor.

26.04.2018 um 20:33 Uhr

Ich komme nicht drauf. Belles Follies, was ist das für ein Mann? Ich kann den Menschen nicht auf meinen Denkschirm holen. Dieser Herr kann Sex und hat einen Ring aus purem Golde, auf dem Dom steht. Er lächelt ständig süffisant. Süffisant bedeutet überheblich, selbstgefällig, spöttisch. Gut, als Spielbeginn mag das in Ordnung sein. Aber auf Dauer eine Verweigerung der masochistischen Bedürfnisse zu betreiben, riecht nach einem wirklich doofen Tunnelspiel. Dafür stundenlang bahnfahren? Nein, deshalb muss eine Frau nicht reisen. Da kann sie auch in ihrer Stube bleiben, vielleicht fernsehen oder stricken.

Jetzt habe ich es.Du führst ihn vor. Ich denke mir nach deiner gekonnt humorvollen Beschreibung den Menschen als Viagrafreund mit Neigung zur Gemütlichkeit (wahrscheinlich ist er verschuldet, borg dem kein Geld).

Ich mag den Mann nicht. Kann es sein, dass du ihn auch nicht magst?

Herrlich, diese Geschichte neben den Klischees.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

29.07.2016 um 15:57 Uhr

Die Sicht der Sklavin einmal anders gesehen. 

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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