BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Spitze, Seide, Satin

BDSM-Geschichte von lucyinthesky

Es gibt diesen perfekten Moment, wenn zwischen zwei Menschen alles klar und doch noch alles offen ist. Wenn der erste Kuss, lang und leidenschaftlich und hungrig, die Lippen immer noch erzittern lässt, wenn die Erinnerung an des andern Zunge immer noch frisch und lebendig ist, wenn die Haut immer noch die Berührung spürt. Wenn man einander an den Händen hält, sich nichts zu sagen braucht, weil diese Berührung genug ist und mehr ausdrückt, als Worte es könnten.

Genau dieses Gefühl der erregten Zufriedenheit erlebten Astrid und Manuel in diesem Moment, als sie Hand in Hand die Straße entlang gingen. Das Essen war lecker gewesen, zwar unglaublich teuer, aber das hatte keinen der zwei wirklich überrascht. Sie lebten schließlich in einer der teuersten Städte weltweit. Geld hatte jedoch keine Rolle gespielt und Manuel war auch klug genug gewesen, nichts zu sagen, als Astrid einen Hunderter aus ihrer Tasche geklaubt, über den Tisch geschoben und damit die Hälfte der Rechnung übernommen hatte. Es hätte ihm auch nichts ausgemacht, wenn sie es hätte bleiben lassen.

„Darf ich dich nach Hause begleiten?“ hatte er gefragt, als sie draußen auf der Straße standen. Es war bereits spät gewesen, die Zeit war wie im Flug vergangen, mit reden, lachen, ab und zu auch schweigen.

Astrid hatte ihn angeschaut, tief in seine dunklen Augen, ein Lächeln hatte sich um ihre Lippen ausgebreitet und mit einem Kopfschütteln hatte sie sich auf die Zehenspitzen gestellt, ihre Hände auf beide Seiten seines Kopfs gelegt und ihn geküsst. „Nein, nach Hause begleiten darfst du mich nicht. Aber küssen musst du mich.“ 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

26.07.2016 um 12:56 Uhr

Stimmt, Worte können wirklich vieles sagen, aber auch auslösen...

Ein wirklich schöner Beginn für die Beiden, eine klasse Aufgabe und dann ein Spiel aus Worten, dass wirklich erregend daherkommt. Sie dazu bringt, deutlich zu sagen, was sie will, dabei zu entdecken, wie viel sie da tatsächlich will. Wortspiele sind für mich immer wieder etwas ganz besonderes. Wenn sie wie hier beschrieben sind, hat sich jede Zeile zu lesen gelohnt.

Danke für diese klasse Geschichte, die ich wirklich gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

25.05.2016 um 12:07 Uhr

Schöne Geschichte

Nett geschrieben

Margaux Navara

Autorin. Fördermitglied.

12.02.2016 um 18:53 Uhr

Eine nette und anregende Geschichte, vielen Dank dafür.

Ein vielversprechender Beginn einer Beziehung. Ich mag es gerne, wenn es mehr um die Worte geht als um das direkte Spiel

Signatur

komm küss mich rief ich der Muse zu da wurde sie pampig (PAMPELMUSE v. GERHARD C. KRISCHKER)

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

14.03.2014 um 13:39 Uhr

Schöner Start in eine ganz besondere Beziehung zwischen Astrid und Manuel, 

ich mochte diese Geschichte, sie war leicht zu lesen und hatte so was prickelndes.

Danke für diese romantischen und leidenschaftlichen Zeilen...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

22.02.2014 um 23:49 Uhr

Habe Deine Geschichte mit großem Vergnügen gelesen.

Der Schluß war vieleicht etwas vorhersehbar.

Aber genau so hat er mir gefallen.

Die Mädels wissen eben was den Jungs gefällt.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.08.2013 um 23:57 Uhr

Ich mag Deinen Stil sehr! Vielen Dank für diese geistige Anregung

lucyinthesky

Autorin.

17.06.2013 um 08:55 Uhr

Danke für die vielen netten Feedbacks. Ab und zu, leider viel zu selten, gelingt es mir tatsächlich, BDSM mit Humor einigermassen in Einklang zu bringen.

wenn das H&M wüsste! Ich kann nur wiederholen ( s. 'Carmantus' ): BDSM kann wirklich 'lustig' sein; die Geschichte ist der Beweis: Astrid und Manuel forever.

Ah, H&M weiss das. Naja, vielleicht wissen sie nicht, dass ihre Verkäuferinnen zickig und langsam bis zum Einschlafen sind, aber mindestens zwei dieser Verkäuferinnen wissen, dass frau H&M-Höschen auch als Haarbänder gebrauchen kann.

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If it makes me happy, it can't be that bad.

Quälgeist

Autor.

16.06.2013 um 23:35 Uhr

wenn das H&M wüsste! Ich kann nur wiederholen ( s. 'Carmantus' ): BDSM kann wirklich 'lustig' sein; die Geschichte ist der Beweis: Astrid und Manuel forever.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

10.06.2013 um 23:56 Uhr

Das spiel beginnt, interessant aufgebaut, mehr davon würde ich gerne lesen.

05.05.2013 um 00:10 Uhr

Großartig geschrieben, mit unerwarteten Pointen, auf die Mann erstmal kommen muss (einfach köstlich, diese Aufgabe mit dem Höschen als Haarband live bei H & M), hab selten so gelacht. Eine Geschichte mit Seltenhheitswert, die belegt, dass BDSM und Humor sehr wohl miteinander kompatibel sind

Signatur

"Die üste hat die freie Wahl wählt sie ein W dann bleibt sie kahl wählt sie ein K dann wird sie nass die freie Wahl macht keinen Spass, wählt sie ein Br dann MACHT sie Spass!"

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