BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Omnipotent?

BDSM-Geschichte von Schattenwölfin

Leselupe

Merle sitzt vor dem Bildschirm. Die Worte, die sie liest, nehmen sie augenblicklich mit hinein in die Erzählung.

 

Intuitiv erfasst sie, dass endlich ihre Sehnsucht gestillt werden könnte. Ihr Verlangen nach jener Dominanz, die nicht nur mit Fesseln ihre Arme und Beine, sondern durch die richtigen Worte und Gesten ihr Herz, ihre Seele, ihren Verstand packen.

Lange schon lebt Merle ihre devot-masochistische Neigung aus, hat zwei feste Beziehungen mit dominanten Männern hinter sich, dazwischen eine ohne BDSM, dafür mit Kinderwunsch; das Aufgebot war beinahe schon bestellt, als sie entschied, nicht auf das Ausleben ihrer Bedürfnisse verzichten zu wollen. Vor zwei Jahren die Trennung. Seitdem ein paar Onenightstands, so hat sie sich körperliche Erleichterung verschafft. Ab und zu triff sie Alex, einen aus dem Netz gefischten Spielpartner, sie treiben es leidenschaftlich miteinander, die tiefe Bindung, nach der sie sich so verzehrt, ist mit ihm nicht möglich. Sie hat die Suche aufgegeben.

 

Und spürt, ihn jetzt gefunden zu haben. Wie schafft sie es, das Gefühl, das ihr das Gelesene gibt, zu halten? Ihn zu halten und nicht wieder zu verlieren?

 

Da sitzt er. Konzentriert bis zum Anschlag und sieht sie vor sich in die Knie gehen, die ihm noch immer fremde und doch schon vertraute Frau.

 

Merle senkt den Kopf, ihr Puls rast. Sie atmet hörbar, langsam ein und aus. Versucht, die Ruhe zu finden, die es braucht, um sich einzulassen auf das, was nun möglich ist.

 

Sie kniet vor ihm, seine Sub, sein Geschöpf, und wartet auf seine Anweisung. Er muss nichts sagen, nur konzentriert bei der Sache bleiben. Er lächelt ob seiner Macht, die sich in ihrer uneingeschränkten Unterwerfung spiegelt. Was soll er nun mit ihr anstellen? Allein die Vorstellung, was alles möglich ist...

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Merle, Blick, Geschichten und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

22.03.2016 um 08:10 Uhr

geändert am 22.03.2016 um 10:46 Uhr

Ich bin total begeistert...

Selten schaffen es wenige Zeilen, mich derart zu fesseln, dass ich sie regelrecht verschlinge. Diese gehören definitiv dazu. Sie gehören aufgesaugt, sie fühlen sich für mich an, wie ein guter Song meiner Lieblingssängerin. Leicht, ausdrucksstark, verführerisch, tiefsinnig...

Immer wieder passiert es, dass man sich in Geschriebenem wiederfindet, zu fühlen, zu erleben scheint. Ist man ein wenig Merle. So mit der Nase darauf gestossen zu werden, es so zu lesen, ja, im Augenblick des Lesens vielleicht in sich selbst Merle zu sein, großartig!

Danke für Zeilen, die zu den Besten gehören, die ich bislang gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Alma

Autorin.

19.11.2014 um 07:46 Uhr

Hat das jemand hier noch nicht erlebt? Kann ich mir kaum denken.

Ich bin begeistert von der Idee und von der wunderbaren Umsetzung! Danke!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

29.08.2014 um 00:19 Uhr

voll gut

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

11.09.2013 um 00:04 Uhr

Wau! Wölfin,

mir fehlen die Worte,

keine Ahnung was, 

aber sie ist genial,

fesselnd

und kommt direkt bei mir ins Bücherregal.

RoteSonne

PS: Diese Geschichte nehme ich jetzt gedanklich mit ins Bett...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.10.2012 um 16:59 Uhr

Sehr schön.

05.10.2012 um 15:56 Uhr

Geschickt gemacht, wie sich Imagination und Realität verwickeln: so schön kann Lesen sein.

Und das Erleben des Dom ist trotz der Kürze sehr differenziert beschrieben.

Da Wüst

Profil unsichtbar.

Gesperrt.

10.04.2012 um 01:13 Uhr

Geniale Idee mit guter Umsetzung. Gefällt mir sehr gut.

Signatur

Erst in Leid und Ekstase offenbaren Frauen ihre wahre Schönheit.

Cire

Fördermitglied.

12.03.2012 um 22:32 Uhr

Hallo Schattenwölfin.

Mitten in der Geschichte hab ich doch glatt den Anfang vergessen

Interessant wie du den Bogen vom Schluß zum Anfang gespannt hast.

Eine kurzweilige kleine Geschichte.

lg

Cire

Signatur

Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünscht, dass er zuhört. (Ambrose Bierce)

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.03.2012 um 02:03 Uhr

Eine wirklich ungewöhnliche Perspektive ... mich regen "die Grenzen der Dominanz" an und schweife darauf ab - ein Dom der alles tun kann, aber "nur" das macht was er macht.

Failee

Autorin.

10.03.2012 um 07:51 Uhr

Danke für diese Geschichte, wie oft kann es einem passieren, dass man sich in einer Geschichte wiederfindet?

Ja auch ich kenne dieses Gefühl sich völlig in einer Geschichte wieder zu finden.

Du hast es sehr schön besschrieben, wie man sich so verlieren kann, das finde ich schön

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