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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Omnipotent?' von Schattenwölfin

Alles dreht sich in Merle und um sie herum. Sie ist an der Leiter so fest fixiert, dass sie sich kaum rühren kann. Sie spürt seinen festen Blick, in dem sie liest, dass er ganz anders könne, wenn er wolle. Und das ist es, was sie maßlos erregt, dass er jeden Moment zupacken, ihr Schmerz zufügen, sich ihrer bedienen kann. So spielt er sie schwindelig.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Ich küsse

von lucyinthesky

Da stehst du nun. Nackt und wunderschön. Schaust mich an in einer Mischung aus Ängstlichkeit, Verlangen und Stolz. Deine Unsicherheit steht dir ins Gesicht geschrieben. Deine Erregung auch. Ja, Mädchen, gib es zu: Mein Anblick erregt dich. Du kannst es kaum erwarten, meinen Kuss zu spüren. Und gleichzeitig fürchtest du ihn.

89 Leserinnen und Leser kamen von hier.

In den gestreckten Galopp

von Schattenwölfin

Als könntest Du meine Gedanken lesen, nimmst Du mein Gesicht zwischen Deine Hände und flüstert mir zu, wie schön Du mich findest. Gut. Doch etwas bleibt: Der nächste Hof ist weit weg, unser Haus liegt geschützt von hohen Hecken abseits der Straße und Besucher kommen um diese Uhrzeit nicht unangemeldet zu uns.

27 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Alb

von Lareine

Unbekannte Empfindungen wie Hände unter der Haut. Sie streicheln mich mit klammen Fingern, werden drängend, sind überall auf mir, in mir. Sitzen unter meinen Brustwarzen, die sich erregt aufrichten. Ich kann kaum noch weitergehen. Hände auf meinem Unterleib, zärtliches Reiben zwischen meinen Beinen. Kalt, aber fordernd. Ein Traum? Und wenn ja, was tun danach?

22 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Klavierkonzert

von Schattenwölfin

Wenn wir zurück im Haus sind, werde ich Beethovens fünftes Klavierkonzert abspielen. Und ich werde all die Dinge mit Dir tun, die wir gerade besprochen haben. Du wirst nichts tragen außer den ledernen Manschetten an Händen und Füßen. Und ich werde Dir ins Ohr flüstern, dass ich Dir nun den Schmerz gebe, nach dem Du Dich so sehnst, mein Schneewittchen.

22 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Waidmanns Heil

von poet

Als er um die letzten Buschausläufer bog, kam der dritte Schrei, und da sah er die Ursache: Eine nackte Frau hing mit ausgebreiteten Armen unter einem dicken Buchenast, ihre Handgelenke mit Stricken gefesselt, ihre Beine gespreizt durch einen Ast. Zwei Meter hinter ihr ein breitschultriger Kerl, der eine lange Lederpeitsche auf die Frau losfahren ließ. Er hob die Läufe der Doppelflinte an.

22 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lehrstunde

von Devana

Sie würde ihn erwarten. Ihre Augen, ihr Lachen hatten ihn von Anfang an gefangen genommen. Das stimmte nicht ganz. Ihre virtuelle Existenz hatte das schon lange vorher getan. Sie hatte sich seiner angenommen.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Inserat

von Devana

Susanne hielt für einen Moment die Luft an, doch schnell riss sie sich aus ihrer Starre heraus, eilte zu ihrem potenziellen künftigen Arbeitgeber, stützte ihn beim Aufstehen, hob den Stock auf und reichte ihn mit noch einem Bein auf dem Boden kniend an ihn zurück. Als sie nach oben blickte, traf sie erneut dieser klare Blick aus diesen wahnsinnig blauen Augen und ein Schauer rann ihr den Rücken herunter.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schmerzmuster

von Schattenwölfin

Er nimmt sie bei den Händen und führt sie ins Esszimmer, legt ihr hinter dem Rücken die Ledermanschetten an, die er mit einem Haken verbindet. Sie sieht am anderen Ende des Tisches Springgerte, Peitsche und Rohrstock liegen. Was war passiert, dass er nun tatsächlich zu solch beißendem Werkzeug greift, um sie damit zu malträtieren? Die Gerte mit ihrem Schlag, der bislang nur streichelnd über ihre Brüste, Lenden und Pobacken gewandert war, sah sie nun noch vertrauenswürdig oder eher bedrohlich aus?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Verabredung

von Söldner

Sie hatte so gut vorgearbeitet, den passenden Dom gefunden, den Ablauf der Session geplant, alles gut organisiert. Eigentlich konnte nichts daneben gehen. Und doch verlief der Abend ganz anders, als sie es sich gedacht hatte.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Frühstück im Dunkeln

von Ambiente

Dieses Kribbeln stieg in seiner Magengrube auf. Ein Gefühl wie Schmetterlinge im Bauch, das sich noch verstärkte, als er fühlte, wie sich seine Partnerin zu ihm aufs Bett legte. Er fühlte, dass er vollkommen nackt und ihr ausgeliefert war und sie nutzte diese Gelegenheit weidlich aus. Zuerst mit ihren Fingern, dann mit ihrer Zunge erkundete sie seinen Körper.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Black Beauty

von hexlein

Sie wird unruhig. Gerne würde sie tänzeln, doch ein Hobbel hindert sie daran. Vorsichtig hebt sie den Fuß mit der weichen Manschette, doch die Verbindung zum anderen Gelenk hindert sie daran. Wie soll sie ihrer Laune freien Lauf lassen? Der neue Besitzer wird es nicht leicht haben mit ihr. Sie ist wild und ungebärdig. Nicht erzogen und schon gar nicht dressiert.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Silberhochzeit

von Schattenwölfin

Was immer du unter deinem aufreizenden Rock trägst, zieh es aus! Man sieht den Kampf, der in dir tobt. Die Vorstellung, dass der Gutsherr dich nimmt, erregt dich, das kannst du nicht verbergen. Ich rieche den Schweiß, der sich in kleinen Perlen auf deiner Oberlippe gesammelt hat. Ich fühle, wie dein Herz heftig klopft und vermute, dass auch dein Schritt in Wallungen gekommen ist.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Angebot

von Söldner

Dort vorn ist das Haus. Noch drei Minuten, das ist eine gute Zeit, ein wenig zu früh, aber nur ganz wenig. Es zeigt Interesse und Initiative. Ich drücke auf die Klingel. Kurze Zeit später summt die Pforte. Ich betrete den Vorgarten, die Haustür wird geöffnet, eine große, langhaarige Frau öffnet, lächelt sehr freundlich, reicht mir die Hand zur Begrüßung, bittet mich herein.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strafe

von Trumped Beetle

Leise wimmernd starre ich an die kahle Betonwand. Ich weiß nicht, wie lange ich hier schon sitze. Sekunden werden zu Minuten. Der Raum ist klein und leer. Still. Nur mein Schniefen hallt von den Wänden wider. Die Fesseln sind nicht zu stramm. Dafür bin ich dankbar. Das Seil ist zwar rau, aber so schmerzt es nicht. Ich würde ohnehin nicht versuchen, mich aus den Fesseln zu befreien.

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Madame Wuff - ein Tag im Leben einer Basset-Dame, die so gerne ein Afghane wäre

von Sklavin Sisa

Ich bin eine Frau und soll mich einen ganzen Tag lang wie ein Hund benehmen? Das Schlimme ist: Ich wäre ja gerne so ein schicker Afghane, aber sogar mein Schatten verrät mir, bei mir reicht es allenfalls zur Basset-Hündin. Und was sich mein Herrchen für diesen Hunde-Tag ausdenkt, ist auch nicht gerade von Pappe.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Master and Commander

von Knurrwolf

Am Kai vertäut liegt eine Yacht, die Wind und Wetter mit ruhiger Beherrschtheit trotzt. Während draußen der Regen gegen den Rumpf prasselt, schimmert hinter den Fenstern des Salons ein einladendes Licht. Gilad hat dort strenge Regeln festgelegt und als sein Skipper sorgt auch Juno für deren Einhaltung. Natürlich nicht ganz uneigennützig, schließlich teilt sie eine gewisse Neigung mit ihm.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Anwaltssklavin" von Christina Siamendes

von donna

Eine Anwältin, tough und hübsch, findet durch die Leiterin einer Sklavenschule Einblick in eine ihr völlig unvorstellbare Welt. Eine Story mit einer leicht spannenden Handlung.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Elefantengras

von Volupia

Ich schäle akribisch die langen Holzstücke des Elefantengrases. Ein wirklich schönes Holz, schade nur, dass es nicht ganz so biegsam ist, wie ich es gewohnt bin. Wie viele Hölzer ich wohl für dich benötige? Ob sie alle zu Bruch gehen werden? Wo werde ich sie drapieren? Sollst du sie sofort sehen, wenn du hereinkommst?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meine Herrin

von Axel Tüting

Darf ich vorstellen: Meine Herrin. Lang hab ich nach ihr suchen müssen, doch jetzt hab ich sie gefunden. Wir verstehen uns sozusagen blind. Sie ist alles, was ich mir je erträumte. Meine Herrin. Die macht, was ich ihr sage und nicht, was irgendein anderer Sklave sich wünscht.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Schummelgeschenk

von Schattenwölfin

Hamburg. Vier Tage mit und auf Kosten meiner Tante in dieser wunderbaren Stadt, bei schönstem Altweibersommerwetter. Seit ich das letzte Mal hier war, hatte sich so viel verändert. Auch in meinem Liebesleben. Meine Tante war gutlaunig und so trug ich mein Anliegen vor, an der Reeperbahn die Stadtrundfahrt zu unterbrechen - dort wolle ich in einen ganz bestimmten Sexshop. Was dann kam, hatte ich mir in meinen schlimmsten Träumen nicht vorgestellt.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!