BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Schwedenurlaub

von Wiking

Es waren die heißen Sommertage Anfang Juli 2010. Die ganze Familie, das heißt meine Frau, unsere drei Kinder und ich waren in Småland in Südschweden im Urlaub. Fast jeden Tag waren wir baden in den nahe gelegenen Seen, manchmal machten wir auch Radtouren. Für die Kinder war der Besuch in Astrid-Lindgrens-Värden natürlich ein Höhepunkt, wo sie Pipi Langstrumpf live erleben konnten. Auf meine Veranlassung hin besuchten wir auch „Kleva Gruva“, ein stillgelegtes Bergwerk, in dem man frei herumlaufen konnte. Auch die Kinder waren nach anfänglichem Protest von dem Besuch dort begeistert, konnte man sich doch mit Taschenlampe in dem alten Stollen auf Schatzsuche begeben. Meine Frau hatte auch einen Wunsch: Sie wollte zu den Glashütten in Kosta und Boda. Aber dreihundert Kilometer Fahrt hin und zurück in der Sommerhitze - täglich wurde ihr Wunsch verschoben. Erst am letzten Tag kamen die abkühlenden Gewitter und wir fuhren endlich zu den Glashütten. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

02.12.2015 um 11:05 Uhr

Klasse...

Ich muss sagen, ich bin wirklich begeistert und denke er hat sich entschieden. 

Diese Geschichte zeigt, wie schwer es sein kann, über eine Leidenschaft zu reden, vielleicht alles auf den Kopf zu stellen, alles zu riskieren. Funktionierende Partnerschaft, Familie.

Klar, sollte man über alles reden können. Aber kann man das wirklich? Er konnte es offensichtlich nicht, hat die Chance im Auto bewusst nicht genutzt.

Danke für diese nachdenklich machenden, großartigen Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

19.11.2015 um 00:07 Uhr

Sehr schön beschrieben, schade um die ungenutzte Möglichkeit.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.09.2014 um 10:39 Uhr

Eine Geschichte die in der realen Welt immer wieder vorkommen kann.

Diese Zeilen sind mit viel Gefühl geschrieben worden.

Leider wird so eine Chance nicht gleich wieder kommen.

26.08.2014 um 16:34 Uhr

Schöner Text und gut nachvollziehbar

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Es ist alles erlaubt, was zum Erlebnis führt

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

26.08.2014 um 07:25 Uhr

Hmmm, bin ich die Einzige, die den Text nicht so versteht, dass er das Gespräch nicht im Auto hat führen wollen. Die Chance bestand doch auch schon am Abend vor der Abreise oder er hätte sie nach der Rückkehr nutzen können, ohne es zu tun. Aber das ist eher nebensächlich.

Eine schöne Geschichte, die zeigt, dass es manchmal ganz kleine Initialzündungen sein können, die richtungsweisend für unseren Lebensweg sind. Zufälle, wie auch immer man die definieren mag.

Sein können, nicht sind. Die Gründe dafür, dass jemand dann den richtungsweisenden Schritt geht (oder eben nicht) sind wahrscheinlich so vielfältig, wie die Menschen selbst. Und eine auf allen anderen Ebenen intakte Ehe und eine glückliche Familie möglicherweise zu sprengen, ist schon ein verdammt hohes Risiko, sodass ich gut verstehen kann, dass er die Chance zum Gespräch hier nicht nutzt.

Hier muss wohl jeder für sich ausloten, was für ihn der gangbare, besser auszuhaltende Lebensweg ist.

Wölfin

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.08.2014 um 00:03 Uhr

weil ich denk das es fiele gibt die sich, wie er aus der Geschichte, nicht so Trauen.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

30.06.2014 um 23:30 Uhr

Mmmh, ich würde mal sagen, diesen Moment zu nutzen um über dieses Thema zu reden, könnte mit drei Kindern auf dem Rücksitz sich etwas kompliziert gestallten...

Aber die Geschichte ist total klasse geschrieben, einfach ein Stück mitten aus dem Leben, ganz realistisch und ich sehe manchmal auch Dinge, die andere vielleicht nicht sehen oder sie anders interpretieren. 

Danke für Deine schöne Urlaubserinnerung.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

20.06.2014 um 17:41 Uhr

Einer dieser magischen Momente, die gleichzeitig so selten und wundervoll sind, auf sehr eindrückliche und schöne Weise beschrieben. vielleicht ticke ich hier komisch, aber gerade die leichte Melancholie des Schlusses und der Umstand, dass es gerade _kein_ Happy End gibt, mag ich sehr.

12.11.2013 um 17:47 Uhr

Ich kann deine Figur sehr gut verstehen und fühle mit ihm. Nicht lange her, dass ich eine "Bilderbuchehe" aufgegeben habe, weil ich nicht reden konnte.

Du hast seine, sowie auch meine Gefühle und Gedanken auf den Punkt gebracht.

Danke

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Wer glaubt, alles zu wissen, hat nichts verstanden.

12.11.2013 um 11:06 Uhr

Flüssig und gut vorstellbar geschrieben,

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Mit freundlichen Grüssen

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