BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Bunny

von poet

Bunny hatte ein Gesicht, in dem man lesen konnte, wie sie war: Weich und, ja, und biegsam.

Ich hatte sie in einem dieser neumodischen sogenannten Backshops aufgegriffen, in denen halbfertige Teigwaren fertig gebacken wurden. Ich holte manchmal am Morgen dort zwei Butterbrezen als Frühstück. Eines Tages war eine neue Verkäuferin da gewesen. Sie war sehr schlank, nicht sehr weiblich in den Formen, aber mit einem hübschen Gesicht und schönen, langen, schwarzen Haaren. Von da an kaufte ich meine Brezen täglich bei ihr, und drei Dutzend Brezen später wurde sie meine Sklavin. Ich fragte sie nie nach ihrem Namen, sie hatte ein süßes, scheues Lächeln, und ich nannte sie einfach Bunny, und das schien ihr zu gefallen. Ja, es ging heftig schnell mit uns damals. Und eigentlich - etwas sonderbar, wo sie ja meine Sklavin sein wollte - war es von ihr ausgegangen. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.09.2015 um 11:25 Uhr

Ein heftiges, für mich ein bisschen zu heftiges Szenario, das ich aber gern gelesen habe. Zeigt es doch eine Welt, die doch anders ist, als die von mir bevorzugte. Seine Gedanke und Gefühle aber, fand ich klasse dargestellt. Auch das, für mich vorhersehbare, Ende fand ich gut geschrieben. Sub (egal welchen Geschlechts) sollte eben doch nicht betrügen wobei sich mal wieder bestätigt, dass wohl die "Rache der Frau" eine ganz spezielle ist.

Vielen Dankfür diese Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.05.2014 um 14:03 Uhr

Eine kurze, harte Geschichte, mit nur drei Personen, davon drei dominant, zwei submissiv, zwei sadistisch und mindestens einer masochistisch. Als Kurzgeschichte gefiel mir dieses kuriose Durcheinander sehr gut, realistisch gesehen wäre mir das etwas zu chaotisch.

Danke für diese klasse geschriebenen Zeilen.

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Da Wüst

Autor.

28.05.2012 um 01:10 Uhr

Ein vorhersehbares Ende. Aber so gut geschrieben, daß mir das eigentlich egal war. Die Thematik Switchen ist zwar überhaupt nicht meine Welt, trotzdem gefällt mir die Geschichte gut.

Die Entwicklung des Verhältnisses zu Bunny ist interessant beschrieben. Stellt sich nur die Frage, ob Bunny als Herrin ähnlich verfahren wird, oder eher hart bleibt und die emotionale Beziehung, die beschrieben wurde nur vorgetäuscht hat. Wir werden es wohl nicht erfahren.

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Erst in Leid und Ekstase offenbaren Frauen ihre wahre Schönheit.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

27.05.2012 um 21:41 Uhr

die Geister, die er rief

hexlein

Autorin.

27.06.2011 um 20:33 Uhr

eine interessante Geschichte....vor allem der Wechsel zwischen den beiden Seiten des Mannes....

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

27.04.2011 um 23:23 Uhr

genauso will ich es erleben..

11.04.2011 um 00:14 Uhr

*schmunzel

spannend geschichte mit einem schluss der irgendwie nicht überrascht

es gefällt mir, wie die seite des switchens beschrieben wird

gruss

xenja

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~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

10.04.2011 um 23:35 Uhr

Die Idee ist irgendwie nicht schlecht, aber die Story doch wenig glaubwürdig.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

07.04.2011 um 03:16 Uhr

hat was ... auch wenn ich der bunny die rolle der knallharten sadistin nicht abkaufen kann ... vor allem net der gefühlsumschwung in der kurzen zeit ... davon ma ab wollte er ihr klaren wein einschenken und sie wollte nix wissen denoch interessant zu lesen

sapira

Autorin.

06.04.2011 um 22:59 Uhr

Die Idee ist ja ganz interessant, aber das ganze ist mir einfach zu heftig!

Signatur

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