BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Amouröses Flanieren (Teil 2).

Amouröses Flanieren (Teil 1)

Fetisch-Geschichte von fetish playground

() Auf der Straße

 

Als er um die Ecke des Gebäudes herum ging, um in eine andere Straße einzubiegen, blieb er plötzlich unvermittelt stehen. Einige Meter von ihm entfernt erblickte er, wie sie vor einem zu dieser Zeit nicht mehr voll erleuchteten Schaufenster stehen geblieben war und sich scheinbar die Auslagen ansah.

Er hielt inne, hoffte, dass sein Abstand zu ihr groß genug war, dass sie ihn nicht bemerkte. Er versuchte sich so unauffällig wie möglich zu verhalten, um nicht die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Mit einer ungetrübten Lässigkeit, als ob es nichts Normaleres gäbe, als zu dieser nächtlichen Uhrzeit hier zu stehen, lehnte er sich mit dem Rücken an die Hauswand. In fast schon lächerlich anmutender, jugendhafter, rebellischer Pose winkelte er ein Bein an und stütze es an der Wand ab, fischte eine Packung Zigaretten aus dem Jackett seines Anzuges und zündete sich eine Zigarette an. Er hielt die Zigarette bewusst in seiner Handinnenfläche. Das hatte er aus den alten Film-Noir Klassikern gelernt, damit die brennende Glut ihn nicht in der Dunkelheit verraten würde. Diese sah er immer sehr gerne, diese alten Schwarz-Weiß Filme. Jede Frau glich einer Diva. Verrucht und unnahbar und doch so begehrenswert. Jede Nahaufnahme ihres Gesichtes umlegt mit einem sanften Schleier, als wollte man unterstreichen, dass sie immer etwas Göttliches umgab. Und diese gottgleichen Wesen hatten nichts Besseres zu tun, als ihre Zeit in verruchten Clubs oder Tanzbars zu verbringen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.02.2016 um 13:12 Uhr

schmunzelt..irgendwie hab ich das Gefühl , das seine Vorstellung nach hinten los ging...die Waffen einer Frau ..lächelt zuckersüß.. 

22.02.2016 um 12:13 Uhr

Das nenne ich mal Erotik pur...

Wirkliche Erotik, gemalt wie ein Gemälde der alten Meister, ohne direkten Sex auskommend, einfach toll. Ich fand diesen Fetish brilliant in Szene gesetzt, total nachvollziehbar erzählt. Die Rückblenden auf alte Filme, ihren Gang durch die Nacht, seine Empfindungen.

Danke, dass ich diese Zeilen, die definitiv Lust auf mehr machen, lesen durfte. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.02.2014 um 13:40 Uhr

Ich mochte die beiden Zeitsprünge, die Erklärung warum er sie verfolgt kam im richtigen Moment, so das man nicht lange darüber nachgrübeln musste, warum er sie verfolgt und sie es zulässt. Schön waren auch die Beschreibungen der Gefühle und einzelner Szenen mit alten Filmen. Sprachlich fand ich die Geschichte dezent und anmutig, gut und angenehm zu lesen. Bin nun wirklich gespannt auf den zweiten Teil und wie dieses ganz besonders erotische und andere Spiel weitergeht. Danke für diesen gelungenen ersten Teil.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

28.11.2010 um 23:07 Uhr

mhhhh....

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

06.10.2010 um 20:18 Uhr

Endlich einmal eine anspruchsvolle Fetisch - Geschichte, die sich nicht in Platitüden ergeht. Habe ich gern gelesen.

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

03.10.2010 um 18:29 Uhr

Schöne bildgewaltige Szenen, die man sich gut ausmalen kann. Höchst erotisch. Bin gespannt auf den zweiten Teil!

02.10.2010 um 22:06 Uhr

Sehr stimmungsvoll, sinnlich und genau beschrieben, man sieht den Film vor sich. Und eine schöne Idee, wie die beiden sich inszenieren.

poet

Autor.

02.10.2010 um 16:43 Uhr

Hinreißende Sprache, schön die Spannung aufgebaut, das Wechseln der Situationen - Lesegenuss! Danke!

Signatur

poet

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Amouröses Flanieren (Teil 1)

Er blinzelte immer wieder nervös zu ihr herüber. Versuchte, sich nichts entgehen zu lassen von dem, was sie tat. War er ihr doch jetzt schon durch allzu viele Straßen gefolgt. Hatte sie nie aus den Augen gelassen. Immer einen Abstand wahrend, ihr nicht zu nahe zu kommen. So fasziniert war er von ihrer Erscheinung. Von dem gleichmäßigen Klackern ihrer spitzen Absätze. Dieses scheinbar so harte Geräusch ließ ihn zärtlich berührt und mit geschlossenen Augen ihr blind folgen.

Amouröses Flanieren (Teil 2)

So wie schon einmal in dieser Nacht kniete er sich vor ihr nieder und nahm den Stöckelschuh vom Boden auf in seine Hände. Wie ein Relikt einer obskuren Religion hielt er vorsichtig den Schuh in seinen Händen. Das nennt man wohl Fetisch, hatte er mal gelesen, oder halt ein Märchen. Nur, dass sie nicht Aschenbrödel war und er kein Prinz. Aber ein Märchen, ein Märchen war das hier wohl schon.

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