BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Amouröses Flanieren (Teil 1). Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Amouröses Flanieren (Teil 2)

Fetisch-Geschichte von fetish playground

() So ging dann auch er wieder los, natürlich einen sittlichen Abstand wahrend. Aber von seiner Anspannung und Erregung hatte er nichts eingebüßt. Im Gegenteil. Er versuchte jede auch nur  noch so kleinste Geste von ihr wahrzunehmen und zu deuten. Immerzu überlegte er, wo würde sie ihn hin führen, hatte sie schon einen Plan, was würde passieren, oder dachte sie sich gerade eine weitere Gemeinheit für ihn aus? Und dabei folgte er ihr weiter. Wie hypnotisiert starrte er sie an. Immer wieder rutschte sein Blick an ihr herunter, er starrte auf ihre Beine, auf die lange schmale Naht, und blieb an ihrer Ferse haften, die so verführerisch für ihn bei jedem ihrer Schritte immer einige Zentimeter durch den Absatz über den Boden gehalten wurde. Scheiße, er war einfach viel zu weit von ihr weg, zu gerne hätte er das Schauspiel aus der Nähe betrachtet. Und trotzdem, es war unglaublich, sie einfach nur zu sehen. Mochte es nie enden. Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, dachte er im Hinterkopf auch noch ständig: „He Mann, und die Frau, die da geht, kennst du auch noch persönlich!“ 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.02.2014 um 14:52 Uhr

Genauso schön wie der erste Teil geschrieben, sehr intensiv wurde die Szene um den Nylonstrumpf am Fuß beschrieben, die Gefühle, das geheime Verlangen, dieser Fetisch...

Trotz des angesprochenen Spiel, kam es aber sehr realistisch rüber, Sie hat Ihre "Rolle" sehr gut gespielt und Ihn mit sehr guten Dialogen ans Äußerste gebracht. 

Das Ende ist offen, also vielleicht folgt mal ein dritter Teil...

Danke für diese klasse geschriebene Geschichte, sie las sich sehr gut und hatte einen spannenden Verlauf.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

28.11.2010 um 23:08 Uhr

wie 1

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

06.10.2010 um 20:20 Uhr

Im Prinzip gilt hier das Gleiche wie für den ersten Teil, aber ein paar Längen im Mittelteil hätten vermieden werden können. Dennoch ein Lesegenuss.

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

05.10.2010 um 23:41 Uhr

Ich fand auch den zweiten Teil höchst erregend formuliert. Man hat oft das Gefühl, das Ganze gleite etwas in den Vintage-Bereich...finde ich persönlich aber okay. Hat eben einen gewissen "Kino-Charme". Ich selber liebe Nylons optisch, trage sie jedoch relativ ungern. Mir hat die gesamte Geschichte gut gefallen und insofern sind mir kleine Geschichten ziemlich unwichtig.

Devana

Autorin. Teammitglied.

03.10.2010 um 00:44 Uhr

Ich muss sagen, dass ich selten eine so gute Fetischgeschichte gelesen habe, die sonst oft recht fantasielos erscheinen. Hier wird jedoch ein Szenario erschaffen, in das man sich auch als Nicht-Fetischistin gut einfühlen kann. Dazu ein großes Kompliment von mir.

Dennoch auch von mir ein kleiner Kritikpunkt. Zum Ende hin hatte die Geschichte für mich ein paar unnötige Längen und der Kritik meiner Vorredner kann ich mich ebenfalls anschließen.

02.10.2010 um 22:40 Uhr

Es sind die kleinen Handlungen und Gesten die mich so im Spiel begeistern. Die Kritik zu den Dialogen nehme ich an. Manchmal will man zuviel. Zuviel beschreiben und zuviel sagen. Wobei, manchmal ins Gelächter zu fallen, ist ja auch nicht immer das Schlimmste...

02.10.2010 um 22:25 Uhr

Faszinierend beschrieben wie viel sich aus einer an sich ganz kleinen Handlung gewinnen lässt, mir gefällt auch sehr die Überlegung des Mannes, ob er es direkt will oder lieber das Spiel noch weiterspielt. Bei der Kritik muss ich poet zustimmen: die Dialoge sind stellenweise etwas gestelzt, so dass man meint, die beiden müssen doch jeden Moment in Gelächter ausbrechen. Aber insgesamt wirklich sehr schön.

poet

Autor.

02.10.2010 um 17:03 Uhr

So spannend wie der erste Teil. Die einzige Kritik: Die Personen nehmen einen manchmal zu geschwollenen Duktus beim Sprechen an, das passt nicht immer. Ansonsten wirklich so erzählt, dass man süchtig wird wie der "Held".

Signatur

poet

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Amouröses Flanieren (Teil 1)

Er blinzelte immer wieder nervös zu ihr herüber. Versuchte, sich nichts entgehen zu lassen von dem, was sie tat. War er ihr doch jetzt schon durch allzu viele Straßen gefolgt. Hatte sie nie aus den Augen gelassen. Immer einen Abstand wahrend, ihr nicht zu nahe zu kommen. So fasziniert war er von ihrer Erscheinung. Von dem gleichmäßigen Klackern ihrer spitzen Absätze. Dieses scheinbar so harte Geräusch ließ ihn zärtlich berührt und mit geschlossenen Augen ihr blind folgen.

Amouröses Flanieren (Teil 2)

So wie schon einmal in dieser Nacht kniete er sich vor ihr nieder und nahm den Stöckelschuh vom Boden auf in seine Hände. Wie ein Relikt einer obskuren Religion hielt er vorsichtig den Schuh in seinen Händen. Das nennt man wohl Fetisch, hatte er mal gelesen, oder halt ein Märchen. Nur, dass sie nicht Aschenbrödel war und er kein Prinz. Aber ein Märchen, ein Märchen war das hier wohl schon.

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