BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Amouröses Flanieren (Teil 1)' von fetish playground

Er blinzelte immer wieder nervös zu ihr herüber. Versuchte, sich nichts entgehen zu lassen von dem, was sie tat. War er ihr doch jetzt schon durch allzu viele Straßen gefolgt. Hatte sie nie aus den Augen gelassen. Immer einen Abstand wahrend, ihr nicht zu nahe zu kommen. So fasziniert war er von ihrer Erscheinung. Von dem gleichmäßigen Klackern ihrer spitzen Absätze. Dieses scheinbar so harte Geräusch ließ ihn zärtlich berührt und mit geschlossenen Augen ihr blind folgen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Die Lindner-Situation

von masopilami

Die Bereichsleiterin lässt männliche Angestellte nur zu gerne mit ihren Anliegen auflaufen und zu Bittstellern werden. Das ist in der Abteilung durchaus bekannt und Berger ahnt, was ihn erwartet. Leider führt in seiner Sache kein Weg an ihr vorbei. Die Begegnung mit ihr übertrifft seine Befürchtungen, entwickelt sich dann aber ganz ungeahnt und zeigt ihm neue Seiten an sich selbst auf, von deren Existenz er bislang nichts ahnte.

56 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Yes, we can. Oder: Pizza Bizarr. Aus dem Handbuch für verzweifelte Geschäftsideen.

von Mirador

Du willst Kohle machen? Geld verdienen? Gutes Aussehen ist Kapital. Ich sage dir: Spring in den Fummel und biete darin einen Monat diese Teigplatten an. Du wirst sehen. Danach verkaufst du sie nicht mehr, sondern verteilst sie nur noch gegen Höchstgebot. Pizzadienste gibt es wie Sand am Meer in der Stadt. Das Alleinstellungsmerkmal ist der Schlüssel zum Erfolg.

50 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Amouröses Flanieren (Teil 2)

von fetish playground

So wie schon einmal in dieser Nacht kniete er sich vor ihr nieder und nahm den Stöckelschuh vom Boden auf in seine Hände. Wie ein Relikt einer obskuren Religion hielt er vorsichtig den Schuh in seinen Händen. Das nennt man wohl Fetisch, hatte er mal gelesen, oder halt ein Märchen. Nur, dass sie nicht Aschenbrödel war und er kein Prinz. Aber ein Märchen, ein Märchen war das hier wohl schon.

35 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Morgenritual

von Margaux Navara

Sie wusste heute nicht mehr, warum sie tat, was sie tat. Sie hatte jedem seiner kleinen Schritte nachgegeben, hatte jeden Befehl ausgeführt. Er war ihr Vorgesetzter. Aber war es das alleine? Er war auch ein Mensch, der anderen befehlen konnte, was sie tun sollten. Vielleicht wirkte er nur auf sie so. Die Kollegen taten auch, was er verlangte, führten seinen Anweisungen aus, aber sie... gehorchte. Nachdem sie einmal angefangen hatte, gab es kein Zurück mehr.

27 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Fetisch

von Herbstblume

Auch ich habe einen Fetisch, zu dem ich stehe... Ich weiß nicht, was die Ursache dafür ist. Und ich weiß nicht, wann diese einmalige, ganz besondere Vorliebe begann, aber es geht schon so lange ich denken kann. Seit einiger Zeit stehe ich offen dazu.

22 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hengstparade

von Möhrchen

Letzten Sonntag besuchten wir bei klirrender Kälte die berühmte Hengstparade. Hengste in allen Farben, Größen und Rassen präsentierten sich dort, ließen ihre kräftigen Muskeln spielen und entlockten uns mehr als einen bewundernden Blick. Ach ja, manchmal, aber auch nur manchmal, möchte frau auch so ein prächtiges Pferd sein...

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ehre?

von Devana

Sie verließ den Raum, der sich im Keller des Lokals befand und traf auf ihn. Beide verharrten, hielten in ihren Bewegungen inne. Jetzt waren sie alleine. Es verging eine Minute, die Spannung war greifbar. Wer zuerst gezuckt hatte, wusste später keiner mehr.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Aktmodell

von Bittersüßer Nachtschatten

Sie schämte sich zu Tode und gleichzeitig erregte es sie, so gesehen zu werden. Sie erstarrte in ihrer Lust wie ein Insekt in Bernstein, schwebte in ihrem versteinerten Körper wie in einer hohlen Schale, dennoch war die Empfindlichkeit für jede Partie ihrer Haut enorm gesteigert. Ja, sie spürte wie ein elektrisches Feld den Blick des Malers, merkte genau, welchen Teil von ihr er gerade malte...

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Prüfung

von Jean Philippe

Es macht Spaß, einen Sklaven heiß zu machen, aber es macht noch mehr Spaß, ihn wieder fallen zu lassen. Man kann mit ihm spielen, wie auf einem Instrument. Er ist einem ausgeliefert, nicht weil man ihn fest gebunden hat, nein, viel mehr, weil er es zulässt, weil er es mit sich geschehen lässt. Aber, wie weit geht seine Loyalität? - Eine Domina prüft ihren Sklaven. War seine Erziehung erfolgreich oder vergebens? Dabei erlebt sie eine Überraschung, mit der sie einfach nicht gerechnet hat: Sie liebt ihn!

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Disziplinierung eines Voyeurs

von Bittersüßer Nachtschatten

Wenn man aus seinem Fenster heraus neugierig eine schöne Nachbarin betrachtet, sollte man dies wenigstens nicht nackt und erregt tun. Andernfalls läuft man Gefahr, gesehen zu werden. Und das kann eine ganze Palette ungeahnter Folgen nach sich ziehen. Am Anfang ist die Situation einfach nur peinlich, aber später kommt alles noch schlimmer...

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Angst

von sinna

Das Ausleben der eigenen Neigung kann einen hohen Preis haben, insbesondere dann, wenn der ehemalige Partner mit Wut und Hass reagiert. Was bleibt am Ende? Ein beklemmender Text, der an die Geschichte Salomons erinnert - jedoch leider ohne salomonisches Urteil.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Im Kaufhaus

von DeIna

Ah, hallo, da bist du ja. Du und ich, wir suchen mir jetzt einen Rock aus. Du kennst dich mit so etwas aus, da bin ich mir sicher. Und meinen Mann, den vergessen wir beide mal ganz schnell, okay? Für dein Entgegenkommen lade ich dich auf einen Kaffee ein. Was hältst du davon? Ist ja nur ein Kaffee, vielleicht essen wir dazu eine Kleinigkeit. Mein Mann hat da wirklich nichts gegen. Ist doch so? Sag es!

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gefangen

von Ophion

Ihr neues leichtes Sommerkleid, ihre neuen Schuhe – prüfend steht sie vor dem großen Flurspiegel und betrachtet sich. Es ist leicht, anders zu sein. Aber es ist nicht immer leicht, dies auch Anderen gegenüber zu zeigen. Sich zu trauen. Der Anderen wegen.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 3)

von Devana

Ein Lächeln zeigte sich auf den Lippen des Engels. Du darfst mich Herrin nennen, und du darfst deinem inneren Drang gerne nachgeben. Ehe er sich versah und ehe er darüber nachdenken konnte, was er da gerade tat, kniete er vor ihr. Als sei er niemals dominant gewesen, verspürte er keinen Widerwillen, sie Herrin zu nennen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Mein Herr deutete wieder unter den Schreibtisch, und gehorsam kroch ich zurück. Er ging an seine Arbeit und mir blieb gar nichts anderes übrig, als zu warten, bis er wieder Verwendung hatte für mich. Ich richtete mich auf eine lange Wartezeit ein. Dabei fehlt mir Geduld schon genetisch bedingt absolut. Und wenn ich hundert Jahre alt werden würde und jeden Tag meine Neigung in einer Session ausleben würde... ich würde es nie schaffen, wirklich geduldig zu werden. Geduld haben und Sisa sein - das passt einfach nicht zusammen!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Besuch am See

von Yashkir

Olli ist nicht nur Tinas Lebensgefährte, sondern mitunter auch ihre Zofe und Lustsklavin. Heute rüsten sie sich zu einem gemütlichen Spieltag bei warmem Wetter am See. Mit Zuschauern haben sie allerdings nicht gerechnet, und schon gar nicht, dass diese so deutliches Interesse zeigen. Ausgerechnet, als Olli mit dem knappen roten Bikini bekleidet ist.

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Tresor: 18.12.2010

von Lady Silva

Man sollte schon vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht. Es sollte unbedingt der Latowski sein. Dieser Keuschheitsgürtel aus Edelstahl, der deine Lenden vollständig umschließt, wie ein Slip aus Stahl. Tresor. Gefängnis. Ja, sei vorsichtig mit dem, was du dir wünscht. Denn sonst bist du schneller hinter Edelstahl als du dir träumen lässt.

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Keine Ahnung, was ich erwartet hatte - aber sicher nicht, dass Hansen mich in ein Tattoostudio bringen würde. Chris knipste ein Licht über uns an, das so grell war, dass ich nur noch geblendet blinzeln konnte. Und dann hielt ich die Luft an, als er sich ans Werk machte. Ich versuchte wirklich tapfer zu sein, aber als er mich das erste Mal berührte, entschlüpfte mir unwillkürlich in Erwartung des Schlimmsten ein klägliches Wimmern. Sofort biss ich mir auf die Lippen, um jeden weiteren Laut zu unterdrücken. Wie hatte Hansen gesagt? Ich sollte ihn nicht beschämen. Aber es ging fast über meine Kräfte.

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Pferdeschwanz

von phe

Ein Pferdeschwanz wippte vor ihm in der Menge. Üppiges rotblondes Haar einer wildfremden, wunderschönen, verführerischen Frau. Immer weiter führte ihn dieser Pferdeschwanz auf einen Weg, der doch noch der seine war, aber sich nicht mehr so anfühlte. Als würde er ihn auffordern, ihm zu folgen. Wie lange konnte er ihm folgen? Und was würde passieren, wenn die Frau ihn bemerkte?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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