Get down on me
Cuckolding. Eigentlich war es nur eine Fantasie von ihm - und sollte es auch bleiben. Doch plötzlich ergriff seine Frau die Initiative und führte ihn an Abgründe. Im Grunde war es seine Versklavung, auch wenn sie das so nicht sagen wollte.
Eine BDSM-Geschichte von Mallard.
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23.05.2025 um 17:42 Uhr
Nach x-fachem Anteasern durch die Zitate auf der Startseite, bin ich nun endlich mal zum Lesen gekommen.
Ich muss sagen, die Szene in der Küche hat mir fast körperlich wehgetan. Ich bin mir bewusst, dass es Menschen gibt, die genau das toll finden, zu ihrer Erfüllung brauchen. Diesen beschriebenen Verlauf würde ich vielleicht einem sehr erfahrenen Paar zuordnen, das sich gut kennt, womöglich daraus ein einvernehmliches Spiel macht. Aber dafür, dass es hier für beide Seiten neu war, der erste Versuch, eine für meine Begriffe extreme Situation, war es mir zu schnell zu ausufernd. Amelies Verhalten war weit entfernt von einem vorsichtigen Herantasten mit Fingerspitzengefühl. Das war nicht mal Brecheisen, das war das Werfen einer Stange Dynamit. Friss oder stirb. Man mag sich vielleicht noch so lang kennen und vertrauen, aber in dieser Situation konnte sie keinesfalls wissen, was sie auslösen würde und nahm meines Erachtens billigend in Kauf, dass Philip daran zu Bruch geht, genauso wie ihre Ehe. Dieses Vorführen von ihm und Breittreten intimer Details fand ich wirklich bitter.
Fast genauso schwierig fand ich zum Schluss das Referat, das sie sich aus der Quelle ihres Laptops zusammengesucht hat und Philip, ohne ihn nach alledem mal zu Atem kommen zu lassen (ha ha…), an die Backe geschwafelt hat. Wahrscheinlich völlig aufgeputscht durch das ganze Oxytocin der vorausgegangenen Rödelei. Von jetzt auf gleich ein scheinbar durchchoreografiertes Leben unter ihrer Herrschaft, basierend auf etwas, das sie irgendwo mal gelesen hat. Alles, was er sagt, wird totgeschlagen mit „Es wird dir ja eh gefallen“. Ein Glück für die beiden, dass es in ihrem Fall anscheinend gut gegangen und die Liebe dann doch groß genug ist...
Offenbar bin ich für den Inhalt teilweise zu zart besaitet, aber die Geschichte ist unheimlich gut geschrieben, intensiv und irgendwie echt. Eine der besten, die ich bisher hier lesen durfte, alle Achtung!
Volle Sternchenreihe und ein virtueller Knicks!
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