Freier Weg
Da geht diese Frau mit einer Ausstrahlung, die dafür sorgt, dass sie keinem Passanten ausweichen muss. Ben ist fasziniert. Was für eine Dominanz! Er stellt sich die Frau als seine Partnerin bei einer Session vor. Aber manchmal steckt hinter einer Sache noch etwas völlig anderes.
Eine BDSM-Geschichte von Gregor.
Gespannt auf die Geschichte?
Werde Teil unserer BDSM-Community. Kostenlos!
Du erhältst Zugriff auf kostenlose BDSM-Geschichten, Hörtexte und Podcasts. Du kannst im Forum und im Chat andere Mitglieder kennenlernen. Und wir bieten dir viele weitere Vorteile.
Du möchtest erst wissen, wer wir sind? Gern stellen wir uns vor.
Das überzeugt dich nicht? Dann stehen dir nur die öffentlich lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.


02.06.2026 um 14:02 Uhr
Absolut köstlich!
Habe mich beim Lesen durchgehend gefragt, wie diese Geschichte am Ende gebrochen wird (man spürt, dass da noch was kommt). Ich habe mit allem gerechnet, aber damit nicht.
Man kann da wirklich viel rausholen und mitnehmen. Gewissermaßen haben wir einen Teil dieser Entwicklung schon hinter uns, mit Chatbots, die echte menschliche Interaktion immitieren.
Man fragt sich, warum wir Menschen überhaupt empfänglich dafür ist, diese Gefühle für ein Computerprogramm oder Roboter zu entwickeln. Ist es die Verfügbarkeit und Berechenbarkeit, so kontrollierbar unsere Sehnsüchte bespielen lassen zu können? Dass es eben nicht mehr den Unsicherheitsfaktor ~Mensch~ gibt, der die Session vermasseln könnte oder durch seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse "stört".
Das ist das, was mich an deiner Geschichte noch mehr beängstigt. Nicht, dass dieses Wesen ihn finanziell ausnimmt, sondern, dass sie (bzw. "es") ihm das nimmt, was ihn zu einem Menschen macht: Seine Fähigkeit, Beziehungen zu anderen Menschen zu führen. Stattdessen wird er zum Konsumenten eines Produktes. Ein Produkt, das so "potent" ist, dass er bereit ist, all sein Geld dafür zu opfern, gewissermaßen wortwörtlich sich zu versklaven.
Auf jeden Fall eine starke Geschichte. Gelegentlich fand ich sie auch unterhaltsam, weil sie an manchen Stellen so skurril und unnatürlich ist. Mit dem Kontext ist das ein gelungenes Stilmittel, finde ich.
Zu diesem Beitrag im Forum.