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Fenja (Teil 6)

Wie fühlt man sich als erwachsener Mann, dem eine Frau soeben mit aller Kraft das Gesäß verprügelt hat? Eigentlich absolut lächerlich, oder? War es vor einigen Tagen nicht besser, als ich noch ein selbstbestimmtes Leben führte?

Eine BDSM-Geschichte von poet.

Bild: KI-generiert, Midjourney (2025)

 

Drei Tage sind vergangen. Die Wunde um den Ring hat sich beruhigt. Zwar spüre ich den Ring nun kaum mehr, aber das Bewusstsein, dass er da ist, dass ich damit ein Zeichen an mir trage und Fenja gehöre, ist viel stärker geworden.

Gespannt darauf, wie es weitergeht?

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

19.01.2026 um 00:17 Uhr

Spannend und gut geschrieben. 

Trotzdem die beiden hätten unbedingt ein Safeword ausmachen sollen.

Zu diesem Beitrag im Forum.

dienerin

Autorin. Förderer.

26.12.2025 um 21:27 Uhr

Wer nicht gehorcht hat das zu spüren.

Er darf lernen, dass sie konsequent ist.

Das da die Gefühle noch widerstreiten ist sehr passend, und auch gut beschrieben.

Danke Poet für diese Geschichte

Zu diesem Beitrag im Forum.

Meister Y

Autor. Förderer.

26.12.2025 um 15:05 Uhr

Hach geschätzter poet, Du hast ja so recht.

 

...schleunigst diese unpassende Fragerei aufgeben!

Sie nützt ihm eh nichts. Spätestens nach der Lektion ist er wohl als das angekommen, was er letztlich ist. Nun darf er auch noch tanzen lernen und war da nicht noch was...

 

Ich muss weiterlesen, vielen Dank!

Zu diesem Beitrag im Forum.

Michaelsharko

Förderer.

24.12.2025 um 08:54 Uhr

Klasse die Beschreibung der Bestrafung

Zu diesem Beitrag im Forum.

24.12.2025 um 04:29 Uhr

Lieber poet

 

das ist alles so schön was Du schreibst.  

Man spürt regelrecht den Alltag von Primus.

 

Lustig fand ich das Erlebnis von Primus als er mit Prima Gassi ging und seine Kommilitonen ihn nicht erkannten. 

 

Überhaupt,  Primus und Prima.......das ist ziemlich süß. Das macht Fenja auch unheimlich sympathisch da sie zwar hart, fordernd, teilweise auch sadistisch und unnahbar wirkt. Aber alles auf menschlicher weise. 

 

Lieber poet, an deinen Schreibstiel mag ich es sehr, dass Du eine Welt erschaffen in dem Du gekonnt das weg lässt, was nicht so wichtig ist für die Geschichte und doch bettest Du genau das auch in die Geschichte fest ein.

 

Wie beispw. Fenjas Beruf oder Arbeit. 

Ist es dich irgendwie ein fester Bestandteil in der Geschichte und doch weiß man nichts darüber. 

Ich weiß, das es garnicht mal einfach ist, das in der Geschichte einzuhalten auch wenn es wichtig ist, da es sonst eine Geschichte auch langweilig erscheint.

Auch die Länge der einzelnen Teile sind angenehm zu lesen.

 

Ich danke Dir lieber poet für diese tolle Geschichte. Ich habe Fenja, Primus und Prima schon im ersten Teiln, in mein Herz geschlossen aber nun wird es schwer es zuzulassen das die drei bald gehen werden. 

 

Liebe Grüße Thorsten

Zu diesem Beitrag im Forum.

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