Weil ich es sage
Schockiert starrte sie ihn an. Was einst überirdisch schön gewirkt hatte, entpuppte sich jetzt als trauriger Haufen angeschlagener Scherben und unnützen Tands. Er schwieg noch immer.
Eine BDSM-Geschichte von ungewiss.
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24.02.2026 um 22:45 Uhr
Diesen Text habe ich gerade in meinen Lesezeichen wiedergefunden und konnte mich erinnern, dass er mich beim ersten Lesen ziemlich aufgewühlt hatte.
Jetzt habe ich ihn also wieder aufgestöbert und die Wirkung erneut getestet ... er ist gut geschrieben und das Unbehagen ist geblieben.
Am Ende geht es hier ja um ein grundlegendes Problem, das gar nicht unbedingt auf BDSM beschränkt ist.
Wie erkläre ich meinem Partner, dass er nicht genügt?
Und wie gehe ich damit um, wenn mir mein Partner signalisiert, dass ich noch nie wirklich genügt habe ...
Dass alles Lüge und Heuchelei war.
Wenn er wenigstens geantwortet hätte: "Weil es ihr gefällt", damit könnte man vielleicht noch leben.
Dieses "Weil ich es sage" ist eine schallende Ohrfeige, weil es das Nicht-Genügen manifestiert.
Danke für den Denkanstoß
Hanne
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