BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Die Bestrafung

von Angi Mpunkt

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

25.05.2016 um 17:06 Uhr

Härte und Zärtlichkeit

Das gefällt mir am besten

Danke für dise schöne Storry

28.08.2015 um 13:30 Uhr

Eine Momentaufname, die ich gut geschrieben fand, bei der ich aber auch ein bisschen kritisch bin. So erschließt sich mir nicht, wofür sie die 20 Hiebe erhält. Auch passen für mich Kosenamen und derbe Anreden nicht zusammen.

Gut eingefangen fand ich, dass er sie zwischendurch immer wieder einfängt, auf sie achtet.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

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15.05.2014 um 14:05 Uhr

Eine Geschichte die gemischte Gefühle zurücklässt. Es mag eine Geschmackssache sein, aber ich finde die Begriffe Häschen und Schlampe passen nicht zusammen und ich fand es etwas eigenartig, dass sie geknebelt (mit einem Stück Stoff, das mit Panzertape fixiert wurde) mitzählen musste und es auch noch konnte. Andere Teile, wie ihr sehnsüchtiges Warten und wie er sie zwischen den Schlägen auffing, waren aber sehr schön geschrieben.

Danke für Deine Zeilen

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

24.09.2011 um 23:50 Uhr

habe sehr mit der ich-erzählerin mitgefühlt, da ich selbst ja auch weiß, was zwanzig rohrstockhiebe bedeuten ... mhm, sehr authentisch, mich persönlich stören allerdings so worte wie "du stück" oder "fotze", aber das ist bloß mein empfinden, konnte ich auch gut drüber weglesen. Und ein paar mehr Gefühlsäußerungen der Sub hätten mir auch gefallen. Und ein einziges schiefes Bild, wie ich fand, stieß mir sauer auf: ob sie wirklich nach Schlägen auf die Pofalte "zerfließt"? wäre da nicht ein anderes Verb angemessener? Aus diesen Gründen erhält die Story von mir kein "sehr gut", aber gefallen hat sie mir; auch wenn sie nicht übermäßig originell ist, sie ist klassischer SM: schlicht, stark, zwischen "häschen" und rohrstock = zuckerbrot und peitsche.

hexlein

Autorin.

09.08.2011 um 16:05 Uhr

eine reine Momentaufnahme....hervorragend beschrieben und sehr gut nachvollziehbar.

Aber, mir fehlt das "Drumherum". Warum bekommt sie diese Strafe? Es ist alles ein bisschen, nun, nicht gefühlskalt, aber so leer.

Schön finde ich allerdings den Gegensatz von Härte und Zärtlichkeit, der sehr gut beschrieben ist.

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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Gelöscht.

09.08.2011 um 00:59 Uhr

... aber - auf meiner mattscheibe fehlt schlag "sechs" tatsächlich?!

Ansonsten zwiespältig: Schöne Beschreibung des Erduldens. Aber auch mir fehlt ein Rahmen Wo ist das Spiel - oder: war's das – schon?

dienerin

Autorin.

17.06.2011 um 19:45 Uhr

wenn ich das so lese, weiß ich nicht, ob ich so glücklich darüber bin, das mein Meister einen Rohrstock gekauft hat.

Danke für dieses mitfühlen dürfen

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

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Gelöscht.

04.01.2011 um 23:47 Uhr

Wofür die harte Strafe? Ich mag dieses "nur schlagen" nicht und auch nicht das Wort "Schlampe" hat für mich nichts mit SM zu tun

12.07.2009 um 10:53 Uhr

Nette Geschichte, gut zu lesen, aber leider fehlt das gewisse etwas, das mich beim Lesen wirklich fesselt. Und dann war sie auch schon zu Ende.

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Gelöscht.

30.06.2009 um 15:51 Uhr

Nette Geschichte kann ich gut Nachvollziehen und muss gestehen mir geht es oft genauso. Gerade das Trampeln mit den Füßen kenne ich zu gut, die Beschreibung trifft das Gefühl sehr gut. DAS WEHRLOSE ist dabei seh wichtig. Würde mich interessieren wie es weiter geht.

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