BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Es war einmal... Der Wunschzettel

Eine BDSM-Geschichte von donna.

Es war einmal vor langer, langer Zeit, da lebte glücklich und zufrieden ein Pärchen, welches Dom und Sub war. Es war bitter draußen kalt und die Sub schaute aus dem Fenster, den Schneeflocken hinterher, die langsam durch den Wind zu Boden tanzten.

Bald war es Weihnachten und sie wollte ihrem Dom einen Wunschzettel schreiben, damit er sich dieses Jahr nicht die Mühe machen musste zu überlegen, was er ihr wohl schenken solle. Sie zog ihre dicke Wolljacke enger um sich und die dicken Socken höher, weil ein kleiner Schauer beim Gedanken an all die feinen Sachen über ihren Rücken rieselte.

Ihr Dom würde sich bestimmt freuen über ihren Einfallsreichtum.

 

Als erstes wollte sie neue Strümpfe, die feinen echten Nylons, mit Naht.

 

Dann noch die wundervollen Lackschuhe mit den wahnsinnigen Absätzen aus Stahl. Okay, sie waren zugegebener Maßen recht teuer, aber auch etwas ganz Besonderes und ein Hingucker, womit sie auf jedem Event auffallen würde. Ihr Dom würde dann stolz auf sie sein.

Das passende Lackkleid schrieb sie auch noch auf. Ebenso extravagant und kostspielig, aber es musste ja schon zu den Schuhen passen. Ihr Herr würde ja auch wollen, dass sie gut aussah. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

20.08.2018 um 14:49 Uhr

Eine schöne Weihnachtsgeschichte.

Herrlich, locker und flüssig geschrieben.

Kopfkino anregend. das Gesicht hätte ich jetzt auch gern gesehen...

LG Pr

Signatur

De gustibus et coloribus non est disputandum

07.12.2017 um 21:47 Uhr

Klasse!

Ich habe Tränen gelacht in dem Glauben ihr Dom würde ihren Wunschzettel finden. Das wären sicher interessante Weihnachten für sie geworden. Ob sie wohl bis Silvester wieder sitzen können würde?

Schön geschrieben und tolle Wendung. Hmmm, wer wohl die anderen Sachen bekommen hat?

Grüße

Red

eileen

Autorin.

03.11.2015 um 10:45 Uhr

Total süße Geschichte, hat mir sehr gefallen. Ich hätte zu gerne die Reaktion von Sub gesehen. Vielen Dank für diesen amüsanten Text.

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

Meister Y

Autor.

03.11.2015 um 10:08 Uhr

Ach wie schön...  Schon wenn Zeilen mit: "Es war einmal..." beginnen, sind sie meist märchenhaft schön. 

Genau so, haben mir diese Zeilen gefallen. Vor allem, da die Wunschzettelsub bekam, was sie offensichtlich bekommen wollte und sollte. Erinnert haben mich die Zeilen auch daran, dass die Wunschzettelzeit quasi fast vor der Tür steht. Und Wunschzettelschreiben an sich finde ich auch heute noch eine wunderbare Tradition.

Danke für diese schönen Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

25.04.2015 um 19:41 Uhr

Sie hat bekommen was sie brauchte, nicht, was sie wollte? Und so bleibt die Ehrwürdigkeit gewahrt... und die, die die heruntergrfallenen Sachen bekommen haben? Vielleicht schreibt da ja bald jemand einen weiteren shade of grey...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.08.2014 um 19:43 Uhr

Es ist schön das es noch Menschen gibt die das  Christkind nicht arbeitslos machen und daran glauben. Schön geschrieben aber was hat die Sub nun von ihrem Dom zu Weihnachten bekommen?   

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

23.06.2014 um 14:38 Uhr

Mit einem Lächeln Deine Geschichte gelesen, zuerst fand ich Deine Sub ein wenig größenwahnsinnig, aber heißt es im Volksmund nicht "Wünschen darf man sich alles..." Ich hoffe nur, dass sie sich über dieses eine kleine goldene Päckchen genauso freuen kann und nicht maßlos Enttäuscht ist. 

Danke für diese gelungene und herrlich geschriebene Weinachtsgeschichte. 

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

20.12.2013 um 14:00 Uhr

Schön wie die Wunschzettelsub bekommt was sie verdient       

21.05.2012 um 22:33 Uhr

Ja aber was hat sie denn nun bekommen? o.O

nur den gewässerten rohrstock

Signatur

Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen. - Friedrich Nietzsche

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.12.2011 um 02:11 Uhr

Eine schöne Geschichte!

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