BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 857 | Kurz-Url http://szurl.de/t857 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Alf zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Alf, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Alf als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Kitzbühel-Voyeurismus

BDSM-Geschichte von Alf

Schon beim Hineingehen merkte Urbanek, dass etwas nicht stimmte. Das Vorzimmer war nur gedämpft beleuchtet. Auf dem Couchtisch im Wohnzimmer standen zwei geleerte Sektflöten. Und auf dem Kleiderständer hing ein fremder Mantel! Aus dem Schlafzimmer, dessen Tür einen Spalt breit offen stand, fiel ein Lichtkegel ins Vorzimmer. Seine Frau war also im Schlafzimmer und sie war offenbar nicht allein. Vorsichtig durchsuchte er die Taschen des grünen Lodenmantels. In der Innentasche fand sich ein Führerschein. Er musste zweimal hinsehen, bevor er seinen Augen glauben schenken wollte: Josef Ortmayer. Josef „Pepi“ Ortmayer! Der ehemalige Schirennläufer, der jetzt als Jungabgeordneter im Parlament saß. Er war der Besucher. Urbanek erinnerte sich an Almas tiefen Seufzer, als man bei der Übertragung der letzten Gröden-Abfahrt Ortmayer kurz auf der Ehrentribüne gesehen hatte.

„Ja, du. Komm her zu mir“, hörte er jetzt Almas Stimme aus dem Schlafzimmer. „Komm schon, mein geiler Bock!“

„Hurenbock!“, zischte Urbanek. 

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

13.05.2016 um 06:57 Uhr

mhm..., wenn man mal vom traurigen Ende absieht, wirklich klasse.

Stimmt, die Streif hat wirklich etwas absolut besonderes. Wenn man dies, so wie hier, dann mit den Augen eines Voyeurs sieht oder es so lesen kann, ruft es bei mir ein Schmunzeln hervor. Allein das Ende nimmt mir dies wieder. Schade, dass er einfach so gegangen ist.

Danke für klasse geschriebene Zeilen die ich gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

10.07.2014 um 23:44 Uhr

Für mich als Nicht-Ski-Fahrer sehr abstrakt und es waren einige Dinge nicht begreifbar. Das Ende fand ich sehr traurig, er ging einfach und lies viele Fragen zurück.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

dienerin

Autorin.

06.02.2013 um 22:06 Uhr

Eine witzige Geschichte, die mich nicht so sehr anspricht.

Vielleicht weil ich Skifahren nicht wirklich pricklend finde.

Vielleicht, weil mir Urbanek, der am Ende geht, einfach leid tut.

Vielleicht, weil sie kurz und prägnant eher ein Rennen als eine SM-Szene zeichnet

Danke für den witzigen Schreibstil.

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

06.02.2013 um 06:45 Uhr

Auf die Idee muss man erst einmal kommen, und sie ist mit viel (Wort)witz umgesetzt.

"Streif gewordenes Pistenluder" - wie gut, dass hier kein Idiotenhügel beschrieben wurde, sondern eine der rasantesten Abfahrten der Alpen.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

hexlein

Autorin.

20.04.2011 um 17:38 Uhr

mhhhmm...geschrieben finde ich den Text gut. Spannend und schnell.

Doch ich wusste schon immer, dass ich mit Skifahren nix am Hut habe.

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

08.07.2009 um 07:25 Uhr

nette Geschichte ruft ein schmunzeln hervor als ex-ski-fahrerin gutgemacht

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

14.02.2009 um 18:27 Uhr

...wenn man die "Streif" selbst schon abgefahren ist, läßt sich ein Lächeln nicht verkneifen... wenn man dabei gut drauf war, na, solche Begegnungen und Gefühle und Wünsche hatte doch dann wohl jeder schon mal... vielleicht auch erfüllt.... hübsch geschrieben, obwohl, Voyeurismus hin oder her, am Ende doch etwas frustrierend... für den Betrachter

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

07.01.2009 um 21:19 Uhr

Wie ich finde, nicht ohne Witz und für Ski- oder Après- Ski- Fetischisten selbstverständlich ein Muss! Allein die Ausfahrt Steilhang mit dem darauf folgenden Gleitstück ...

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.