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Schattenzeilen

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Ein Gedicht von Daus.

Matt ruht der Mond im Fensterlicht,

klagt lautlos seine Einsamkeit

dem Nichts, das an der Scheibe bricht

und macht das enge Zimmer weit. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

14.03.2019 um 12:44 Uhr

Schönes Gedicht der Bezug zum MOnd ist wunderbar

Danke dafür

Meister Y

Autor. Fördermitglied.

25.04.2016 um 07:18 Uhr

Ich mag ja Gedichte sehr.

Bei diesem bin ich ein wenig zwiegespalten. Ich fand die Reime gut geschrieben. Flüssig und leicht zu lesen. Es stimmt, der nächtliche Mond hat etwas ganz Besonderes.

Trotzdem fand ich die Verse auch sehr Ich-bezogen, ein wenig egoistisch.

Danke, dass ich sie lesen durfte.

dienerin

Autorin.

23.09.2013 um 07:47 Uhr

Ich bin sonst nicht so der Gedicht-Mensch

aber dieses Gedicht hat was, spricht mich an

Schön geschrieben

Danke

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

23.09.2013 um 07:29 Uhr

Ja, der Schein vom vollem Mond hat schon was magisches,

für jeden auf seiner Art.

Schön geschrieben.

Danke

hexlein

Autorin.

13.06.2011 um 21:05 Uhr

bei mir entsteht ein Eindruck, der sich auch beim zweiten Lesen nicht verflüchtigt, sondern sich eher verstärkt.

Egoismus....Einseitigkeit.....

Lucia

Autorin. Fördermitglied.

20.04.2011 um 09:18 Uhr

Ich mag den (besonders den Vollen) Mond! Regt zum Umsetzen von Fantasien an, das Gedicht, der Mond...

Devana

Autorin. Lektorin. Teammitglied.

28.10.2009 um 22:02 Uhr

Doch.... ja... gefällt durchaus....

28.10.2009 um 06:38 Uhr

*schmunzel

schönes gedicht

poet(tischer) kommentar vor mir

morgentlicher gruß

xenja

poet

Autor.

26.10.2009 um 18:21 Uhr

Ei der Daus, wär ich ne Frau, ich wüsste eines ganz genau: Ich wollte eines dann nur sein: Nur immer eines, immer dein! Doch leider bin ich halt ein Mann, der dieses dir ja nicht sein kann. Drum, lieber Daus, nimm es halt heiter und reime einfach munter weiter!

Gelöscht.

24.07.2009 um 12:47 Uhr

nettes Gedicht

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