BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Dieses eine Mal

Eine BDSM-Geschichte von Ophion.

Still ruht dein Kopf in meinem Schoß und ich höre auf deinen ruhigen Atem. Leise dringt das Ticken der Uhr in mein Bewusstsein, aber es scheint immer dieselbe Sekunde zu sein, die sie erneut und erneut anzeigt. Mit meinen Fingern zeichne ich zärtlich die Bahnen deiner eingetrockneten Tränen nach.

„Wirst du mich hart schlagen?“, hast du mich bei unserem ersten Treffen gefragt. Ich sah die ängstliche Neugierde in deinem Blick, hörte die Frage hinter der Frage. Ich ließ mir Zeit mit meiner Antwort. „Wir werden gemeinsam herausfinden, wie du geschlagen werden möchtest. Doch einmal - und vielleicht nur dieses eine mal - werde ich dich hart und rücksichtslos schlagen, egal, wie du jammerst und bettelst!“

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

25.07.2018 um 15:22 Uhr

Suche, ohne finden zu wollen und du wirst finden, was du nie gesucht hättest.

...und ich hab nicht mal gesucht...

Geduld ist nicht meine Stärke. Diese Geschichte sagt mir wieder ein Mal, dass das wohl eine der obersten Anforderungen von Sub sein muss.

Kurz und doch so wundervoll!

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

23.09.2017 um 06:55 Uhr

Sehr einfühlsam geschrieben,aber auch etwas realitätsfern. Es ist eine Geschichte und keine Anleitung und als solche ist sie schön.

Liebe Grüße an den Autor

04.12.2016 um 21:54 Uhr

Aus einem Samen wird ein tief verwurzelter Baum. Deine Geschichte beschreibt auf bildgewaltige Weise was "einander führen" wirklich bedeutet.

Signatur

Urteile nicht über andere, ehe du nicht in deren Schuhen den gleichen Weg gegangen bist.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

08.06.2016 um 00:46 Uhr

sehr gut und bildlich geschrieben

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.03.2016 um 16:02 Uhr

die geschichte lässt einen nach denken und sie ist sehr bildlich erzählt, über den eigenen schatten springen ...ist nicht so einfach.

Meister Y

Autor.

09.03.2016 um 15:01 Uhr

Wow...

Wieder habe ich hier auf den Schattenzeilen einen wirklichen Schatz gefunden.

Wunderbar erzählt, in wirklich schöne Worte verpackt beschreibst Du uns hier den schwierigen Weg des Erkennens. Besser des Sich-Erkennens. Des Ankommens in dieser wunderbaren, in dem Fall gemeinsamen Welt. Ganz besonders, wirklich ganz besonders fand ich den letzten Satz! Suchen ohne tatsächlich finden zu wollen ist wohl etwas, was nicht jede(r) kann. Zu welchem Ergebnis es führen kann, durfte ich gerade lesen.

Danke für wirklich beeindruckende Zeilen über einen ganz besondefen Moment.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Alma

Autorin.

04.10.2014 um 09:51 Uhr

Eine egreifende Geschichte, die grossartig erzählt ist. Was für eine Herausforderung zu suchen ohne finden zu wollen!

14.07.2014 um 02:19 Uhr

Sehr schön  geschrieben,Danke 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

13.07.2014 um 22:01 Uhr

Was groß werden soll, muss wachsen und braucht Zeit, genauso hast Du diese ganz junge und unschuldige Beziehung beschrieben. Sie wuchs und gedeihte ganz langsam und er erkannte den richtigen Moment, als die Zuneigung groß genug war. Ich mochte seine Art mit ihr umzugehen und was Ende herauskam.

Danke für diese ganz besonderen Zeilen, die erstklassig, berührend und sehr plausibel klangen.

PS: Hat die einzelne 3 eine tiefere Bedeutung, die mir nicht einleuchten wollte?

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.11.2011 um 23:57 Uhr

Eine wunderbare Art zu schreiben, so viel Tiefe ausdrücken zu können, in wenige Worte fassen, es liest sich, als würden sich die Gefühle von selbst in Worten darstellen. Ein unglaublicher Text.

Danke, dass wir daran teilhaben dürfen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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