BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Mit Lady S. im Hyatt

Eine BDSM-Geschichte von callslave.

Berlin, Oktober 2007.

 

Der Kaffee ist zu heiß. Viel zu heiß. Bei McDonalds kann man seinen Kaffee nicht trinken - höchstens nippen. Ich stelle meinen Pappbecher zur Seite und sehe auf die Uhr. Es ist zwanzig Uhr acht. Acht Minuten Verspätung sind nicht viel. Trotzdem bin ich ein bisschen nervös. Wäre ja nicht das erste Mal, dass eine Dame kalte Füße bekommt. Als der Kaffee eine Temperatur erreicht hat, die ohne Gefahr als trinkbar bezeichnet werden kann, klingelt mein Handy. „Sorry“, sagt eine atemlose Frauenstimme, „Bin gleich da.“ Ehe ich etwas sagen kann, hat sie bereits aufgelegt. Ich bin erleichtert und zupfe meine zwei Schals zurecht, die wir als Erkennungszeichen vereinbart haben. Dann kommt sie zur Tür herein. Endlich. Ich erkenne sie sofort. Ist auch gar nicht so schwer, denn die Dame passt so gut in einen McDonalds wie ein Eisbär in den Dschungel. Typ Geschäftsfrau. Teurer schwarzer Mantel, winzig kleine schwarze Handtasche. Vielleicht Ende Vierzig, wenn man charmant ist. (Wenn man etwas weniger charmant ist, na ja, dann vielleicht Anfang Fünfzig.) Schulterlange brünette Haare. Goldene Ohrringe. Unter den Kids, die im Mac abhängen, sticht sie wirklich heraus. Ich drehe mich zu ihr um, zwirble meine Schals und versuche, möglichst entspannt auszusehen. „Hi“, sagt sie und gibt mir die Hand, „Sorry, bin ein bisschen spät dran.“ 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

16.10.2015 um 14:47 Uhr

geändert am 16.10.2015 um 14:54 Uhr

Eine schön beschriebene, wenn man vom Beginn bei Mc Donalds absieht, Sessionbeschreibung. Schnörkellos, kurz, gut zu lesen. Auch wenn es nicht meine Rollenverteilung ist, hat es ihm sicherlich gefallen.

Ein besonderes Lob gibt es für mich noch für den Beginn. Wunderbar hast Du dort die Atmossphäre bei Mc Donalds beschrieben, zu der sie so gar nicht passte.

Danke für diese schönen Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

10.06.2014 um 14:13 Uhr

Nach dem netten Anfang bei McDonalds wurde es ziemlich fade, es fehlte fast alles, die Spannung, das etwas andere vom Anfang, die Gefühle, seine oder ihre Gedanke.

Sorry, dass ich Dir zu Deiner kleinen Geschichte nichts besseres schreiben konnte, aber sie erreichte mich überhaupt nicht!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.12.2012 um 03:54 Uhr

Irgendwie ein wenig leblos...reine Aktionsbeschreibung...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

25.11.2012 um 22:03 Uhr

Ist gut geschrieben ,danke.

poet

Autor.

22.11.2012 um 11:34 Uhr

Sorry, nicht mein Text, ist mir zu sehr reine Aktionsbeschreibung, wie man sie zu oft findet. Die Sprache mit der ironischen Note würde mir aber durchaus gefallen!

Signatur

poet

Wiking

Autor.

27.12.2010 um 23:14 Uhr

Kurz und gut. Hab ich gerne gelesen. Und lese ich bestimmt gerne noch einmal. Wer möchte da nicht Sklave sein?

CCAR

07.03.2009 um 00:39 Uhr

*lächel*

geile geschichte

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

23.12.2007 um 15:45 Uhr

Ich finde das Verhältnis zwischen Hinführung und eigentlicher Geschichte etwas verschoben ... ansonsten eine gut

geschriebene Geschichte.

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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