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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Mit Lady S. im Hyatt' von callslave

Ein Mietsklave ist er, und ihre Augen blitzen ihn herausfordernd an. Sie möchte etwas geboten bekommen, und er wird sich beginnend von ihren Schuhspitzen hinauf arbeiten müssen. Mühe muss er sich geben, denn sie hat ihm mit dem Zimmerkellner gedroht, und den will er nun wirklich nicht. Dann beißt er lieber in den Dildo, während sie ihn mit der Klatsche bearbeitet.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Kalter Stahl

von Selina B

So stand sie nackt, wehrlos, fest gespannt und gehalten durch seine Ketten. Sie fühlte den harten, kalten Stahl, der sich durch ihre Berührung langsam erwärmte, sie damit wärmte und ihr den Funken der Leidenschaft entzündete.

27 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zu spät

von Beatrice Adore

Zieh Dich aus! Seine knallharte Aufforderung schallt ihr frontal entgegen. Wütend ist er, auch wenn sie das bestimmt nicht gewollt hat. Doch nun gibt sie ihm endlich einen Grund, etwas auszuprobieren, was er schon immer mal wollte: Kochlöffel auf ihrem Hintern!

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine Probe

von Marcia

Bewundernd betrachtet sie einen Kettenanhänger in einem Schaufenster, der eine gefesselte Frau darstellt. Sie ahnt zu diesem Zeitpunkt nicht, dass ihr noch am gleichen Tag die Post Korsett, Handfesseln und Augenbinde ins Haus bringen wird. Nie hätte sie gedacht, dass ihre heimlichen Wünsche bekannt sind und nie hätte sie mit dem gerechnet, was an diesem Abend geschieht.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eherne Bande

von kitty

Ich werde geliebt und gehasst, ersehnt und gefürchtet. Doch ich mache keine Unterschiede. Ob ich festen Halt biete oder enge Fessel bin, bleibt jedem selbst überlassen. Wer mir begegnet, ist danach ein anderer.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der perfekte Sklave

von Axel Tüting

Sie wusste einfach nicht, was sie wollte. Es war immer das gleiche. Kaum hatte sie ihren Willen, war sie schon wieder unzufrieden. - Der Beginn eines Einpersonen-Einakters.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zucht und Ordnung!

von Axel Tüting

Schießen lernen, das Vaterland verteidigen und die eigenen Sachen aufräumen können: Beim Bund herrscht Zucht und Ordnung! Oder gibt es Alternativen?

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lang erträumt

von latbound

Während ich gefesselt liege, genieße ich das Gefühl, von Latex umschlossen zu sein. Jede kleine Bewegung, mehr ist nicht möglich, gibt mir den Eindruck, gestreichelt zu werden und so fällt mir das Warten nicht allzu schwer. Trotzdem werde ich nach einer gewissen Zeit unruhig, der Knebel wird unbequem und den Armen und Beinen ist die ausgespannte Lage auch anzumerken. Warum lässt sie mich allein?

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Von Frau zu Frau

von Jean Philippe

Mit verbundenen Augen und geöffneten Beinfesseln kriecht sie auf allen Vieren in das Wohnzimmer. Ihr Herr wartet dort auf sie, gemeinsam mit Patricia. Denn nicht er wird heute den aktiven Part übernehmen, sondern eine Zofe, die angelernt werden soll. Ihr ist es derweil verboten, geil zu sein, und er warnt sie: Er wird sie kontrollieren.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die letzte Prüfung

von Wolke Safini

Martina erinnerte sich noch gut an die Momente auf dem Strafbock, der Streckbank oder unter der Decke des Raumes, als man sie an Ketten hochzog und, geil wie sie war, hängen ließ, um sie bei einer Lektion einer anderen Jungdomina zusehen zu lassen, die sich an ihrer Sophie erprobte. Sie versuchte sich den Anblick der in Sklavenposition knienden Sophie vorzustellen, deren Demutsbekundungen sie nie wirklich kalt gelassen hatten. Aber das war eine andere Zeit… Es war, bevor sie erfahren musste, was passieren kann, wenn man für einen geliebten Menschen alles tut.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strege

von Gryphon

Schau in meine Augen, kleines geiles Sklaventier - nie hätte er geglaubt, dass dies eine Frau zu ihm sagen würde, schon gar nicht, als er seinen Wagen auf dem nebelverhangenen Parkplatz von Triora abstellt. Hexen haben sie früher in Triora gefoltert und verbrannt, doch das ist alles Geschichte aus dem achtzehnten Jahrhundert, oder?

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das vierundzwanzigste Türchen

von Marcia

Mein Herr hat sich dieses Jahr einen besonderen Adventskalender ausgedacht. Jeden Tag habe ich eine kleine Aufgabe bekommen, die ich erfüllen musste, und wenn ich es geschafft habe, gab es eine Belohnung von ihm. Heute ist der vierundzwanzigste Dezember und ich bin schon furchtbar neugierig, was er sich ausgedacht hat.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das erste Mal

von Sklakai

Was tat sie ihm nur an? Was tat er sich selbst an? Seine Gedanken rasten. Natürlich könnte er alles stoppen, natürlich hatte er es in der Hand. Doch wie stände er dann da? Hatte er es nicht ausgesucht, dass sie ihn dominierte, dass sie ihn beherrschte? Dann musste er jetzt wohl oder übel die Konsequenzen tragen. Wohl eher übel!

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zittern am Telefon

von Blütenzauberin

Sind wir denn bescheuert, fragten sie sich beide gleichzeitig, nachdem sie, nur durch eine Telefonleitung verbunden, zum Orgasmus gekommen waren. Sie hatte doch nur die Hand auf seinen Bauch gelegt und die Oberschenkel zusammen gepresst, anfangs jedenfalls. Dann hatten sie sich irgendwie gegenseitig aufgeheizt.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strafarbeit (Teile 2 und 3)

von marawolve

Er hat sich entschieden - für das Halsband, für seine Lehrerin, für seine Ausbildung und für all das Geheimnisvolle, was dieser Entscheidung anhängt. In einem ersten Test lotet sie seine Grenzen aus, nicht mit Mathematik, sondern mit Handschellen und Peitsche.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Naschwerk

von kitty

Lippen auf Lippen und die Leidenschaft pocht. Da ist doch noch Platz auf der Arbeitsplatte. Kleidungsstücke fallen gleichzeitig mit den nicht wirklich vorhandenen Hemmungen. Unwiderstehliche sündige Verlockungen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Prüfung

von Jean Philippe

Es macht Spaß, einen Sklaven heiß zu machen, aber es macht noch mehr Spaß, ihn wieder fallen zu lassen. Man kann mit ihm spielen, wie auf einem Instrument. Er ist einem ausgeliefert, nicht weil man ihn fest gebunden hat, nein, viel mehr, weil er es zulässt, weil er es mit sich geschehen lässt. Aber, wie weit geht seine Loyalität? - Eine Domina prüft ihren Sklaven. War seine Erziehung erfolgreich oder vergebens? Dabei erlebt sie eine Überraschung, mit der sie einfach nicht gerechnet hat: Sie liebt ihn!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Zeichen

von kitty

Heute möchte er sein Zeichen auf ihren Körper, auf ihre samtene Haut setzen. Sie hat keine Angst, sagt sie, und als er ihr die Klammern auf die Brustwarzen setzt, hat sie sich längst entschieden. Sie wird sich über die Lehne der Couch legen, ihre Beine herunterhängen lassen und sich zu seinem vollständigen Eigentum werden lassen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kleiner Mann - was nun?

von Lady Silva

Wie still er wartet, bis ich bereit bin für ihn. Wie geduldig er doch ist. Und wie erregt innerlich. Keinen Blick lässt er von den Pumps. Sie sind das Ziel seiner Begierde, und vielleicht allenfalls noch mein Fuß, der darin steckt. Um sie drehen sich seine Träume, seine Sehnsüchte. Jetzt hat er mich in meinem Hotelzimmer. Das erste Etappenziel hat er schon erreicht. Und jetzt? Jetzt liegt das Spiel wieder in meiner Hand. Oder in meinen Pumps?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!