BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Zu viel

von Ophion

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

21.01.2017 um 23:02 Uhr

Wir wollen Grenzen überschreiten, wir wollen fliegen. Immer weiter, immer höher, immer tiefer fallen. Jedes Mal ein bisschen mehr?

Endorphine sind körpereigene Opiate, die einen rauschähnlichen Zustand und Glücksgefühle hervorrufen können, so wie Alkohol, Drogen oder auch Shopping.

Die meisten genießen gelegentlich ein feines Glas Rotwein, andere brauchen das obligatorische Glas Rotwein, um funktionieren zu können. Wieder andere brauchen immer ein kleines bisschen mehr ...

Die Geschichte lässt mich ein bisschen hilflos zurück, denn ich sehe mich eher auf der anderen Seite, auf dem harten Boden, noch nicht angekommen. Darüber werde ich sicher noch nachdenken.

Danke

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

12.01.2016 um 10:08 Uhr

Ungeschönt und hart, toll.

Ich muss sagen, dass ich bislang selten hier auf den einen Text zum Thema abstürzender Dom gelesen habe. Schon deswegen hat mich dieser wirklich beeindruckt. Zeigt er doch, dass es auch auf der dominanten Seite durchaus Grenzen gibt und das es wirklich darauf ankommt, Grenzen gemeinsam auszuloten, zu ziehen, zu respektieren, vielleicht zu verschieben. Auch stellt sich die Frage, ob hier nicht Sub Dom dominiert, ihn zum "Werkzeug" ihrer unbändigen Lust gemacht hat.

Für mich wichtige, lesenswerte Zeilen. Danke dafür.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

10.07.2014 um 14:28 Uhr

Bin etwas erschrocken, das es auf der dominanten Seite auch ein "Zuviel" geben kann, ich wäre davon ausgegangen, auch wenn Sub mehr fordert, das Dom nur Sachen tun würde, zu denen er bereit ist und die er auch verantworten kann. Für mich liest sich Deine Geschichte, als sie ihn dominieren würde, sie nennt ihn euch einmal Werkzeug. Diese eigenartige Machtverschiebung fühlt sich seltsam an, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es so etwas wirklich gibt. Sein Verhalten am Ende und die letzte SMS rundet sein Erlebnis ab und war in meinen Augen das einzig Richtige was er tun konnte. Ich fand sie sehr greifbar und ehrlich geschrieben und konnte seine Gedanken verstehen.

Danke für diese ganz andere Geschichte, die einem aufzeigt, das nicht nur Sub an Grenzen kommen kann, sondern auch Doms. 

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

04.01.2014 um 02:12 Uhr

Dein Text regt zum Nachdenken an. 

Danke für diene Mühe, hier Geschichten zu veröffentlichen 

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

06.12.2013 um 00:05 Uhr

Hallo!

Mir gefällt dein Schreibstil!

Die Gefühle und der Absturz des Doms kommen ganz klar und unzensiert herüber.

Berührend und ergreifend, wie ich finde.

Schade, dass sie nicht länger war, ich hätte noch weiter lesen können.

Danke

dienerin

Autorin.

24.09.2012 um 07:27 Uhr

Uih

erschütternd

nachdenklich machend

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

24.09.2012 um 03:15 Uhr

Gut beschrieben. Die ewige Frage...wer dominiert wen? Und ja - eine Beziehung geht kaputt, wenn nicht beide das gleiche Ziel im Augen haben. Auch Doms sind zum Glück manchmal ueberfordert. Und es ist gut, wenn sie daraus Konsequenzen ziehen.

hexlein

Autorin.

28.08.2011 um 11:21 Uhr

die klare, wenn auch späte Einsicht des Doms, dass er gezwungen wird Grenzen zu überschreiten, die ER hat, berührt.

Ja, Grenzen gibt es immer auf beiden Seiten und nur durch stetigen Austausch können beide erkennen, wann Grenzen erreicht werden.

Wieder einmal bekomme ich bei dieser Geschichte das Gefühl, dass der Dom "benutzt" wird. Dies ist meiner Meinung nach genauso ein Vergehen, wie im engegen gesetzten Fall.

Beide müssen mit gemeinsam Ihren Weg gehen und das Geben und Nehmen darf nie einseitig in die Waagschale geworfen werden.

Danke Ophion.

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

27.08.2011 um 02:39 Uhr

Wie alle Texte, die ich bisher von Ophion las: roh, offen, nicht gefällig.

Sehr gut geschrieben. Keine 08/15 Themen.

Provozierend - im positiven Sinn.

03.12.2009 um 21:51 Uhr

Der Text berührt mich in meinen Tiefen. Danke.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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