BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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von T Lagemann

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

31.08.2014 um 15:25 Uhr

An Weiberfasnacht ist alles möglich. Der arme Kerl musste die Demütigungen hinnehmen. Ich denke mal er hat es gern getan. Das Ende der Geschichte ist nicht genau erkennbar. Schade.

Rote Sonne

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15.05.2014 um 13:47 Uhr

Ein sehr kleiner Ausschnitt, der viele Fragen offen lässt, aber so es ist es, wenn man zufällig eine Szene beobachtet. Man macht sich seine Gedanken und fängt vielleicht an zu spekulieren, aber erfahren tut man es nicht. Kompliment an die Beobachterin, den Sklaven zu befreien und ihm einen Teil seiner Bedürfnisse zu ermöglichen. In diesem Moment, wenn ich ihn befreit hätte, hätte ich ihn aber auch gefragt, wie es zu dieser Situation kam. Das hätte die Geschichte auch in meinen Augen vollkommener gemacht.

Ich fand Deine Erzählung, interessant, ein wenig kritisch oder bedenklich, weil es hätte auch ganz anders ausgehen können, denn er wusste ja nicht, an wen er geraten wird. Alles hinterlässt bei mir ein komisches beunruhigendes Bauchgefühl.

Danke für diese andere Seite von einer Weiberfastnacht

PS: Hoffe der Kater wurde inzwischen gefüttert

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

18.02.2014 um 15:41 Uhr

Der Arme, hat er nicht verdient. Verantwortung übernehmen ist sehr schwer.

Es gibt aber doch noch einige die es tun.

danke für Diese

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Gelöscht.

21.02.2012 um 23:58 Uhr

Was manN nicht so alles riskiert, um die devote Seite ausleben zu können... dazu gehört eine Menge Mut..

leider haben diese 3 Damen den Mut wohl nicht so respektiert, sonst wäre zumindest eine zurückgekehrt

und hätte bei der Erleichterung geholfen... Ich finds schade, dass der Mann durch den letzten Absatz quasi

nicht den Respekt, der ihm für diesen riskanten Sklaventag gebührt erhält, sondern eher das Mitleid des

Lesers auf sich zieht ! Bis auf die letzten 2 Absätze aber sehr gut geschrieben - Danke!

hexlein

Autorin.

21.04.2011 um 13:36 Uhr

hmmm....und dann..?

woher kam er?

wohin ging er?

wer band ihn?

schade, dass das Ende der Geschichte so abrupt ist. Fast ein bisschen, als wäre kein Papier mehr dagewesen.....

ansonsten...

ich wusste doch, dass es einen Grund gibt mal nach Köln zum Fasching zu fahren...

und bevor der halbe Ruhrpott hier mich steinigt, weil das da "Karneval" heisst...

isch bin ebbe mol ene frängkin und bleeb des och, desdewesche is des de Fasching und bleebts och

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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Gelöscht.

04.05.2010 um 23:01 Uhr

Boah wie lustich Ich habe mich echt gekugelt....vor allem mag ich das Kölsch dazwischen und die Idee an sich ist schon Gold wert. Klasse...Danke!

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Gelöscht.

27.02.2010 um 18:03 Uhr

Es könnte wirklich so gewesen sein

Claire Fraser

Autorin.

16.01.2010 um 08:31 Uhr

Ein nette Geschichte, die eine nette Idee fürs Kopfkino bietet.

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"Folgen benötigt genausoviel Stärke wie Führen." Antonio Banderas im Film "Dance"

22.11.2009 um 00:02 Uhr

*schmunzel

sehr erheiternde geschichte

gruß

xenja

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~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

03.09.2009 um 19:57 Uhr

Klasse! Lache jetzt noch!

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