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Sourire en mangeant ton coeur

von Lady Amalthea

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

16.09.2015 um 09:55 Uhr

Ergreifend schöne Zeilen, die in wenigen Worten unendlich viel sagen. Tiefe Liebe, Innigkeit, stimmige Dominanz ohne jeglichen Zweifel.

Zeilen, die mich berührten, die ich gern gelesen habe.

Vielen Dank für dieses kleine, feine Gedicht.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

07.10.2014 um 01:01 Uhr

sehr emotional und ergreifend - toll

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

24.07.2014 um 22:53 Uhr

Ein kleines, aber feines Gedicht! Sehr tiefsinnig und berührend geschrieben und das noch in Gedichtform, Kompliment. Danke für Deine Zeilen.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

04.02.2013 um 06:43 Uhr

Ich schrieb bereits, dass ich Gedicht nicht wirklich kann, also ich kann es lesen, aber ob ich es immer richtig verstehe…?

Ähnlich geht es mir mit Bildern, sie sprechen mich an oder eben nicht.

Deine Anmerkungen, Joja, treffen aber genau die Punkte, die mir an Sourire en mangeant ton coeur so gut gefallen.

Man kann das also nicht nur fühlen, sondern auch erklären, aber das überlasse ich weiter Menschen wie Dir, bei mir käme da wohl nur Murks raus

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

03.02.2013 um 23:25 Uhr

Zu dem Gedicht ist bereits alles gesagt. Der Text ist berührend, ergreifend, in der Art, wie er eine respektvolle, liebevolle Form von Dominanz zeigt. Unvorstellbar, dass der Dominante auch nur einen Augenblick unaufmerksam wird oder sich gar abwendet.

Was mich genauso fasziniert, sind Form und Sprache. Die Gliederung in 3 gleichgebaute Strophen und den dreizeiligen Schlussvers geben dem Text etwas sehr Harmonisches. Das Versmaß verstärkt den Eindruck. Die Wortwiederholungen (Ekstatisch zuckend liegt es/ er / du da) zeigen eine Steigerung von der ersten Strophe bis zur dritten und enden in Höhepunkt und Schluss. Die Aufzählungen in den Strophen zeigen diese Steigerung noch mal.

In der ersten Strophe stehen Hingabe und liebe, in der zweiten Gegensätze dazu, grausam, raubtierhart, blutig. In der dritten Strophe gelingt daraus die Synthese: Ergebenheit, Stolz und Vertrauen, Eine schöne Entwicklungslinie. Der Spannungsbogen wird durch die perfekte Form gehalten.

Das Gedicht enthält damit in einer gelungenen Form die gesamte Vorstellung einer einmaligen Liebesbeziehung.

Signatur

Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

03.02.2013 um 14:06 Uhr

Stimmt, "Einverleiben" ist hier deutlich schöner als das profane "Essen".

Grüße von Gryphon

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Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

hexlein

Autorin.

03.02.2013 um 12:41 Uhr

@Schattenwölfin

entschuldige bitte

irgendwie habeich Deinen Kommentar und Deine Übersetzung als Du sie schriebst nicht gelesen.

Auch Dir ein danke für die Übersetzung, wobei ich gestehen muss, füe dieses Gedicht würde mir Deine Version sogar noch besser gefallen

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

hexlein

Autorin.

01.02.2013 um 21:57 Uhr

@Gryphon

vielen Dank für die (mir) endlich verständliche Übersetzung.

So etwas in der Art hätte ich ja verstanden, aber iwie kam da bei mir zB raus:

"Essen dein Herz Lächeln"

und ich hatte das für mich immer in der falschen Reihenfolge verstanden.

Ich esse, während Dein Herz lächelt

und das hat so gar nicht gepasst.

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.02.2013 um 17:43 Uhr

Sehr schöne zu lesen,danke.

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

01.02.2013 um 12:23 Uhr

Hallo Hexlein,

frei übersetzt würde der Titel in etwa lauten: Ich lächle, während ich dein Herz esse. Im Originaltitel wurde allerdings der Infinitiv gewählt, was im Deutschen nicht klingt (Lächeln beim Essen deines Herzens)

Grüße von Gryphon

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

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