Profil erstellen Login

Fünfzehn Kilo zu viel

Kate spielte Bass und Anouk die Leadguitar. Beide hatten keine Punkstimme. Xenia hatte eine. Und welche! Zweieinhalb Oktaven umfasste sie und selbst das F-Wort konnte sie in jeder Tonlage singen. Aber sie hatte eben auch fünfzehn Kilo zu viel, wie sie meinte. Als ob das irgendeine Rolle gespielt hätte.

Eine BDSM-Geschichte von Noras Marie.

Gespannt auf die Geschichte?

Werde Teil unserer BDSM-Community. Kostenlos!

Du erhältst Zugriff auf kostenlose BDSM-Geschichten, Hörtexte und Podcasts. Du kannst im Forum und im Chat andere Mitglieder kennenlernen. Und wir bieten dir viele weitere Vorteile.

Du möchtest erst wissen, wer wir sind? Gern stellen wir uns vor.

Das überzeugt dich nicht? Dann stehen dir nur die öffentlich lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

Deine Meinung

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn du sie vollständig lesen konntest.

Kommentare von Leserinnen und Lesern

Rote Blume

Förderer.

25.06.2026 um 11:31 Uhr

geändert: 25.06.2026 um 11:32 Uhr

Hallo Noras Marie,  

 

was für eine tolle Geschichte! Ich mag sie sehr. Authentisch und sympathisch wird die Lebensrealität deProtagonistinnenbeschrieben, Berliner WG Leben, Punk, der Corona-Lockdown und nur „die Impf- Schwurbler“, die „frei herumlaufen, “ durften… ( das fand ich so witzig und treffend ausgedrückt, hoffe das ist ok das ich das hier schreibe). 

Dazu das Dilemma der jungen Frau nach gesellschaftlichen Normen zu dick zu sein, Selbstabwertungen bis hin zu Depressionen, und die Befreiung daraus, erfüllte, liebevolle BDSM Beziehungen und die wunderschöne Botschaft das (wahre) Liebe ( zu sich selbst und zu anderen) alles kann. Toll geschrieben, vielen Dank für die Geschichte!

Zu diesem Beitrag im Forum.

25.06.2026 um 04:56 Uhr

Einfach schön

Zu diesem Beitrag im Forum.

22.01.2025 um 04:55 Uhr

Liebe Marie,

 

das ist eine schöne Geschichte und doch ist hier so vieles so wichtig und wahr.

 

Das Leben ist nicht immer leicht oder zu verstehen. Menschen sind wie sie sind.

Manche dünn, manche zu dünn, andere zu dick.

Ständig stehen wir irgendwelchen Anforderungen konfrontiert gegenüber. Gerade auch aus den Sozialen Medien.

 

Das hast Du wunderbar beschrieben und gezeigt das die Liebe heilen kann.

 

Ich danke Dir für diesen wundervollen Text

Zu diesem Beitrag im Forum.

09.07.2024 um 14:18 Uhr

Rasante Geschichte, dankeschön! 🙂

 

»Du brauchst Fleisch auf die Rippen, Mädchen!«, sagt sie, noch immer lachend, »Sieh dich doch mal an, wenn man dir auf die Titten greift, hat man das Rückgrat in der Hand!«

 

Ich weiß nicht, warum manche wie Fahnenstangen aussehen müssen. Damit am Strand der Wind ordentlich drumrumpfeift? Das ist so langsam auch wieder out. Schlimm genug, was GNT und ähnliches mit einer Generation angestellt hat.

 

Danke für das Statement, Marie!

 

Grüße

Naira

Zu diesem Beitrag im Forum.

Maren

Autorin. Förderer.

23.05.2024 um 14:25 Uhr

Fünfzehn Kilo zu viel sind besser als fünfzehn Kilo zu wenig. Klingt einfach, ist aber in unserer, von sozialen Medien dominierten Welt scheinbar ein Problem, so wie viele völlig unbedeutende physische Dinge eine furchtbare Überbewertung bekommen. Und nun? Man muss drüber stehen. Xenia, der eigentlichen Heldin der Geschichte gelingt das.

Gut und locker geschrieben.

Zu diesem Beitrag im Forum.

30.03.2024 um 07:24 Uhr

Deine liebevoll gewählten Worte fallen mir auf und gefallen mir. Danke dir für das Teilen dieser Geschichte.

Zu diesem Beitrag im Forum.

Meister Y

Autor. Förderer.

28.01.2024 um 15:37 Uhr

Liebe Noras Marie, danke, dass Du mich mal wieder in Dein/Euer Leben mitgenommen hast!

Eine Geschichte, bei der ich nicht glaube, dass es tatsächlich eine Geschichte ist. Dafür ist alles einfach zu real, ich bin geneigt zu sagen: zu wahr!

Ganz wichtig fand ich ja...

 

Nein, Marie, ich glaube nicht, dass BDSM Depressionen heilen kann. Aber ich bin mir sicher, dass es Liebe kann. Liebe kann nämlich alles.

...dem man nichts hinzufügen kann!

Zu diesem Beitrag im Forum.

hexlein

Profil unsichtbar.

27.01.2024 um 13:44 Uhr

Libe Marie,

 

wieder einmal hast Du mich mit in Dein Leben genommen.

Hab Dank dafür.

Und irgendwie glaube ich gar nicht, dass das nur eine Geschichte ist.

Dafür klingt das ganze zu real

 

Danke wieder einmal fürs teilhaben an der Familie

 

Zu diesem Beitrag im Forum.

Robert S

Autor. Förderer.

09.01.2024 um 15:46 Uhr

Unterhalten habe ich mich gefühlt, locker, leicht, als würde ich an einem Tisch sitzen und es wird eine Geschichte erzählt, die hierhin und dorthin schwankt, manchmal springt, so dass ich mich konzentrieren muss, um zu wissen, in welcher Ebene des Plots ich bin. Die Geschichte hält mich aber in einer leichten Spannung, weil ich wissen will, was denn nun wird und wie sich der Kreis schließt. Er schließt sich, rund, schön und emotional.

Zu diesem Beitrag im Forum.

31.12.2023 um 07:44 Uhr

Wow eine schöne Geschichte gefällt mir gut marie

Zu diesem Beitrag im Forum.

Alle Kommentare zu dieser Veröffentlichung.