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Fünfzehn Kilo zu viel

Kate spielte Bass und Anouk die Leadguitar. Beide hatten keine Punkstimme. Xenia hatte eine. Und welche! Zweieinhalb Oktaven umfasste sie und selbst das F-Wort konnte sie in jeder Tonlage singen. Aber sie hatte eben auch fünfzehn Kilo zu viel, wie sie meinte. Als ob das irgendeine Rolle gespielt hätte.

Eine BDSM-Geschichte von Noras Marie.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

22.01.2025 um 04:55 Uhr

Liebe Marie,

 

das ist eine schöne Geschichte und doch ist hier so vieles so wichtig und wahr.

 

Das Leben ist nicht immer leicht oder zu verstehen. Menschen sind wie sie sind.

Manche dünn, manche zu dünn, andere zu dick.

Ständig stehen wir irgendwelchen Anforderungen konfrontiert gegenüber. Gerade auch aus den Sozialen Medien.

 

Das hast Du wunderbar beschrieben und gezeigt das die Liebe heilen kann.

 

Ich danke Dir für diesen wundervollen Text

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09.07.2024 um 14:18 Uhr

Rasante Geschichte, dankeschön! 🙂

 

»Du brauchst Fleisch auf die Rippen, Mädchen!«, sagt sie, noch immer lachend, »Sieh dich doch mal an, wenn man dir auf die Titten greift, hat man das Rückgrat in der Hand!«

 

Ich weiß nicht, warum manche wie Fahnenstangen aussehen müssen. Damit am Strand der Wind ordentlich drumrumpfeift? Das ist so langsam auch wieder out. Schlimm genug, was GNT und ähnliches mit einer Generation angestellt hat.

 

Danke für das Statement, Marie!

 

Grüße

Naira

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Maren

Autorin. Förderer.

23.05.2024 um 14:25 Uhr

Fünfzehn Kilo zu viel sind besser als fünfzehn Kilo zu wenig. Klingt einfach, ist aber in unserer, von sozialen Medien dominierten Welt scheinbar ein Problem, so wie viele völlig unbedeutende physische Dinge eine furchtbare Überbewertung bekommen. Und nun? Man muss drüber stehen. Xenia, der eigentlichen Heldin der Geschichte gelingt das.

Gut und locker geschrieben.

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30.03.2024 um 07:24 Uhr

Deine liebevoll gewählten Worte fallen mir auf und gefallen mir. Danke dir für das Teilen dieser Geschichte.

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Meister Y

Autor. Förderer.

28.01.2024 um 15:37 Uhr

Liebe Noras Marie, danke, dass Du mich mal wieder in Dein/Euer Leben mitgenommen hast!

Eine Geschichte, bei der ich nicht glaube, dass es tatsächlich eine Geschichte ist. Dafür ist alles einfach zu real, ich bin geneigt zu sagen: zu wahr!

Ganz wichtig fand ich ja...

 

Nein, Marie, ich glaube nicht, dass BDSM Depressionen heilen kann. Aber ich bin mir sicher, dass es Liebe kann. Liebe kann nämlich alles.

...dem man nichts hinzufügen kann!

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hexlein

Autorin.

27.01.2024 um 13:44 Uhr

Libe Marie,

 

wieder einmal hast Du mich mit in Dein Leben genommen.

Hab Dank dafür.

Und irgendwie glaube ich gar nicht, dass das nur eine Geschichte ist.

Dafür klingt das ganze zu real

 

Danke wieder einmal fürs teilhaben an der Familie

 

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Robert S

Autor. Förderer.

09.01.2024 um 15:46 Uhr

Unterhalten habe ich mich gefühlt, locker, leicht, als würde ich an einem Tisch sitzen und es wird eine Geschichte erzählt, die hierhin und dorthin schwankt, manchmal springt, so dass ich mich konzentrieren muss, um zu wissen, in welcher Ebene des Plots ich bin. Die Geschichte hält mich aber in einer leichten Spannung, weil ich wissen will, was denn nun wird und wie sich der Kreis schließt. Er schließt sich, rund, schön und emotional.

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31.12.2023 um 07:44 Uhr

Wow eine schöne Geschichte gefällt mir gut marie

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31763

Gelöscht.

28.12.2023 um 00:55 Uhr

geändert: 30.12.2023 um 15:25 Uhr

Liebe Marie,

eine wunderschöne Geschichte erzählst du da wieder, eine voller Liebe und Verständnis. Und das glaube ich auch, dass die Liebe das heilende Kraut gegen alles ist, was es auch sein mag.

ich musste ein wenig lachen wegen der Schnalle; dass du das Wort so gebrauchst, verrät dich als Ösi (ich hab mal eine Semester österreichisch in Wien studiert); in D hat es eine andere Bedeutung

die kleine n 

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