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Zen und die Kunst, neun Bilder auszuwählen

Auf die Wand hatte Hiroshi ein großes Laken gespannt, an das die Bilder, die Marie nun auswählte, neun an der Zahl, gepinnt werden sollten. Genau so, wie sie dann im Zimmer ihrer Herrin aufgehängt werden sollten. Als Geschenk ihrer Dorei, ihrer Sklavin. Eine Geschichte vom Einatmen und Ausatmen.

Eine Bondage-Geschichte von Noras Marie.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

21.12.2025 um 21:50 Uhr

Eine schöne Geschichte, gut erzählt.

 

Ich habe diese Geschichte meiner Partnerin im Rahmen unseres Adventskalenders vorgelesen. Ich fand sie sehr angenehm zu lesen. Die ungewöhnliche Struktur dieser Geschichte ist reizvoll. Die Vermischung der japanischen Kultur mit Shibari ist gut gelungen. Die neun "Bilder" kann man sich, insbesondere, wenn man sich schon etwas mit Shibari beschäftigt hat, sehr gut vorstellen.

 

Ich hätte zwar gerne noch etwas mehr über den Ablauf der Session und über die Empfindungen der Beteiligten dabei erfahren, aber das wäre schwer mit der Struktur der Geschichte vereinbar.

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22.09.2025 um 05:09 Uhr

Hallo Noras Marie

 

ich bin beeindruckt wie sehr Du nur durch das Schreiben in mir Ruhe bringen kannst.

Du hast eine ausgeglichene Art zu schreiben die mich berührt und verzaubert. 

 

Ich habe von der Asiatischen Kunst leider wenig Ahnung auch wenn ich Shibari mag - da auch das etwas in mir auslöst. Eng verschnürt nur durch Seile gehalten, der Körper in unmögliche Stellungen verschnürt.

Doch konnte ich vieles verstehen und nachvollziehen. 

Auch sprachlich.

 

Es ist immer doch auch etwas besonderes.

 

Ich bin dir dankbar das ich diese Geschichte lesen durfte auch wenn Du anscheinend das nicht lesen wirst.

 

Liebe Grüße Thorsten

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03.09.2024 um 15:45 Uhr

So wunderschön geschrieben. 

Domo Arigato Gozaimashita

 

Es berührt mich sehr. 

L. G. Ana

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Lieva

Gelöscht.

28.06.2024 um 16:57 Uhr

sehr gut geschrieben, mag alle Arten der japanischen Erotik; für mich sind Japanerinnen Erotik pur;

und diese Geschichte bestätigt das mal wieder

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Robert S

Autor. Förderer.

06.01.2024 um 13:00 Uhr

Ich danke für den Einblick in eine Kultur, die ich nicht kenne. Es spielt keine Rolle, ob ich mit den Regeln und Förmlichkeiten etwas anfangen kann oder nicht. Darüber zu lesen ist für mich interessant, hilft mir im Verständnis.

Die Ausführungen zur Fesselkunst haben mir gefallen.

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habitus

Förderer.

27.12.2023 um 11:11 Uhr

Mir gefällt die unaufgeregte Stille, die in der Geschichte herrscht. Die Erzählweise trägt die Besonnenheit und Unaufgeregtheit diesen Teils der japanischen Kultur in die Geschichte. Trotzdem ist die Erzählung voller Spannung. So empfinde ich es. Kultiviertheit und gegenseitiger Respekt heben Sinnlichkeit und Lust auf eine ganz neue Ebene.

 

Interessant wird das Ganze für mich dadurch, dass für die Erzählerperspektive ein literarisches Ich gewählt wurde, das der Autorin im Leben offenbar bekannt ist und dass sie dies dem Leser auch mitteilt. Durch diese Blickweise wird das Ganze noch einen Tick reizvoller. 

 

Eine schöne Geschichte über das, was Menschen verbindet, wenn sie Besonderes geteilt haben.

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