Zen und die Kunst, neun Bilder auszuwählen
Auf die Wand hatte Hiroshi ein großes Laken gespannt, an das die Bilder, die Marie nun auswählte, neun an der Zahl, gepinnt werden sollten. Genau so, wie sie dann im Zimmer ihrer Herrin aufgehängt werden sollten. Als Geschenk ihrer Dorei, ihrer Sklavin. Eine Geschichte vom Einatmen und Ausatmen.
Eine Bondage-Geschichte von Noras Marie.
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21.12.2025 um 21:50 Uhr
Eine schöne Geschichte, gut erzählt.
Ich habe diese Geschichte meiner Partnerin im Rahmen unseres Adventskalenders vorgelesen. Ich fand sie sehr angenehm zu lesen. Die ungewöhnliche Struktur dieser Geschichte ist reizvoll. Die Vermischung der japanischen Kultur mit Shibari ist gut gelungen. Die neun "Bilder" kann man sich, insbesondere, wenn man sich schon etwas mit Shibari beschäftigt hat, sehr gut vorstellen.
Ich hätte zwar gerne noch etwas mehr über den Ablauf der Session und über die Empfindungen der Beteiligten dabei erfahren, aber das wäre schwer mit der Struktur der Geschichte vereinbar.
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