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Spiegelkabinett

Heute wird sie nicht ihm, sondern neuen Wegen folgen. Die Spiegel dort ermöglichen ihr immer mehr Sichtweisen. Sie sieht neue Facetten, betrachtet sie gebannt, stellt sie infrage, möchte umkehren und geht doch weiter.

Eine BDSM-Geschichte von Alma.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

04.04.2026 um 05:12 Uhr

Eine schöne Geschichte - träume entstehen, Gedanken schwingen nach. 

 

Für den Mann ein kurzes Vergnügen - kaum des Geldes Wert.

Für die Frau eine Reise voller Gefühle, Eindrücke und Erlebnisse.  

 

Ich mag Menschen die sich auf, beispw. solche Erlebnisse einlassen können und so viel dabei erleben. 

Es ist nicht mehr als ein Spiegelkabinet und doch eine intensive Reise. 

 

Danke schön liebe Alma für deine Geschichte.

 

Viele Grüße Thorsten

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20236

Gelöscht.

17.10.2018 um 19:25 Uhr

Danke für diese Wunderbare Geschichte.

Sie ist sehr schön, eindrucksstark geschrieben.

Sie hallt nach.

Gefühle, Sehnsüchte und Erkenntnis alles in einer Einheit wunderschön.

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20388

Gelöscht.

25.09.2018 um 03:35 Uhr

Auf eine lustige Art eine verrückte Geschichte spannend beschrieben, schöne Episode im Leben einer Frau die sich traut

Danke fürs Mitlesen

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corvus corax

Profil unsichtbar.

02.11.2016 um 18:57 Uhr

Deine Geschichte berührt mich sehr. Verschlungene Wege, Spiegel, geheimnisvolle Räume, mystische Gestalten, ein Labyrinth, sich selbst sehen, Maßstäbe, Orientierung - das sind Urbilder, sie haben Kraft, und lassen dem Leser doch Freiheit und Spielraum, sich darauf einzulassen. Die Bilder bleiben in meinem Kopf, waren vielleicht auf ihre Weise schon darin und Du hast einen Lichtstrahl darauf geworfen. Danke.

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16635

Gelöscht.

04.05.2016 um 02:35 Uhr

Spannend erzählt!

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Meister Y

Autor. Förderer.

01.02.2016 um 13:38 Uhr

Für sie eine (gefühlte) Ewigkeit, für ihn nur Augenblicke...

Ich muss gestehen, dass mich die Geschichte in mehrfacher Hinsicht verzaubert hat. Zunächst hat sie mich in meine Kindheit entführt. In eine Zeit, in der es (hier) noch richtige Rummelplätze gab. Mit Fahrgeschäften, Schiessbuden, einem Riesenrad, der Geisterbahn und dem Spiegelkabinett. Es muss Ewigkeiten her sein...

Dann zum Erleben einer Frau, die sich traut. Die in den vielen Spiegeln sich selbst in vielfältigsten Facetten sehen kann. Führung erlebt, spürt wie sich Neigung anfühlt, herausfinden darf, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist.

Dies alles in einer Weise geschrieben, die mich als Leser mitgenommen hat. Mitgenommen hat in ein Spiegelkabinett, das auch dem Leser ein klein wenig den Spiegel vorhält, ihm die Chance gibt, sich auf dieses besondere Erleben einzulassen.

Danke für diese besonderen Zeilen.

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

01.02.2016 um 01:48 Uhr

Ich habe mir beim Lesen der Geschichte eine Nackenverspannung zugezogen. Weil ich mich bis zum letzten Satz nicht mehr bewegt habe. Ich war wohl gebannt. In einem Spiegelkabinett war ich noch nie gewesen.

Die Geschichte wird getragen durch die Wahl des Ortes, dem Du so viele Möglichkeiten entlockst, dass es mir als Leser wohl wie der Frau geht: subjektiv vergeht viel Zeit. Eine eigene Zeitachse aufzumachen in einem Text, die beim Lesen spürbar wird, ist etwas Besonderes, meine ich. Und ein Drittes noch: in der Geschichte baut sich eine eigene Atmosphäre auf über das vielfältige Erleben.

Eine Abkehr vom Herkömmlichen ist, dass die Hauptperson kein Ziel i.e.S. verfolgt; sie muss ja nur rausfinden, und wirkliche Gefahrenmomente bestehen nicht. Dennoch: Es baut sich etwas auf, weil sich die Frau wirklich einlässt auf diese Anforderungen an die Sinne und auf die verzerrte Welt. Als Leser habe ich die Wahl, ob ich das mitmache. Wenn ja, ist die Geschichte voller Stimmung.

Leider verwechselt man in der Belletristik zunehmend Stimmung mit Spannung. Das wird mir an Deiner „kleinen Heldenreise“ wieder mal bewusst. Keine Plotpoints, kein Minidrehbuch, sondern einfach sinnliches, wiederholendes, und – wie das Leben auch – „sinnloses“ Empfinden und Staunen. Mehr Lyrik als Epik. Mir gefällt ausnahmsweise an Deiner Geschichte, dass sich die Protagonistin selbst jeglicher Deutungshilfen enthält. Die Metaphorik ist reichhaltig genug.

Du kannst sicher genauso Gedichte schreiben, Alma. Ich habe mich gefreut, auf diese Geschichte gestoßen worden zu sein.

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14318

Gelöscht.

30.11.2014 um 19:32 Uhr

Ich muss gestehen das diese Geschichte mich irgendwie etwas

verwirrt hat,da ich leider nicht mehr durch gestiegen bin,um was für eine Art von Story es sich hier handelt.

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14002

Gelöscht.

10.11.2014 um 07:59 Uhr

Die Geschichte hat mich nicht mitgerissen. Am Anfang dachte ich noch schöner Beginn aber die Handlung wurde immer undurchsichtiger. Diese Zeilen ähneln einer Biographie. Die Handlungen im Einzelnen haben nicht den Punkt getroffen. Der Schluss kommt nicht richtig zum Ausdruck.

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13563

Gelöscht.

02.11.2014 um 19:38 Uhr

Vielen Dank für die Reise. Ich war sehr angetan von den sehr schön und flüssig geschriebenen Zeilen.

Ich habe mich beim lesen deiner Geschichte in die Figur hineinversetzen können. Du hast deine Gedanken und Gefühle gut in der Geschichte verarbeiten können. Wir können nur hoffen bald wieder eine Geschichte von dir lesen zu dürfen.

 

Nochmals Danke

Lorina

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