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Frau Pannokeit bringt den Müll runter

Frau Pannokeit geht ins Badezimmer, zieht sich aus. Gut gehalten, denkt sie vor dem Spiegel. Alles schön glatt und unbehaart. Während ihr Mann den Sonntagskrimi guckt, schlüpft sie in ihren Trenchcoat.

Eine BDSM-Geschichte von Hans Bergmann.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

15.09.2025 um 04:32 Uhr

Hallo Hans,

 

ich habe deine Geschichte sehr gerne gelesen. 

Amüsant und doch auch erschreckend nah an der Realität.  

 

Erschreckend diese Normalität im Hause Pannokeit. 

Ich entnehme der Geschichte, das Frau Pannokeit also nackt in der Wohnung herum lief - zog sie sich doch Stiefel und Mantel über nach dem sie sich im Bad begutachtete.  

 

Das ihr Mann da so ruhig sitzen bleiben kann und fernseh schaut....tztzt!

 

Sie bringt nur mal kurz den Müll runter........witzig ist da schon der Name der Mieter in der Parterre Wohnung "Räuber und Kaufmann"  - Räuber ja wie passend. Also ist auch Herr Räuber liiert. 

 

Ich finde es traurig das man sich so auseinander leben kann. Das es eigentlich nur noch eine Zweckgemeinschaft gleicht. 

Ich Heirate aus Steuerlichen Gründen hat mir mal jemand gesagt. 

 

Also ich habe die Geschichte gerne gelesen und ist sie auch gut geschrieben. 

Witzig aber sie macht auch nachdenklich und das gefällt mir. 

 

Danke schön für deine Geschichte.

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hortensia

Autorin. Förderer.

08.08.2024 um 22:43 Uhr

Danke für eine Geschichte, die sehr gut geschrieben ist und wunderbar aufzeigt, was ich nie im Leben haben wollen würde.

 

Quasi eine flammende Mahnung, es so weit niemals kommen zu lassen.

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Sesemie

Autorin. Förderer.

02.11.2023 um 21:58 Uhr

Himmel ist die Realität oft traurig!! Seinen ehelichen Pflichten genauso nachkommen, wie denen im Haushalt. Und dann so eine Routine in der Nachbarschaft! Genial...

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20.08.2023 um 01:24 Uhr

Das wahre Leben…

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Hans Bergmann

Autor. Förderer.

18.07.2023 um 13:39 Uhr

Vielen Dank für euer Lesen und Bewerten, ich freue mich.

Mensch, Nachtasou, was soll ich sagen.

Danke Queeny. Ich meine, dass hinter lustig-locker-flockigen Geschichten immer noch zusätzlich etwas anderes stecken sollte. Du hast gut hingeschaut. Sonst wäre es auch zu wenig.

Freundlich Grüße, heiß draußen, euer Hans.

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

18.07.2023 um 07:09 Uhr

Nein, beste Nora, lieber nicht nachschauen. Zuviel Realismus tut nicht gut. Mir jedenfalls. Schon wegen der Kellerspinnen komme ich maximal ins Erdgeschoss.

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Nora

Profil unsichtbar.

18.07.2023 um 06:19 Uhr

Verdammt, Hans. Nachtasou hat die Leichen entdeckt!

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

18.07.2023 um 06:15 Uhr

So richtig ätzend und ´pervers´ wird es ja immer dann, wenn jemand dicht am Realismus schreibt. Mit Zwiebelröstbraten-Gerüchen in langen, dunklen Hausfluren. Dafür sorgen schon Autorennamen und Titel der Geschichten. Oder Wiener Ambiente. *g

Wer feine Nase hat, meint Verwesungsgerüche aus feuchten Kellern zu erahnen.

Jesses! Da ist alles möglich.

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Queeny

Förderer.

18.07.2023 um 00:08 Uhr

Eine Geschichte die nachdenklich macht.

Was mag wohl zwischen den Eheleuten Pannokeit passiert sein, dass ihre Lust aufeinander eingeschlafen ist. Zuviel Alltag, zuwenig Gespräche?

Gut, so haben es sich beide gerichtet, er beim Krimi, sie beim Räuber.

Die Geschichte ist gut geschrieben, spiegelt sie doch eine Realität, wie sie in sehr vielen Haushalten stattfinden kann.

Dankeschön fürs  lesen lassen

LG Queeny

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04.07.2023 um 23:59 Uhr

Der Teil in ihrer Wohnung ist sicherlich wie in vielen Haushalten. Im Untergeschoss ist wie oft ein vernachlässigten Partner reagiert.

Aber schön geschrieben , toll.

Vielen Dank für die Geschichte.

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