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Warten

Du hattest mich vorbereitet. Mich ermutigt, meine Rolle zu finden. Mein Platz war klar: Ich würde mich ihr unterordnen. Von ihr abschauen. Von ihr lernen. Ich hatte nie einen Zweifel, wollte dir eine ebenso gute Sklavin werden, wie sie es war. Doch es kam anders.

Eine BDSM-Geschichte von Leo Me.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Valérian Bourreau

Förderer.

16.03.2026 um 13:36 Uhr

Die Geschichte hat mich vom ersten bis zum letzten Wort sehr berührt. 

Ich konnte den inneren Konflikt komplett erleben, die Höhen und Tiefen in ihren Erinnerungen.

Und ihr letztendlicher Entschluss. Wirklich sehr stark!

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Natty

Autorin. Förderer.

23.01.2026 um 07:07 Uhr

Meine liebe Leo, 

Ich liebe deinen ruhigen Schreibstil

Die Geschichte war für mich wie eine kleine Auszeit vom Trubel, sprachliches Gleiten sozusagen.

Thematisch kommen mir hier viele diskussionswürdige Themen in den Kopf. Von Verrat, Missbrauch von Vertrauen und Mut ist alles dabei. 

Um das zu eruieren, braucht es viel 

LG Natty

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hortensia

Autorin. Förderer.

29.08.2025 um 15:39 Uhr

Gegen den eigenen Strich gebürstet vertrauen, das geht meist schief. Erst recht, wenn ein Mann meint, an einer Frau nicht genug zu haben.

 

Wunderbar geschrieben und den Abschied auf den Punkt getroffen.

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05.08.2025 um 19:20 Uhr

Hallo liebe Leo Me 

 

deine Zeilen haben mich zu tief berührt - gerade das Ende - vor allem deine Worte des Abschieds. 

 

Aber ich möchte vorne Anfangen. Ich habe die Selbstzweifel absolut nachvollziehen können die deine Protagonistin vor der festen Sklavin hatte. Unsicher war sie. Es berührte mich, wie sehr sie ihrem Herrn aber vertraute. 

Alles versuchte und sogar für den Herrn sich schämte da die feste Sklavin nicht gehorchte.

Das machte deine Protagonistin so verletzter, Menschlich. 

 

Die Szene dann als Sie aus dem Auto stieg, ihre Heels durch die umliegenden Häuser laut zu hören waren.......klick,klick krach.

Mir stockte der Atem. So gespannt war ich. 

 

Liebe Leo Me, danach als beide Sklavinen gemeinsam ausgehen durften, trug ich hoffnun in mir das deine sensible Protagonistin mit der festen Sklavin eine gewisse nähe aufbaut. 

 

Ich glaube genau deswegen tat mir das Ende so weh. 

Sie wartete in der Kälte, im Auto und nichts geschah.  Ihr Herr der ihr so viel bedeutet, blieb drin.

Schlussendlich hielt deine Protagonistin es nicht mehr aus - ist es doch menschlich. 

 

Ich danke Dir für die sehr intensiven Zeilen die ich hier schon gelesen hatte kurz bevor ich mich hier dann doch angemeldet hatte. 

Ich mag deine Wortwahl.......zärtlich und sanft - erzeugen einen sinnlichen Moment.

 

Liebe Grüße,

 

Thorsten

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02.06.2024 um 08:25 Uhr

Danke für deine Geschichte.

Mein erster Gedanke war „er hat sie nicht verdient“ und „was für eine starke Frau“. Gleichzeitig verurteile ich ihn nicht. Er kam nicht von seiner ersten Sub los. Was nützt die „artigste Sub“, wenn das Gefühl nach einer anderen ruft. 

Sehr stark geschrieben, ich mag deinen Stil. Aufwühlend auch, da es mich an schwere und schöne Zeiten erinnert.

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Rumsch

Autor. Förderer.

10.02.2024 um 12:34 Uhr

Die kurze Geschichte hat mir sehr gefallen, gerade auf der emotionalen Ebene finde ich ihn sehr stark! Wegen seiner angerissenen Gedanken; wegen der Melancholie, die immer wieder kehrt, trotz aufflammender Hoffnung; wegen der Klarheit, die einen grob packt und mitreißen will. Satz für Satz.

Die kurzen Sätze unterstreichen für mich in wenigen Worten das, was schwer in Worte zu packen ist; wie man sich zerrissen fühlt, wenn trotz Zuneigung und Liebe doch die schlimmste Befürchtung erfahren wird und zur größtmöglichen Enttäuschung wird. Die letzte Zeile bricht die Trauer mit Wehmut; Dankbarkeit in solch einem Moment empfinden zu können ist ein Zeichen charakterlicher Stärke. Das kann sicherlich nicht jeder.

Danke für die Kurzgeschichte, die so wunderbar anders ist als das, was ich schreibe. Jetzt frage ich mich, auf wen ich Warten soll; wann es sich denn lohnen kann und wie es trotz solcher Erfahrung weitergehen kann.

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14.12.2023 um 05:48 Uhr

Ich konnte mich gut einfühlen und habe die Stärke der Protagonistin bewundert. Schön geschrieben!

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11.12.2023 um 00:33 Uhr

Mir zu devot

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30150

Gelöscht.

03.09.2023 um 01:16 Uhr

In Herzensdingen leiden wir oft - und oft genug erweist es sich als unmöglich, die Dinge in eine klare Ordnung zu bringen, in der jeder seinen Platz findet. Auch wenn wir uns das sehr wünschen und alles dafür tun möchten.

 

Liebe Leo Me: Danke für Deinen Mut. Was Du schreibst, ist glaubwürdig - egal, ob es so war oder ob es so sein könnte. Und, sind wir ehrlich: Wieviele stabile Konstellationen mit drei oder mehr Involvierten kennen wir?

 

Bravo!

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31325

Gelöscht.

31.08.2023 um 08:37 Uhr

Eine wunderbare Geschichte und eine interessante Konstellation.  Konnte sehr mit der Protagonistin mitfühlen.

Danke!

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