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Schattenzeilen

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Blindes Vertrauen

Eine BDSM-Geschichte von dienerin

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Diese Geschichte erreichte einen vierten Platz im Schreibwettbewerb "Blindflug". (Link).

 

Es war Sonntag und eine Woche voller Arbeit gewesen. Sie wusste, auch in der kommenden Woche warteten viel Anstrengungen auf sie. Ihr blieb also nur dieser eine freie Tag.

Auch wenn sie sich dringend um den Haushalt kümmern musste, wollte sie dabei sich ein wenig erholen. Sie verbrachte den Vormittag nach dem Frühstück mit dem Säubern von Küche und Badezimmer. Anschließend gönnte sie sich das Sonntagsvormittag-Fortbildungsprogramm im Fernsehen - bestehend aus „Löwenzahn“ und der „Sendung mit der Maus“, gefolgt vom Sonntagsmärchen. Sie beschloss schließlich, eine Runde mit dem Rad zu drehen, schließlich brauchte sie unbedingt ein wenig Bewegung. Doch gerade, als sie den Fernseher ausschalten wollte, zog der nachfolgende Film sie in ihren Bann.

Ihr Dom war über das Wochenende beruflich verreist. Während sie bequem vor dem Fernseher saß, chattete sie mit ihm, verwarf das Vorhaben, sich zu bewegen. Doch er kannte sie gut, behielt sie aufmerksam im Blick, zeigte ihr, was er gut fand und was nicht. Es war ihm ein Anliegen, dass sie sich ausreichend bewegte, auch, um auf ihr Gewicht zu achten. Das hatte sie im vergangenen Urlaub leider vernachlässigt. Er machte ihr daher deutlich, wie wenig er davon hielt, dass sie weiterhin vor dem Fernseher blieb. Sein Ton war scharf, als er sich mit einem »Du wirst schon wissen, wie du dich erholst!« aus dem Chat abmeldete. Seine Verstimmung war deutlich wahrnehmbar.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

dienerin

Autorin. Förderer.

26.03.2021 um 21:11 Uhr

Danke Amadeus

für deinen Kommentar

Ich hinterfrage eher zu viel als zu wenig.

Bitte gerne denken.

Dienerin

20.03.2021 um 00:01 Uhr

In unserer modernen Gesellschaft ist das ein "Spiel" welches von den Protagonisten mehr oder wenige ernsthaft aber in gegenseitigem Einverständnis gespielt wird. Mit Kopfschütteln und Unverständnis registrieren wir in anderen Kulturkreisen den Umstand, dass Frauen die ihnen zugewiesene Rolle im Patriarchat gar nicht hinterfragen. Ist das devot? Für mich ergibt das immer neue Fragen. im BDSM-Kontext; ketzerische. Danke für die Denknahrung.

dienerin

Autorin. Förderer.

09.03.2021 um 20:32 Uhr

Danke Ammd

09.03.2021 um 20:29 Uhr

Sehr schön geschrieben

dienerin

Autorin. Förderer.

23.02.2021 um 20:28 Uhr

Danke Criss

Ja. Gerade in dieser Zeit

Dienerin

18.02.2021 um 17:59 Uhr

Eine schöne Geschichte die sich gut lesen lässt, danke dafür.

Und ja "Es passiert nichts Schlimmes wenn man sich auf Neues einlässt. Es braucht nur ein wenig Mut." trifft es in der heutigen Zeit sehr gut.

dienerin

Autorin. Förderer.

12.02.2021 um 20:52 Uhr

Danke Curious Sub,

für deinen Kommentar und deine Bewertung

Ja, das muss man und einer Zeit wie dieser vielleicht öfter als es einem Lieb ist.

Dienerin

11.02.2021 um 06:23 Uhr

Guten Morgen Dienerin,

vielen Dank für die Geschichte. Mir gefällt sie, ich finde, dass du das gut beschrieben hast, dass man gelegentlich einfach etwas Mut haben muss und bereit sein, sich auf etwas neues einzulassen.

Ich kenne das Gefühl auch und auch das kleine Glück was davon kommt.

liebe Grüße

dienerin

Autorin. Förderer.

02.02.2021 um 20:41 Uhr

Danke Garter Belt und Jäger zu Pferde

für eure Kommentare

Ja, die Grammatik, mein Schwachpunkt. Ich dachte ich kann es aber so wie es aussieht, brauche ich da immer wieder Hilfe, zumal ich da wohl zu intuitiv schreibe und es mir mehr auf die Gefühle dahinter ankommt.

Das hast du Jäger zu Pferde ja auch noch mal gut heraus gestellt.

Die Fahrradtour und das Neuland um zu lernen, dass es gut sein kann, sich auf neues Terrain zu wagen.

Ja, im Leben war es mir dieses Jahr oft hilfreich, denn auch ich musste in dieser "ver-rückten" Zeit manche lieb gewonnen Gewohnheit gegen Neues eintauschen. Nicht immer ganz freiwillig. Meine Fahrradtouren und viele neue Strecken waren da oft aufschlussreich

Dienerin

01.02.2021 um 12:39 Uhr

Eine Geschichte, die mir gefällt.

Ebenso leicht auf das Leben allgemein übertragbar. Wenn man nicht bereit ist, ein unbekanntes Terrain zu erkunden, wird man nie erfahren, wie es dort wohl ist. Erst dann kann man Entscheidungen treffen, geht man weiter oder kehrt man um. Eine Unterlassung wirft man sich leicht in späteren Zeit selbst vor.

Der Leserkreis kann es als Ermutigung auffassen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.