Ruhe und Unruhe
Die Regeln für das Spielzimmer kannte sie genau: Ausziehen und in Warteposition gehen. Aber das war ihr heute nicht möglich gewesen. Und nun stand sie hier an der Sprossenwand. Fixiert mit Riemen.
Eine BDSM-Geschichte von dienerin.
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15.09.2025 um 05:10 Uhr
Hallo liebe dienerin
du sprichst mir hier so sehr aus der Seele.
Ich kenne das zu gut - aus meiner D/S die 11 Jahre lang ging und wie bei dir aus der Entfernung gelebt wurde.
Wenn mir die Decke auf den Kopf fiel,
wenn ich unruhig war,
beruflich etwas passierte oder auch mein Gehorsam warum auch immer durcheinander gelaufen ist, musste ich raus, spazieren gehen. Am besten 2 Std um wieder klar zu werden.
Das war ein Befehl und über die Zeit auch irgendwann für mich ein Ritual.
Es gab klare Regeln, wie auch hier in deiner schön geschriebenen Geschichte, dass ich zu knien hatte.
War ich besonders unruhig oder gerade etwas durcheinander, hatte ich geknebelt, nichts sehend zu knien.
Wenn ich alleine war, mit Wecker.
Das erdete mich und gab mir Kraft und Mut an mir zu arbeiten, die Gedanken zu sortieren und zur inneren Ruhe zu finden.
Nein und da gebe ich dir recht, BDSM ist kein Therapie Ersatz - darum ging es in deiner Geschichte nicht genau so wie bei mir nur führt man doch eine Beziehung und ist gegenseitig für einander da. Das ist doch auch nur ein Weg wie in jeder anderen Beziehung auch. Andere müssen Radfahren, Ausdauertraining machen oder .......?
Ich danke Dir für deine Geschichte liebe dienerin die mir so bekannt vor kommt und mich vielleicht auch deswegen so berührt hat.
Liebe Grüße Thorsten
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