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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Ruhe und Unruhe' von dienerin

Sie konnte sich nicht erklären, was mit ihr los war. Sie war nicht zur Ruhe gekommen. Die Regeln für das Spielzimmer kannte sie genau: Ausziehen und in Warteposition gehen, also hinknien und warten. Aber das war ihr heute nicht möglich gewesen. Und nun stand sie hier an der Sprossenwand. Fixiert mit Riemen, die man ihr aufgeschmissen hatte, die sie nicht voranbrachten, sondern sie ausbremsten.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Mohnblumen

von Onmymind

Ein Blütenblatt hob sich von ihrer makellosen, blassen Haut ab. Wie lange war es her, dass sich Striemen auf ihrer Haut abgezeichnet hatten? Sie wusste es nicht mehr, denn Zeit hatte ihre Bedeutung verloren. Ein Dolch fuhr durch ihre Brust, entlockte ihr einen lautlosen Schrei. Erschrocken riss sie die Augen auf, sah dunkle Wolken. Und als die ersten Regentropfen fielen, formten sich daraus bedrohliche Figuren, die keiner kindlichen Fantasie entsprangen, sondern Realität hießen.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Unterwegs

von dienerin

Er kannte seine Sub gut und wusste, wie sehr sie ihn und seine Aufgaben vermissen würde. Darum hatte er vorgesorgt. So hatte er sich darum gekümmert, dass sie jeden Tag eine Aufgabe hatte, die sie an ihn denken ließ und ihr half, mit dem Alleinsein zurecht zu kommen. Außerdem wollte er auch sein Vergnügen an ihr haben.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die zwei Welten der Jette Pawlik

von Maren

Eine Geschichte ist nicht einfach eine Geschichte. Handelt sie von zwei Personen, sind es bereits zwei Geschichten. Dazu kommt noch eine sachliche Sichtweise. Damit haben wir drei Geschichten. Ich habe für euch eine sachliche Geschichte geschrieben. Es geht um einen Betrieb, um eine Grenzziehung und um eine besondere Liebe.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Andere Sitten

von Knurrwolf

Alexander erkundete langsam Laurias Hintern, zeichnete mit den Fingerspitzen die Konturen ihrer Kurven nach, die sich unter der stramm sitzenden Uniformhose abzeichneten. Vom Ansatz an ihrem unteren Rücken über die beiden Kuppen hinab bis dorthin, wo sie in die Schenkel mündeten. Ganz wie ein umsichtiger Navigator, der erst eine umfangreiche Karte erstellt, bevor er den endgültigen Kurs festlegt.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sado-Maso-Leder-Ding

von Tek Wolf

Du bist wirklich die Sklavin von deinem Freund? Und du musst alles tun, was er sagt? Trägt er dir auch Hausarbeit auf und was du anziehen sollst und mit wem du reden darfst? Und ... schlägt er dich auch manchmal?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Überleg Dir gut, was du sagst!

von Ambiente

Das, mein lieber Freund, ist Judith. Sie sucht derzeit ihren eigenen Weg in die Welt der Hingabe und des Dienens. Ich habe sie den ganzen Abend über schon beobachtet. Sie ist stolz, steht aber zu sich und ihrer masochistischen Veranlagung. Ich denke, du solltest sie auf einen Drink einladen. Mach dir selbst ein Bild von ihr.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Einkauf, kurz und schmerzlos

von Robert S

Dieser Mensch schlägt mir die Möhren aus der Hand und legt mir die Dreckdinger in den Korb! Sag mal, was machst du hier? Schlägst mich, entschuldigst dich nicht. Leute wie du sind ungelenk, von ihren einfachen Anlagen her erziehungsresistent. Da hilft nichts, keine Ohrfeigen, nicht einmal der Rohrstock. Und was ist denn das zwischen deinen Beinen?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rettender Stern

von Knurrwolf

Eigentlich sollte es für Leonardo nur eine einfache Heimreise sein, bei der er sich schon auf den nächsten Clubbesuch freut. Allerdings bewahrheitet sich ein Werbespruch der Schifffahrtslinie, mit der er unterwegs ist, als ihm eine junge Frau sprichwörtlich vor die Füße fällt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fremder Mann

von Maren

Weshalb er mich nicht ansprach, verstand ich nicht. Der Kerl war nicht schüchtern. Wie er mich ansah, war verrückt. Sein Blick streifte mich, fuhr von meinen Füßen über meine Beine, hoch in mein Gesicht. Kurze Haare, blaue Augen, rasiert. Ich sah ihn stehen, sah ihn am Abend über mir.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fehlinterpretiert

von Hekate

Bis heute kann ich nicht glauben, dass mich einer wegen der Fußerotik hat ermorden wollen. Lilli bekommt seit dem bösen Tag nur noch das beste Futter. Er hat es verdient. Ohne Lilli und seinen Einsatz gäbe es mich nicht mehr.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Medusa

von Mai

Er hielt die Haustür wie verabredet geschlossen, bis sie oben war. Verworrene Ausreden hatte er erfunden, warum er das Treffen bei einer Freundin anberaumte, die sie übrigens alle nicht glaubte, was aber keine Rolle spielte. Vor der Tür band sie sich ein Tuch um die Augen und klingelte. Als sich der Eingang öffnete, ließ sie ihren Mantel langsam vom Rücken gleiten.

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Brittas Fotos

von Hans Bergmann

Britta sagt, dass ich ein Drecksack bin. Das bin ich nicht. Ich habe viel über Grenzen nachgedacht. Über Einvernehmlichkeit und Grenzüberschreitungen. Ob diese unter einen Hut zu bringen sind. Und wie. Welche Regeln sind dabei unbedingt zu beachten und welche sind Regeln, die gebrochen werden wollen. Ich habe aufgepasst, was Britta sagt, nicht nur beim Drecksack, sondern auch bei den Zwischentönen.

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Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

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Das Portrait

von Rene Raimann

Er will sie zeichnen. Von Anfang an. Hartnäckig besteht er darauf. Doch sie fühlt sich bei dem Gedanken nicht wohl. Fürchtet sie, er könnte nicht nur ihren Körper zeichnen, sondern womöglich ihre Seele bloßlegen? Oder andere Abgründe?

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Du bist naiv, Sklavin E.

von Jona Mondlicht

Als ich das erste Mal von dir hörte, dachte ich: Wie gut, dass du fragst. Wie gut, dass du dich nicht unreflektiert in ein Abenteuer stürzt, in dem BDSM eine große Rolle spielen wird. Damals dachte ich, du seist eine kluge Frau. Das glaube ich mittlerweile nicht mehr. Ganz und gar nicht.

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Blackwater & Toy: Die Zeit meines Lebens

von Tek Wolf

Über mir hörte ich ein laszives Schnaufen, als Lilith ihrer aufgeheizten Libido Ausdruck verlieh. Für einen Moment musste ich, verborgen vor ihrem Blick, lächeln. Genau genommen hatte ich sie gerade manipuliert und meinen Willen auf sie übertragen. So wie sie meisterlich meine Lüsternheit hervorzulocken verstand. War es möglich, dass ich langsam zu einer geschickten Verführerin und zu Recht begehrten Spielpartnerin wurde? Ich glaubte es fast.

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Absturz

von Neugierde

Er gibt sich als erfahrener, dominanter Mann zu erkennen, der behutsam an eine neue Beziehung herangehen möchte. Keine unnütze Brutalität, klare Regeln, Achtsamkeit, Konsequenz und Gehorsam. Es scheint wie ein Traum! Sie macht sich schön. Zieht verführerische schwarze Dessous an. Ihre schwarzen Pumps mit den hohen Absätzen. Ein dezentes, aber ihre Vorzüge betonendes Makeup. Schön sieht sie aus, wie für einen sinnlichen Abend mit knisternder Erotik gestylt. Zur vereinbarten Zeit ist sie bei ihm. Und beginnt, in der Realität zu landen. In einer schmerzvollen und erfahrungsreichen Realität.

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Bleiben oder gehen

von Jona Mondlicht

Ein Jahr lang hast du alles in Anspruch genommen. Konntest dich ausprobieren. Herausfinden, was dir gefällt, was nicht. Abgesehen von deinem Gehorsam mir gegenüber hattest du keine Pflichten und Aufgaben. Diese Zeit ist vorbei. Jetzt.

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Blicke

von Devana

Beim Lebensmitteldiscounter begegnete ich ihm. Dem Mann im Businesslook, umwerfend attraktiv. Ein Alphatier. Während ich so tat, als würde ich die Zutatenliste einer Tomatensauce studieren, ging meine Fantasie mit mir durch: Ich sah mich nackt mit gesenktem Kopf vor ihm knien.

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Bad Shop Good Shopping

von Tek Wolf

Wer erinnert sich nicht an seinen ersten Besuch in einem SM-Laden? Ganz gleich, welche Gefühle sich einem beim Betreten des Geschäfts und den ersten Berührungen des Inventars bemächtigten, wenn der Tag anschließend so verlief, wie in dieser Geschichte, hat sich der Einkauf allemal gelohnt.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!