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Brittas Fotos

Ich habe viel nachgedacht über Einvernehmlichkeit und Grenzüberschreitungen. Ob diese unter einen Hut zu bringen sind. Und wie. Ich habe aufgepasst, was Britta sagt, auch bei den Zwischentönen.

Eine BDSM-Geschichte von Hans Bergmann.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

17.04.2024 um 12:50 Uhr

Das ist eine andere art der grenzüberschreitung wie ich sie mir vorstelle, doch für die zwei wohl genau das was ihre beziehung vertieft. Sehr schön und locker geschrieben, es hat spaß gemacht sie zu lesen. Danke dafür

LG, Gasandra

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26040

Gelöscht.

28.11.2021 um 13:54 Uhr

Genau genommen sind es mehrere Geschichten. Mir gefallen sie alle. Auch wenn es um Extremsituationen geht und eine moralische Wertung in diesem Falle u.U. berechtigt wäre, unterlässt es der Autor den erhobenen Zeigefinger zu zeigen. Es geht ja um Grenzen und deren Überschreitung. "Du kannst einem Schriftsteller nicht die Schuld dafür geben, was sein Charakter sagt." (Truman Capote) Mit etwas positiver Einstellung kann man den Thrill, dem Britta erliegt, schon nachvollziehen. Beim Fotografen denke ich da eher an kommerzielle Motivation. Danke für das "Sittengemälde"

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26005

Gelöscht.

21.04.2021 um 04:48 Uhr

eine Nachtgeschichte, die sich im Kopf fest setzt und aus der immer wieder Bilder aus dem Kopf gerinnen werden in Träume, die mensch nach rechts weg wischen will - und sie werden sich nicht weg wischen lassen

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24261

Gelöscht.

24.12.2020 um 01:22 Uhr

Für mich passt Erziehung am besten zu deiner Geschichte. Grenzen überschreiten aus Sympathie.

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23853

Gelöscht.

17.05.2020 um 23:32 Uhr

Ich finde die Geschichte klasse. Wirft für mich aber eine Frage auf. Ist der Hauptprotaginist zu weit gegangen oder nicht. Stellte ihr Kommentar, nicht vielleicht sogar, eine Verschleierte Drohung da. Ist sie vielleicht nur weiter auf ihn eingegangen, weil sie bei Gegenwehr sowieso in ihren Augen chancenlos gewesen wäre? Ich meine nämlich das er eigentlich zu weit gegangen ist. Er hat eine verbotene Grenze überschritten. Spätestens als er eine Drohung aussprach.Immerhin gab sie ihm davor ein neues Handy. Vielleicht sagte er nach dem Vorfall ja, er hätte sie doch eh gelöscht und eben was Grenzüberschreitungswunsch. Wäre er damit zu weit gegangen? Gute Frage! Gleichzeitig was bedeutet Grenzüberschreitung?

Die Geschichte bringt einen in meinen Augen, auf eine klevere Konstruierte Weise, sich dieses Themas anzunehmen und lässt einen Fragen, sollte man nicht bei diesem Thema massiv nachfragen, was gemeint ist. Super geschrieben.

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Sesemie

Autorin. Förderer.

29.03.2020 um 17:21 Uhr

Das ist nicht nur eine schöne Geschichte sondern eine komplette Analyse mit Erläuterung und Beispielen. Verpackt in einer wirklich guten Geschichte, die zwei Geschichten erzählt und dann auch noch einen Dom- Kurs liefert, wie man mit einer submissiven Frau, die aufbegehrt richtig umgeht. (Also ihr zeigen, dass sie es doch auch will... und sie das Szepter ganz offiziell aus der Hand geben lässt.) Wirklich toll!

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Hans Bergmann

Autor. Förderer.

08.03.2020 um 07:57 Uhr

Ich danke für euer Lesen und Nachdenken und Schreiben über meine Geschichte, Tek Wolf, Ronja, Mirador, Nachtasou und Meister Y, freue mich über eure Gedanken, die meine Geschichte aus anderen Köpfen reflektieren, denn das Mitnehmen von Kritiken ist für mich wesentliche Substanz für weitere Schreiberei.

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Meister Y

Autor. Förderer.

06.03.2020 um 13:20 Uhr

Lieber Hans Bergmann , Du hast mich wirklich überrascht. Eine tatsächlich starke Geschichte in einem Stil, der mich fasziniert hat, der Spaß beim Lesen gemacht hat, vielleicht gerade, weil er in vielen Bereichen so minimalistisch daher kommt.

Du spielst tatsächlich mit Grenzen, mit deren Überschreitung, von gewollt bis bösartig, von einvernehmlich bis strafbar. Du spielst mit vielem, was BDSM und Beziehung ausmachen kann und zeigst uns am Ende, dass es doch ein Spiel ist, bei dem sich Grenzen verschieben können.

Danke für Zeilen, die ich gern gelesen habe.

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

24.02.2020 um 22:30 Uhr

Bester Hans,

 

ich mahle immer noch an den Inhalten (Mehrzahl!) der Geschichte. Sie ist reichhaltig und schwierig auszuloten. Ich finde bei jedem Lesen neue Grotten. Das Thema Grenzen hast Du gedanklich auf knappem Raum ausgeleuchtet. Darüber könnte man viel sagen, was aber gerade zu weit führt. Sie streift ja nicht nur Kernfragen, die sich im BDSM stellen können. Das ist mehr als ein Erbauungstext zur guten Unterhaltung.

Wieder ist Dein Nick "Bergmann" ein Omen *g.

 

Beim ersten Lesen war ich fasziniert vom Stil, der durch den minimalistischen Satzbau so authentisch wirkt. Wann spricht ein Mensch so, wenn er auch anders könnte: Wenn er ein Geständnis ablegt. Das war meine Assoziation dabei. Wenn ihm ein Vorgang über Jahre und immer wieder unverdaut fast zwingend in den Sinn kommt. Und er den Vorgang in Gedanken schon viele Male erzählt hat. Dann zerfällt alles in kleinste Bausteine, dann lösen sich alle Schnörkel auf, ... dann löst sich die Grammatik auf, die ja bestimmte Lesarten festlegt. Und wenn sich die Affekte abtrennen von den Inhalten, dann wird die Stimme monoton, obwohl dahinter ein Drama liegt. Das wird forensischer Grusel.

So gut ich den Einfall fand, wurde mein inneres Ohr davon irgendwann überreizt. Aber ich wüsste auch nicht, wie man da raus kommt, ohne einen stilistischen Bruch zu begehen. Keine Ahnung. Normalerweise würde ich das dann auf die wörtliche Rede beschränken, aber der ganze Text ist ja wie direkt an den Leser gesprochen; also wörtlich.

 

Wie auch immer, dieser Text fordert heraus und ist damit ein besonderer. Dass er auch das bildliche Vorstellungsvermögen bedient, ist dann noch das i-Tüpfelchen.

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Mirador

Autor.

24.02.2020 um 19:40 Uhr

Eigenwillige Geschichte, eine echte Grenzbeschreibung

Der Mann in mir will der Frau das Problem "Nachbar " vom Hals schaffen

Erpresser finden sich am besten in der Nachruf spalte einer Zeitung wieder.

Aber es als Fetisch zu nutzen im Netz zu stehen , auf die Idee muss man erstmal kommen.

Glückwunsch, habe ich gerne gelesen.

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