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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Brittas Fotos' von Hans Bergmann

Britta sagt, dass ich ein Drecksack bin. Das bin ich nicht. Ich habe viel über Grenzen nachgedacht. Über Einvernehmlichkeit und Grenzüberschreitungen. Ob diese unter einen Hut zu bringen sind. Und wie. Welche Regeln sind dabei unbedingt zu beachten und welche sind Regeln, die gebrochen werden wollen. Ich habe aufgepasst, was Britta sagt, nicht nur beim Drecksack, sondern auch bei den Zwischentönen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Ruhe und Unruhe

von dienerin

Sie konnte sich nicht erklären, was mit ihr los war. Sie war nicht zur Ruhe gekommen. Die Regeln für das Spielzimmer kannte sie genau: Ausziehen und in Warteposition gehen, also hinknien und warten. Aber das war ihr heute nicht möglich gewesen. Und nun stand sie hier an der Sprossenwand. Fixiert mit Riemen, die man ihr aufgeschmissen hatte, die sie nicht voranbrachten, sondern sie ausbremsten.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die zwei Welten der Jette Pawlik

von Maren

Eine Geschichte ist nicht einfach eine Geschichte. Handelt sie von zwei Personen, sind es bereits zwei Geschichten. Dazu kommt noch eine sachliche Sichtweise. Damit haben wir drei Geschichten. Ich habe für euch eine sachliche Geschichte geschrieben. Es geht um einen Betrieb, um eine Grenzziehung und um eine besondere Liebe.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mohnblumen

von Onmymind

Ein Blütenblatt hob sich von ihrer makellosen, blassen Haut ab. Wie lange war es her, dass sich Striemen auf ihrer Haut abgezeichnet hatten? Sie wusste es nicht mehr, denn Zeit hatte ihre Bedeutung verloren. Ein Dolch fuhr durch ihre Brust, entlockte ihr einen lautlosen Schrei. Erschrocken riss sie die Augen auf, sah dunkle Wolken. Und als die ersten Regentropfen fielen, formten sich daraus bedrohliche Figuren, die keiner kindlichen Fantasie entsprangen, sondern Realität hießen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mauersegler

von Nachtasou

Eine vielleicht nicht ganz zufällige Begegnung an einem deutschen Ostseestrand in den 80-er Jahren zieht zwei junge Menschen in den Strudel leidenschaftlicher Verstrickung. Heute werden sie sich wiedersehen und einer nie gestellten Frage gegenüberstehen. Diesmal stünde ihnen nichts mehr im Wege.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Verwechslung mit Unterwerfung

von Sklavin Sisa

Eine kleine Verwechslung beschert einer Sklavin einen neuen Herrn, der nicht lange daran zweifeln lässt, was er von Ihr erwartet.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Portrait

von Rene Raimann

Er will sie zeichnen. Von Anfang an. Hartnäckig besteht er darauf. Doch sie fühlt sich bei dem Gedanken nicht wohl. Fürchtet sie, er könnte nicht nur ihren Körper zeichnen, sondern womöglich ihre Seele bloßlegen? Oder andere Abgründe?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein folgenreiches Missgeschick - oder: Die unerwarteten Abenteuer des Arnold B.

von Volker

Arnold wird durch ein Missgeschick zum Ziel der Begierden. Von Katharina, einer Frau, die gerne herrscht und bestimmt. Von Sonja, die von ihr lernt und ihr mit leidenschaftlichem Enthusiasmus nacheifert. Von Bärbel, einer Kundin mit besonderen Ansprüchen zwischen Strafvollzug und Verwöhnung. Und so wird Arnold zum Opfer, zum Baumeister, zum Liebhaber, Diener und Erfüller, vor allem aber zu jemandem, der das ihm angebotene Leben zu genießen lernt.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ausgeliefert

von laisvonkorinth

Diese Geschichte beschreibt das Gefühl der inneren Zerrissenheit zwischen den Zweifeln und Ängsten und der Lust, sich zu unterwerfen. Sie zeigt das wenig Schöne und doch Faszinierende am BDSM, das Fesselnde und Abstoßende im gleichen Augenblick.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Sklavenschiff

von Treibholz

Sie sollten als Sklaven nach Guatemala gebracht werden. Nun trieb das Schiff im tosenden Ozean. Die wenigen Überlebenden des Unglücks waren gestrandet und hatten wieder festen Boden unter den Füßen. Sie konnten es nicht fassen: Sie waren frei. 

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vivians Virtuelle Vita - Ein Quartier für die Schreibwerkstatt

von Schattenwölfin

Herr Huber, was denken Sie, was wir in Ihrem Haus vorhatten? Für das, was in Ihrem Kopf herumspukt, ist das Haus gänzlich ungeeignet. Es verfügt weder über eine Streckbank noch über ein Andreaskreuz. Auch Käfige und einen gynäkologischen Stuhl konnte ich nicht entdecken. Wir brauchen stattdessen einen großen Tisch. Und gerne nehmen wir auch Prinzessinnen-Zimmer.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Date für die Lehrerin

von Margaux Navara

Dominant. Sadistisch. Verantwortungsbewusst. Mehr fordert sie gar nicht. Aber ein Mann mit diesen Eigenschaften ist so schwer zu finden. Dieser hier ist nichts davon. Aber eine Lehrerin findet immer einen Ausweg.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sprung ins Verborgene

von Ronja

Ansgar schenkte ihr von Anfang an reinen Wein ein. Schrieb ihr von seinen sadistischen Neigungen. Immer wieder überlegte sie sich, ob das wirklich das Richtige für sie war und ob sie sich das zutraute. Konnte sie im Schmerz Erfüllung finden? Und warum dachte sie ausgerechnet hier auf der Bühne an ihn?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blicke

von Jona Mondlicht

Beim Lebensmitteldiscounter begegnete ich ihm. Dem Mann im Businesslook, umwerfend attraktiv. Ein Alphatier. Während ich für ihn nach Schokoladenbonbons suchte, ging meine Fantasie mit mir durch: Ich sah ihn mit gesenktem Kopf vor mir knien.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Andere Sitten

von Knurrwolf

Alexander erkundete langsam Laurias Hintern, zeichnete mit den Fingerspitzen die Konturen ihrer Kurven nach, die sich unter der stramm sitzenden Uniformhose abzeichneten. Vom Ansatz an ihrem unteren Rücken über die beiden Kuppen hinab bis dorthin, wo sie in die Schenkel mündeten. Ganz wie ein umsichtiger Navigator, der erst eine umfangreiche Karte erstellt, bevor er den endgültigen Kurs festlegt.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freitags

von Sesemie

Meine Frau ist wie jeden Freitag gefesselt im Keller. Da, wo sie hingehört. - Lüge oder Wahrheit? Das verrät der Gefragte seinen Freunden am Tisch natürlich nicht. Aber der Wirtin, die den Dialog unweigerlich mitbekommt, geht die Fantasie durch.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blackmail

von Robert S

Ich sagte dir, die drei kleinen Kameras in deinem Arbeitszimmer sind nicht erkennbar. Haben wir damit eine neue Ebene unserer Beziehung erreicht? Was fühlst du bei dem Gedanken, dass ich dich jederzeit sehe?

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Blackwater & Toy: Die japanische Folter (Teil 2)

von Tek Wolf

Jetzt wird es eng für Henrietta: Lady Lilith ist eine Meisterin der japanischen Fesselfolter und wendet diese Kunst lustvoll an ihrer neuen Sklavin an. Doch Henrietta steht keine gemütliche Bondage-Session bevor, in der sie sich nur einzuwickeln lassen braucht. Im Gegenteil, ihre Herrin hält einige Herausforderungen für sie bereit und als Höhepunkt eine besonders hinterhältige Überraschung, an der sie ganz schön zu schlucken haben wird.

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Perverses Gedankengut

von Onmymind

Kennen Sie das, wenn man alles und nichts im Kopf hat? Dazwischen perverses Gedankengut, das plötzlich aufblitzt? Alleine die Vorstellung, wie mich der Mann auffordert, in meinem biederen Kostüm in der vollen Straßenbahn vor ihm zu kauern und die Brösel vom schmutzigen Boden aufzulecken - undenkbar.

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Überleg Dir gut, was du sagst!

von Ambiente

Das, mein lieber Freund, ist Judith. Sie sucht derzeit ihren eigenen Weg in die Welt der Hingabe und des Dienens. Ich habe sie den ganzen Abend über schon beobachtet. Sie ist stolz, steht aber zu sich und ihrer masochistischen Veranlagung. Ich denke, du solltest sie auf einen Drink einladen. Mach dir selbst ein Bild von ihr.

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Medusa

von Mai

Er hielt die Haustür wie verabredet geschlossen, bis sie oben war. Verworrene Ausreden hatte er erfunden, warum er das Treffen bei einer Freundin anberaumte, die sie übrigens alle nicht glaubte, was aber keine Rolle spielte. Vor der Tür band sie sich ein Tuch um die Augen und klingelte. Als sich der Eingang öffnete, ließ sie ihren Mantel langsam vom Rücken gleiten.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!