BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Der Besuch

Eine BDSM-Geschichte von hanne lotte.

Es klingelt. Die Lotte hüpft zur Tür. Zügelt sich auf dem letzten Meter, atmet tief durch. Sie weiß genau, wer auf der anderen Seite steht. Deswegen hat sie sich fein gemacht mit schwarzen Halterlosen und sonst nichts. Erwartet ihn schon. Sie sollte jetzt nicht ganz so hüpfig aussehen. Ein bisschen Demut im Haar wäre vorteilhaft.

Tief durchatmen, Augen senken, Tür öffnen.

Oje.

Klobige schwarze Stiefel und ein roter Mantel - was bedeutet das? Vor allem dieser riesige Jutesack mit Flicken drauf.

»Guten Abend, ich soll hier nur ein Geschenk abholen.« Eine knarrende Stimme poltert von ziemlich weit oben. Die Lotte riskiert einen Blick und ihr bleibt der Mund offen stehen. Das passiert ihr selten, aber sie hat noch nie so grimmige Augen hinter einem zerzottelten weißen Bart gesehen. Himmel, schaut der unheimlich aus.

»Das glaub ich nicht, noch nicht mal eingepackt«, poltert es schon wieder. Dann greifen riesige Hände nach ihr. Lotte glaubt zu schrumpfen. Im Handumdrehen wird sie mit rosafarbenen Bändern umwickelt und hat eine riesige Schleife vor der Brust. Die Lotte will strampeln und schreien, doch ihre Glieder gehorchen ihr nicht. Ebensowenig ihre Stimme. Der Mann im roten Mantel brummt zufrieden. Er greift die Lotte am Genick. Sie schwebt, dann schließt sich der Sack über ihr. Es wird dunkel. Angst steigt in ihr auf. Warum kann sie sich nicht rühren? Was ist das für ein dummes Spiel?

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Meister Y

Autor.

17.01.2018 um 14:40 Uhr

*lacht...*

Liebe hanne lotte,

ganz große Klasse. Das man in so wenige Zeilen so viel hineinpacken kann ist an sich schon toll. Wie Du hier aber einen wahren Albtraum ausschmückst, uns quasi miterleben, ja mitleiden lässt ist schon grandios. Ein wenig fühlt man sich wirklich im dunklen Sack hin- und hergestossen.

Schön, wie Du dann den Traum auflöst, Leserinnen und Lesern Platz für Kopfkino lässt.

Danke für diese tollen Zeilen, die ich gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

16.01.2018 um 21:59 Uhr

Echt witzig! Gut geschrieben und daher auch gut zu lesen! Ein Vergnügen

Gregor

Autor.

16.01.2018 um 07:14 Uhr

Hallo Hanne, das war eine sehr bunte und laut krachende Kindergeschichte für Erwachsene. Eine Mischung aus Geisterbahngrusel und Konfetti. Es ist völlg klar, dass das ein Traum ist, aber wie du diese Nachtfantasien beschrieben hast, fand ich gut. Lauter Buntstifte hast du zum Schreiben genommen. Danke für den Weihnachtsmärchentext.

16.01.2018 um 04:33 Uhr

sehr vorhersehbar

Signatur

Jeder sollte in der Beziehung seine wildesten Träume und Wünsche äußern können, ohne das der Partner ihn dafür verurteilt und der Partner sollte dazu 'nein' sagen können, ohne das man selber ihn verurteilt.

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