BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Leise rieselt der Schnee

BDSM-Geschichte von Kaoru

Leselupe

Als wuchtiges Steingebäude erhob sich das Arsenal der Stadt Wien aus der winterlichen Pracht der Umgebung. Schnee bedeckte die von Zinnen umrandeten Dächer und tauchten das ganze Areal in eine sinnlich, friedliche Stimmung. Ein Umstand, der so gar nicht zu dem ursprünglichen Verwendungszweck passen wollte, doch in der heutigen Zeit war das ehemalige Waffenlager zu einem Museum geworden. Besucher durchschritten das Tor, durch das einst Soldaten marschiert waren, und lange ausgemusterte Kanonen zierten den Hof, wo sie sich unter einem dezenten, weißen Mantel verbargen.

Doch heute herrschte rege Betriebsamkeit im großen Bereich des Innenhofes. Zelte mit Kunsthandwerk wechselten sich mit Ständen ab, an denen verführerisch duftende Speisen angeboten wurden. Die Händler, denen sie gehörten, waren gleichermaßen in mittelalterliche Kleidung gehüllt und trugen damit zu der herrschenden Stimmung bei. Denn wie jedes erste Wochenende im Dezember fand der traditionelle Mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Wiener Arsenal statt. Ein Ereignis, dem es offenbar nicht daran mangelte, Besucher anzulocken. Manche kamen aus der Stadt, doch der eine oder andere reiste auch von weiter an. Mitunter sogar aus einem anderen Land oder sogar von einem anderen Kontinent.

Genau wie das Paar, das gerade in den Innenhof kam und verharrte, um den ersten Eindruck auf sich wirken zu lassen. Ursprünglich stammten sie aus Amerika, genauer gesagt aus dem fernen Atlanta. Doch für ihren winterlichen Urlaub hatten sie sich zu einem Besuch in Zentraleuropa entschieden. Genauer gesagt in der Hauptstadt des Landes Österreich, die nicht nur für Kaffeehäuser und Kaisertreue bekannt war, sondern auch einmal im Jahr mit klassischen Weihnachtsmärkten aufwarten konnte. Wie es der Zufall so wollte, waren die Urlauber bei ihrer Recherche unter anderem auf eine ganz besondere Variante davon gestoßen, die sie nun zu erkunden gedachten. 

Beide waren wegen der Kälte in lange, warme Mäntel gekleidet, da ihr Atem deutliche Wölkchen bildete. Mit sichtlichem Interesse blickten die grau-blau-grünen Augen der jungen Frau über die Zelte und Stände, während sie versuchte, zu ergründen, wohin sie sich als erstes wenden sollten. Das lange, schwarze Haar hatte sie in einer wollenen Haube verborgen, unter der sich nur ein paar kecke Strähne hervor wagten. Kurz spielte sie mit der Oberlippe an dem Piercing in ihrer Unterlippe, bevor sie sich ihrem Begleiter zuwandte.

Dieser war mit Anfang Vierzig deutlich älter, überragte sie um einen halben Kopf und strahlte eine Aura geduldiger Ruhe aus. Feucht glitzerte geschmolzener Schnee in seinem dunkelbraunen Haar, das kurz genug geschnitten war, damit dies nicht zum Problem wurde. Bislang hatte er die anderen Besucher beobachtet, bevor sich seine blauen Augen auf die junge Frau richteten. Seine Mundwinkel zuckten dabei unter dem Zweitagebart in einem leichten Lächeln.

„Nun, jetzt sind wir hier“, begann Robin mit dunkler Stimme, während er eine Hand in seine Manteltasche schob. „Bereit für ein gemächliches Schlendern?“

Dass dies nicht einfach nur eine höfliche Frage war, zeigte sich darin, dass der Blick seiner Begleitung kurzzeitig zu der Manteltasche wanderte. Es dauerte jedoch nur einen Augenblick, bis sich ein Lächeln auf Naylas Zügen zeigte, bevor sie auf ein Zelt wies, an dem Kerzen und ähnliche Erzeugnisse angeboten wurden.

„Ich bin bereit Ma...“, im letzten Moment fing sie sich und beendete den Satz in einem absolut unglaubwürdigen Hüsteln. „Natürlich bin ich bereit. Wollen wir dann?“

Robin konnte nicht anders, als bei ihrem kleinen verbalen Ausrutscher zu schmunzeln und ihr einen raschen Kuss auf die Nasenspitze zu geben. Sie waren inzwischen seit fast einem Jahr liiert, nachdem sie sich über die gemeinsame Leidenschaft für eine Spielart gefunden hatten, die man nur mit einem Wort beschreiben konnte. Kinky. Da die Vorliebe ein untrennbarer Teil ihres Wesens war, nahmen sie diese selbstverständlich auch mit in ihren gemeinsamen Urlaub.

Nayla trug auch unter ihrem Mantel und den Jeans noch die Spuren von letzter Nacht. Verdiente Spuren, denn sie wusste sehr genau, wie sehr es ihm missfiel, wenn sie sich zum Fluchen hinreißen ließ. Frech, wie sie war, hatte sie daher das Englisch-Deutsche Wörterbuch ganz bewusst dafür zweckentfremdet. Die Strafe, die er ihr dafür auferlegt hatte, war nicht nur wohlverdient, sondern hatte beide bis weit nach Mitternacht Vergnügen bereitet.

Was erklärte, warum Nayla darauf bestanden hatte, sich in den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu setzen, sondern stehen zu bleiben. Vielleicht lag das aber auch an der kleinen, vibrierenden Überraschung, die Robin heute für den Besuch des Weihnachtsmarktes in ihrem Slip verstaut hatte. Die Fernbedienung dafür ruhte sicher in seiner Manteltasche. Jener Tasche, in der sich seine Hand verirrt hatte.

„Sieht vielversprechend aus“, lächelnd legte er ihr den Arm um die Hüfte, um dann zusammen zu dem auserwählten Zelt zu schlendern.

Es war eher mäßige Neugier, mit denen beide die Kerzen und Wachserzeugnisse musterten, bevor Robin schließlich die Initiative ergriff. Beinahe hätte Nayla die Kerze fallen lassen, die sie gerade in Händen hielt, als eine verräterische Vibration zwischen ihren Beinen begann. Obwohl die junge Frau darauf gewartet hatte oder vielleicht gerade deswegen, wurde sie von den leichten Schwingungen überrascht.

„Mir würden interessante Verwendungszwecke für diese Kerze einfallen“, hörte sie seine dunkle Stimme an ihrem Ohr flüstern, bevor sie unwillkürlich fühlte, wie sich eine angenehme Wärme in ihrem Körper auszubreiten begann.

Es war immer wieder faszinierend, dass es ihm mit wenigen Worten gelang, sie mit seinem dominanten Wesen zu überwältigen und in ihrem Geist Bilder jener Dinge entstehen zu lassen, die er mit ihr zu tun gedachte. Eine Erinnerung für Nayla, dass dieser Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit Sicherheit nicht langweilig werden würde.

Obwohl er ihre Gedanken nicht lesen konnte, so blieb ihm ihre Körpersprache doch nicht verborgen und Robin tat sein Möglichstes, um ihre Wünsche nicht zu enttäuschen. Während sie ihren Weg fortsetzten, glitt seine Hand immer wieder zu der Fernbedienung, um sie weiter zu reizen. Zwischendurch schaltete er den kleinen Quälgeist jedoch ganz aus, um ihr etwas Ruhe zu gönnen oder wenn es die Situation erforderte. Heißen Glühwein zu verschütten zählte eindeutig nicht zu jener Art von Schmerzen, die er Nayla auferlegen wollte. Untersuchten sie jedoch die dargebotenen Waren, so ließ er zu, dass seine Präsenz durch sanfte Vibrationen verstärkt wurde. Genau wie durch wohl platzierte Worte, die ihre Fantasie nur noch mehr anregten.

„In diesem Kleid würdest du wahrlich bezaubernd aussehen“, raunte Robin ihr bei dem Zelt mit mittelalterlicher Kleidung zu. „Vor allem, wenn mich darunter nur bloße Haut erwartet.“

Nayla konnte ihm dabei nur zustimmen, während sie sich genussvoll an ihn schmiegte. In aller Öffentlichkeit und dank der dicken Winterkleidung waren zärtliche Berührungen nur bedingt möglich. Doch auch wenn es nur ein schwacher Ersatz für seine kundigen Hände war, so gelang es ihm doch, sie dank des neckenden Störenfriedes zwischen ihren Beinen die stets angenehme Kontrolle fühlen zu lassen, nach der sie sich bei ihm sehnte.

Bei dem Zelt mit dem Schmuck gelang es ihm dann zum ersten Mal, ihr ein Stöhnen zu entlocken, als er die Möglichkeiten erwähnte, ihre - im Moment verborgenen - Piercings entsprechend zu verschönern. Nayla konnte regelrecht spüren, wie eine leichte Röte ihre Wangen überzog, als sie den verräterischen Laut mit einem Husten überdeckte, bevor sie der Verkäuferin zulächelte. Zum Glück schien ihr die Kälte eine probate Hilfestellung zu geben.

Robin wollte das zufriedene Aufblitzen in seinen Augen ebenso wenig unterdrücken wie die Erregung, die dabei heiß durch seine Adern floss. Quälte er doch nicht nur die junge Frau, sondern auch sich selbst ein klein wenig. Aber das gestaltete das Spiel doch nur interessanter und verschaffte ihnen am Ende des Ausfluges eine umso angenehmere Belohnung. Schließlich zeigte sich ein schmales Grinsen auf seinem Gesicht, als sie zum nächsten Zelt traten. Seine blauen Augen fielen dort nämlich sogleich auf etwas äußerst Interessantes, was seiner Begleitung natürlich nicht entging.

„Du wirst doch nicht?“, wollte Nayla wissen, als sie seinem Blick folgte. „Doch, du wirst.“

Die Resignation in ihren letzten Worten hätte wesentlich ernsthafter geklungen, wenn ihr Tonfall nicht das Gegenteil offenbarte und ihre Zungenspitze in einer erwartungsvollen Geste über ihre Lippen strich.

Im nächsten Moment bestätigte sich ihr Verdacht, denn er fragte den Verkäufer scheinbar ganz unschuldig und höchst interessiert nach seiner Ware. Dieser offenbarte sich nicht nur als Hobbyschmied, sondern versicherte auch, dass alle Gegenstände geschmiedet wären. Inklusive der rustikalen, aber dennoch größenverstellbaren Handschellen aus Eisen.

„Bevor wir sie kaufen, sollten wir doch besser prüfen, ob sie auch passen“, schlug Robin vor, bevor er zu Nayla blickte und eine Hand hob.

Worte waren unnötig, denn beide kannten diese Geste inzwischen, genau wie die Reaktion darauf. Normalerweise endete sie jedoch damit, dass er ihr die fellumrandeten Fesseln aus Leder um ihre Handgelenke legte. Doch diesmal überraschte er Nayla, auch wenn sie den Unterschied erst wirklich registrierte, als ihre Hand bereits in der seinen lag.

Mit der gleichen sanften, aber bestimmenden Leichtigkeit, die sie von ihm kannte, legte Robin ihr das eiserne paar Handschellen an und als schließlich ein metallisches Klicken ertönte, wünschte sich ein Teil von ihr, dass er den Vibrator zuvor ausgeschaltet hätte. Denn diese simple Geste ließ einen feinen Stich der Erregung bis in ihren Unterkörper wandern, wo er von dem Gerät gekonnt verstärkt wurde.

„Passen wie angegossen“, kommentierte der Schmied mit einem Lachen, sich offenbar dem Wechselspiel zwischen seiner neuesten Kundschaft nicht im Mindesten bewusst.

Es ging ihm wohl eher um das Geschäft, welches Robin wenig später abschloss, in dem er bezahlte und sich den Schlüssel für die Handschellen geben ließ. Dass er diese jedoch nicht öffnete, bevor er Nayla weiter führte, entging dem Schmied.

Allerdings nicht der jungen Frau, die sich zu ihm umblickte. Halb fragend, halb besorgt vertraute ein Teil von ihr unbewusst darauf, dass Robin wusste, was er tat. Ein anderer Teil dachte jedoch an die Leute und dass jemand ihre neusten Schmuckstücke bemerken könnte. Was ihr zwar einerseits unangenehm war, auf der anderen Seite jedoch ein Kribbeln furchtsamer Spannung über ihren Rücken rieseln ließ.

„Sag es?“, forderte Robin sie mit sanfter Stimme auf, während er sie an sich zog, um damit ihre Hände vor neugierigen Blicken zu verbergen.

Was er verlangte, war ihnen beiden klar, kannten sie sich doch inzwischen lange genug und wussten über Stärken wie Schwächen des Anderen Bescheid. So oft sie ihm dabei half, düstere Erinnerungen zu überwinden, so oft überredete er sie dazu, um seine Hilfe zu bitten.

„Gelb“, hauchte Nayla leise das ausgemachte Wort, um ihre beginnende Not kund zu tun, bevor sie sich erneut über die Lippen leckte. „Bitte.“

„Wie wäre es, wenn wir uns ein ungestörtes Plätzchen suchen?“, wollte er mit einem zufriedenen Lächeln wissen, bevor er sie sanft küsste. „Denn in diesem Fall ist mir dein Wunsch Befehl, Sumita.“

Seine Reaktion ließ sie das Lächeln erwidern und bei ihrem Kosenamen kam ihr fast so etwas wie ein Schnurren über die Lippen. Wie hätte sie auch an ihm Zweifeln sollen, wenn er doch sehr genau wusste, wie weit er mit ihr gehen durfte und ein Wort von ihr genügte, ihn zu stoppen. Auch wenn Nayla den Verdacht hegte, dass er diese Situation vielleicht nur herbeigeführt hatte, um sie genau dazu zu bringen. Um ihr wieder einmal zu zeigen, dass ihr Vertrauen in ihn gerechtfertigt war.

Robin konnte die Gedanken regelrecht auf ihrem Gesicht ablesen. Was seine Entscheidung verstärkte, sich rasch einen unauffälligen Ort zu suchen, um sie auf andere Gedanken zu bringen. Zum Glück ging es bereits auf den Abend zu und die einbrechende Dunkelheit schuf Flecken verführerischer Düsternis. Ein solcher fand sich hinter einem der abgelegen liegenden Zelte in Form eines wuchtigen Baumes, zu dem er sie nun führte. Sein Stamm war breit genug, um sich dahinter zu verbergen, als er Nayla sanft aber bestimmt dagegen drückte, um sie seinen Körper so gut fühlen zu lassen, wie es die Situation gestattete.

Fast reflexartig legten sich ihre - immer noch gefesselten - Hände in seinen Nacken, während sie die Nähe genoss, die er ihr auferlegte. Doch schon im nächsten Moment entglitt ihr ein langgezogenes Wimmern.

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Handschellen, Nayla, Robin und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

04.02.2017 um 23:20 Uhr

Normalerweise meide ich Weihnachtsmärkte, aber mit dieser Art des Bummels durch allerlei Stände könnte ich mich auch anfreunden. (Leider haben wir bisher noch kein wirklich zuverlässig funktionierendes Equipment gefunden, und damit meine ich nicht die Handschellen ...)

Spiele in der Öffentlichkeit funktionieren natürlich nur, wenn Sub nicht bloßgestellt wird, und das hast du gut rübergebracht.

Danke für Glühwein und Glühkribbeln

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

02.12.2016 um 08:40 Uhr

Die durch die Story entstehenden Fantasiebilder bringen die Würze.

Signatur

Viele Grüße, Subsi

16.06.2016 um 23:26 Uhr

Ich kann nur schreiben: Ich willl auch

Quälgeist

Autor.

14.12.2015 um 22:00 Uhr

In deiner Geschichte 'knistert' es, auch weil deine Nayla am Schluss sagt: „Ich bin schon gespannt, wie lange du brauchst, bis ich gestehe.“ Ein Satz, der mich begeistert.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

03.12.2015 um 11:10 Uhr

Könnte noch mehr Würze vertragen.

Kaoru

Autor.

30.11.2015 um 18:45 Uhr

Vielen Dank für eure Kommentare und euer Feedback. Es freut mich, wenn ich trotz mangelndem Schnee ein klein wenig Weihnachtsstimmung heraufbeschwören konnte.

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

30.11.2015 um 06:44 Uhr

Eine wunderschöne Einstimmung auf die Adventszeit, die Zeit der Weihnachtsmärkte.

In schöner Wortwahl erzählt holst Du uns in die einmalige Stimmung des Mittelaltermarktes, verbindest sie mit einem schönen, reizvollen Spiel. Das Miteinander der Beiden, die Vertrautheit aber auch der Reiz des Bevorstehenden, klasse beschrieben.

Danke für diese stimmungsvollen Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

sapira

Autorin.

29.11.2015 um 21:41 Uhr

Eine wunderschön stimmungsvolle, mitreißende Sprache. Lächeln, Spannung, schmunzeln und auch ein herzhaftes Lachen hat die beschriebene Szenerie bei mir ausgelöst. Herzlichen Dank dafür.

Signatur

"Wenn der Wind der Veränderung weht - bauen die Kreativen Windmühlen, die Furchtsamen Mauern." Chinesisches Sprichwort

eileen

Autorin.

29.11.2015 um 08:16 Uhr

Eine süße, stimmige und schöne Geschichte. Du hast die Stimmung auf dem Mittelaltermarkt toll eingefangen und das liebevolle Miteinander der Charaktere geht ans Herz. Danke für diesen romantischen Text.

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

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