BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Weshalb es für den Weihnachtsmann brenzlig wurde. Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Wie aus Engeln Teufelchen werden

BDSM-Geschichte von ungewiss

Vorsichtig lugte Thadeusz über den Rand der dicken, weißen Wolke, hinter der er sich in der letzten halben Stunde mit dem neuen Postengelchen vergnügt hatte. Er stopfte seinen Hemdzipfel in die Hose und gönnte sich einen stolzen Blick in den blankpolierten Wolkenberg, in dem er sein diffuses Spiegelbild sehen konnte. Erst seit dieser Weihnachtssaison gehörte er zu den Aufseherengeln, zu denen, die neben dem üblichen Hemdchen auch eine Hose tragen durften. Noch eine Neuerung. Viel hatte sich verändert in den vergangenen Jahren. Die Engel teilten die Zeit im Geheimen in die Vor-Striemen-Zeit und die Nach-Striemen-Zeit ein, auch wenn keiner von ihnen gewagt hätte, das laut zu sagen, wenn der Weihnachtsmann in der Nähe war. Offiziell galt nach wie vor: Nichts sehen, nichts hören, nichts tun, liebliche Wohlgesonnenheit und heitere Gelassenheit. Wenn die Gewerkschaften Wind davon bekämen, dass der Weihnachtsmann und die Weihnachtsfrau nicht nur gemeinsam Zuckerstangen lutschen, wäre der Teufel los, und das süße Leben auch für Aufseherengel vorbei. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

28.12.2015 um 10:51 Uhr

Auch dieser Teil wirklich schön.

Immer wieder musste ich schmunzeln, sah mich zusehen, in die Traumwelt entführt. Allen Teilen der Geschichte muss ich eine wunderschöne Verbindung aus märchenhafter Erzählweise und immer wieder hervorblitzender Erotik bescheinigen. Leicht zu lesen, immer wieder mit einem gewissen Augenzwinkern.

Vielen, vielen Dank für diese Fortsetzungsgeschichte, die hoffentlich nicht zu Ende ist.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Kaoru

Autor.

29.11.2015 um 15:04 Uhr

Die gesamte Geschichte mit all ihren Teilen ist gleichermaßen amüsant wie erotisch angehaucht. Sie gehen nicht wirklich ins Detail, sind dadurch aber leicht und flüssig zu lesen.

Allerdings fehlt mir wieder ein klein wenig der Zusammenhang zum vorherigen Teil. Die grobe Handlung ist klar, lieb und nett wurde abgeschafft und durch streng und kinky ersetzt. Aber der Hintergrund mit den Regeln und Verträgen ebenso wie der Putschversuch von Knecht Rubrecht verdienen meiner Meinung nach eine Auflösung zur Abrundung des Ganzen. Aber das ist nur eine persönliche Meinung.

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

eileen

Autorin.

29.11.2015 um 13:35 Uhr

Lustig, unterhaltsam und richtig niedlich, danke dafür.

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

29.03.2015 um 21:37 Uhr

Ich hab Tränen gelacht, allein bei der vorstellung...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

24.08.2014 um 15:54 Uhr

Eine schöne Weihnachtsgeschichte die man auch zu jeder Zeit lesen kann.

Du hast den Erotikfaktor und die Prise Gefühl gut verteilt.

Danke für die Zeilen. 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

21.05.2014 um 14:42 Uhr

Süße kleine Weihnachtsgeschichte mit einer gut gelungenen Prise an Erotik. Schöner Abschluss Deiner ganz besonderen Weihnachtsserie vom Nordpol.

Danke für Deine ganzen Zeilen, Deine genialen Vergleiche und diesem ganz gewissen Etwas in Deinen Geschichten...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Warum der Weihnachtsmann Single ist

Rentiere, Kobolde, Schlitten, Geschenke... all diese Dinge verbindet man mit dem Weihnachtsmann. Doch dass es einstmals vor langer Zeit auch eine Weihnachtsfrau gab, ist unbekannt. Aus einem ganz bestimmten Grund. Denn wenn die Kinder und Eltern dieser Welt wüssten, warum der Weihnachtsmann seit Jahrzehnten wieder Single ist, würden sie ihre Kamine zumauern und Türen verschließen, damit er ihnen nicht zu nahe kommt. Hier wird das Geheimnis gelüftet.

Wie der Weihnachtsmann Rache nahm

Die Weihnachtsfrau, öffnete die Tür und lehnte sich in den Türrahmen. Sie hatte diese Pose in den vergangenen Wochen oft genug geübt, wollte nichts dem Zufall überlassen. Sie wollte ein bisschen Dominanz, ein wenig Schmerz, aber bitte schön, wann und genau wie sie wollte. Sie wollte den Weihnachtsmann. Der war zum Liebsein verpflichtet und leicht zu manipulieren. Dachte sie.

Weshalb es für den Weihnachtsmann brenzlig wurde

Knecht Ruprecht bemerkte, dass er offenbar das Zimmer gefunden hatte, das nicht in Glitzer, rotem Plüsch und brennenden Kerzen ertrank. Die Wände waren mit dick gepolstertem schwarzen Lack bezogen. Auf einem hohen Kerzenständer steckten fünf dicke Stumpenkerzen, deren flackerndes Licht Schatten auf der Haut der nackten Weihnachtsfrau tanzen ließ. Die Kommode war neben einem Sessel das einzige Möbelstück im Raum - und daraus nahm der Weihnachtsmann jetzt eine Dressurgerte... Wie sich Knecht Ruprecht rächte, um die Weihnachtsfrau zu erobern und die Weihnachtsweltherrschaft an sich zu reißen.

Wie aus Engeln Teufelchen werden

 Eine Geschichte über dominante Engel, lederne Geheimwaffen und Apfelstrudel

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