BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 1544 | Kurz-Url http://szurl.de/t1544 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Devana zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Devana, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Devana als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Eiskaltes Händchen

BDSM-Geschichte von Devana

Tief in den Schnee hinein. Kälte. Eine sofort alles durchdringende Kälte. Eine willkommene Kälte. Nach der Hitze. Der Blick hebt sich. Trifft sich mit dem seinen. Beide Augenpaare lächeln.

„Tut es gut?“, durchbricht er die Stille. Die Stille, die einer verschneiten Winternacht anhaftet.

Sie nickt, ist ihrerseits noch nicht bereit, die Stille zu durchbrechen. Weder die Äußerliche, noch die Innerliche.

„Komm wieder rein, der Rest von Dir glüht nicht so wie Deine Hände.“

Ein gemeinsam gedachtes „Leider“ hängt in der Luft. In dieser klaren Winterluft, in der sachte ein paar Schneeflocken hinabsinken.

Sie hat sich nur eine Wolldecke übergeworfen und ist in ein Paar seiner Schuhe geschlüpft, die nun viel zu groß, aber doch sehr effektiv ihre Füße vom Schnee trennen. Unter der Decke ist sie nackt. Unter ihrer Haut ist sie noch nackter. Vor ihm.

 

Die Wärme des Wohnzimmers nimmt die Beiden wieder auf. Umhüllt sie, so dass die Decke, die ganz von alleine, so als wüsste sie, dass sie nun nicht mehr gebraucht würde, von ihren Schultern rutscht.

„Es geht weiter“, sagt er und sieht sie erwartungsvoll an.

Sie sieht fragend zurück.

„Na los, Hände wieder hoch.“ 

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

22.09.2017 um 16:13 Uhr

Aua!

Das wäre nichts für mich, lieber würde ich an den Fingern frieren.

Aber die Geschichte ist gut geschrieben und wenn die Frau das so mag, wie der Mann es tut, dann war nichts falsch daran.

Viele Grüße

Tina

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.10.2016 um 13:45 Uhr

Sehr hart

Aber fesselnd geschrieben

22.07.2015 um 13:23 Uhr

Obwohl ich übertriebene Härte ( wenn sie es denn war?) nicht mag, hat mich die Geschichte doch gefesselt. Eine solche Session setzt wirklich totales Vertrauen und das Wissen, um die Empfindungen und den Willen der Sub voraus.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.04.2015 um 15:46 Uhr

Man muss eine Sub gut kennen, um sie so führen zu können!

Grüßend

Der Dom

18.02.2014 um 21:52 Uhr

In so einer Geschichte gehe ich davon aus, daß er seine Sub genau kennt. Ganz besonders ihre Grenzen. Ich finde, er ist hart. Aber für sie genau richtig.

Das sagt mir der Satz am Schluß: "Genau dort will sie sein."

Hat mir gefallen. Ich mag Tränen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.11.2013 um 23:50 Uhr

Wunderbare, einfühsame Gesichte über schlagharte

Hände und saamtweiche Handschuhe...Und wirklich zum Weinen...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.10.2013 um 22:03 Uhr

Irgentwie mag ich übertriebenes Schmerzen zufügen nicht.

Doch Danke fürs Aufschreiben und Servieren.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.09.2013 um 10:32 Uhr

Gänsehaut, pure Gänsehaut...

Sprachlos, von Deinen Worten gefesselt.

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

06.07.2013 um 20:34 Uhr

Etwas sarkastisch, der Herr  

nette Geschichte.

Danke

leonard

Autor.

05.07.2013 um 12:05 Uhr

Es ist eine Wohltat, den Text zu lesen. Zwar beflügelt die geschilderte Szene nicht meine Phantasie, aber neben einem Hauch von Sarkasmus, der dem Herrn in der Geschichte zugeschrieben wird, ist es die klare, ausdrucksstarke Sprache. Der Text lädt quasi zum Bad in der Sprache ein, gern läs ich mehr davon.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.