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Pazzo

In der vergangenen Zeit hatte sie das einfach verdrängt, berauscht vom Glück über ihren Erfolg. Und jetzt, allein auf einer Insel der Alten, mit einem liebenswerten Verrückten als einzigem Mann in ihrem Alter, fiel es ihr recht eindrucksvoll spürbar ein. Sie brauchte Lust, um wieder arbeiten zu können.

Eine BDSM-Geschichte von Angelo Gioioso.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

11049

Gelöscht.

26.10.2014 um 01:06 Uhr

gut erzählt. die Geschichte fließt ruhig und ist in sich stimmig

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Rote Sonne

Profil unsichtbar.

17.10.2013 um 16:47 Uhr

Tief bewegt von Ihrem Weg,

der in einem verlassenen Dorf auf einer Vulkaninsel endete,

wo sie Ihre Kreativität und sich selber wieder fand.

Ihre Aussage: "Ich muss mich selber spüren!" ging mir sehr nahe.

 

Danke für diese schöne Gedankenreise nach Italien

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11445

Gelöscht.

11.10.2013 um 22:25 Uhr

Eine wunderschöne geschichte

Mit vielen bewegenden momenten und der schönen phantasie des “paradises“.

Vielen dank

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Reisender

Autor.

30.05.2013 um 22:09 Uhr

Wunderschön. "Mich selbst fühlen"... da liegen tiefe Gefühle und Gedanke unter der Oberfläche.

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10386

Gelöscht.

15.11.2012 um 05:45 Uhr

Beim lesen deiner Geschichte sah ich mich schon auf der Insel spazieren gehen, konnte die Menschen dort hören. Sah Fabio regelrecht vor mir in seiner Einfachheit eine Zufriedenheit ausstrahlen die einen gefangen nimmt.Sehr gut.

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hexlein

Autorin.

15.04.2012 um 11:23 Uhr

heute Nacht, als ich die Geschichte wieder las, war ich einfach überwältigt. Wie wunderbar wurde in einer so herrlich beschriebenen Kulisse etwas widergegeben, was nicht alltäglich ist.

Die Beziehung zwischen einem "normalen" und einem "verrückten" Menschen.

Oftmals werden Menschen, die in ihrer Schlichtheit und Einfachheit nicht den gängigen Normen entsprechen, von uns als "dumm" bewertet.

Doch ich glaube, dass diese Menschen vielmals viel glücklicher sind, wie wir es je sein können.

Lieber Angelo, Dir ist es auf beeindruckende Weise gelungen mir den pazzo nicht als debilen Kindmann sichtbar werden zu lassen, sondern als Menschen, der in sich und mit sich glücklich ist und dieses Glück gerne auch bei anderen sehen möchte. Seine Stille und Zurückgezogenheit, seine Lebensfreude und seine Hingabe an die kleinen Schönheiten der Insel empfindet er als so wunderbar, dass er nicht mehr braucht.

 

Ich danke Dir für eine Geschichte, die mich so sehr spüren lässt, dass "Normalität" doch so relativ ist.

 

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hexlein

Autorin.

15.04.2012 um 01:10 Uhr

was für eine wunderbare Geschichte...

*Tränen wegblinzle*

 

Danke..sprachlos bin

 

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Da Wüst

Profil unsichtbar.

20.03.2012 um 15:57 Uhr

Eine auf den zweiten Blick paradiesische Kulisse, ein geheimnisvoller Fremder, eine Frau auf der Suche nach ihrer Kreativität. Eine Geschichte wie ein Traum, aber eben nur ein Traum. Nicht die Art von Geschichten, die ich gern lese. Ich finde sie eher klischeehaft. Sie ist aber gut geschrieben, transportiert eine Stimmung und ließ Spielraum für die eigene Vorstellung. Sehr gut.

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Quälgeist

Autor.

03.03.2012 um 14:55 Uhr

wirklich italienisch schön - fast hört man "die Musik"

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7423

Gelöscht.

02.03.2012 um 23:09 Uhr

gefällt mir einfach

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