BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Das Treffen (Teil 1). Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Das Treffen (Teil 2)

von Trumped Beetle

„Los! Zum Bock hinüber! Beeilung! Bock? Welcher Bock denn? Verwirrt ließ sie den Blick ein weiteres Mal durch diese gut ausgerüstete Höhle gleiten. Da! Da stand er. Mitten im Raum. Wie hatte sie ihn bloß übersehen können?! Ihre zögerlichen Schritte wurden durch einen unsanften Stoß ihres Herren beschleunigt. Eilig stakste sie auf den hölzernen Bock zu. Kaum angekommen, spürte sie schon die Hand ihres Herrn, die sie anwies, sich über das Gestell zu beugen. Mit schnellen, geschickten Bewegungen trat er um sie herum und zog das Seil an ihren Händen langsam straff, befestigte es an einem im Boden eingelassen Metallring. Sie konnte sich nicht mehr erheben! Ehe sie sich versah, stand sie mit weit gespreizten Beinen über dem Bock gefesselt.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

23.03.2014 um 23:26 Uhr

Also nach dem ersten Teil hatte ich mich auf den zweiten gefreut, habe aber gerade das Gefühl, dieser wurde von jemanden anderes geschrieben. Zig Fragen und fragwürdige Beschreibungen rissen mich permanent aus der Story. 

Für was bekam Sie eigentlich die Strafe? 

Mal ganz ehrlich, vergleiche mit Baby in deiner SM Geschichte fühlen sich doch komplett verkehrt an. 

Auch hat eine Sub immer noch einen Mund und kein Maul! 

Der Ohrensessel passt für meinen Geschmack auch nicht in diese Höhle. 

Ihre Säfte vom Boden lecken? Vom Höhlenboden, ich gehe mal nicht davon aus, das diese gefliest ist, sondern wahrscheinlich aus Fels und Erde bestehlt! 

Dann noch unter Wasser sein Glied sauber lecken, das war ebenfalls zu Hoch für mich!

Sorry für mein ganzes Gemecker, aber ich wollte Dir erklären, warum ich diesen Teil nicht so gut fand.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

04.03.2013 um 23:39 Uhr

zu durcheinander und widersprüchlich

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

16.08.2011 um 22:53 Uhr

Porno mit derben Worten. Tatsächlich werden alle - nicht immer positiven Klischees - erfüllt.

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

untamed

Autorin.

30.07.2011 um 10:20 Uhr

Hallo trumped,

du solltest beide Teile überarbeiten, damit sie logisch und auch sprachlich zusammen passen. Damit würde die Geschichte viel gewinnen. So wie sie jetzt da steht, gefällt sie mir nicht und das finde ich für die Geschichte sehr schade.

lg

elke

Signatur

"Jede geschriebene Geschichte, hat ihre eigenen Geschichte." (c) ED

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

28.07.2011 um 01:25 Uhr

Ich muß wohl zunächst, leider, ausdrücklich betonen:

meine Kritik befasste sich ausschliesslich mit deinem Text, nicht mit deiner, oder irgendeiner, Person.

Es war und ist nicht in meinem Sinne, jemanden zu kritisieren, hier geht es lediglich um einen Text.

Da du danach fragtest:

Klischees werden allgemein, unter anderem, als überbeanspruchte Bilder definiert. Diese beziehen sich z.B. auf bestimmte Personen, denen eine oder mehrere Eigenschaften gemeinsam zugeordnet wird. Derlei eingefahrene, starre Schemata kann man in einschlägigen Publikationen finden, zum Beispiel im Fortsetzungsliebesroman der „Bäckerblume“.

Was ein Klischee ist, oder auch nicht, definiert letztendlich der Leser selber. Er erfasst präsentierte Bilder und ordnet sie ensprechend seiner "Denke" ein. Der Leser der „Bäckerblume“ wird sicherlich nicht als Klischee klassifizieren, was - um ein krasses Gegenbeispiel zu benennen - der Philologe sofort als solchen abstempelt (und, das nur nebenbei erwähnt, womöglich interessiert untersucht). Der Philologe erfreut sich an Differenzierterem.

Deswegen ist die „Bäckerblume“ doch nicht zu verurteilen, sie richtet sich schlicht an ein anderes Publikum.

26.07.2011 um 09:31 Uhr

Zu ersteinmal möchte ich Euch danken. =)

Sowohl den Lesern die alles gelesen, als auch denjenigen die nur überflogen haben.

Auch unseren "Kritikern". xD

Jetzt etwas zum Text.

Mir ist klar das er provozierend und derb ist. Und vor allem nicht jedermanns Geschmack.

Dazu sagen muss ich aber, das dieser Text (man merkt wohl den unterschied zu den anderen)

ein wesentlich älterer Text ist. Geschrieben habe ich ihn so um 2007/08.

Also schon ne Ecke her. Wenn ich den Text heute lese, schüttelt es mich tatsächlich auch.

Obwohl ich immer noch die Art mag, mit der die Sätze rüberkommen. Und nicht die Wortwahl an sich. Die

Damals so gewünscht war.

Wie dem auch sei, Bin ich dankbar für Eure Kommentare und Hoffe Euch demnächst wieder einen

ruhigen, fließenden und doch pulsierenden Text vorstellen zu dürfen. =)

Oh zu meinem Schreibststil : Ihr werdet vielleicht gemerkt haben, das ich wirklich so verquer schreibe, auch jetzt, und es nicht daran liegt das ich sätze durcheinander würfel und aus der Grammatik reiße xD

-- Was ich jedoch noch loswerden möchte.

Wer bestimmt eigentlich was ein Klischee ist? o.O

Was gerade angesprochen wurde, hat für mich nichts mit Klischee zu tun. "Sein Markantes Gesicht", "lüsterner Blick", "funkelnde Augen"

Mein Herr hat zwar kein markantes Gesicht, aber wenn seine Augen aufblitzen und dieses "irre" lächeln erscheint, dann weiß ich das ich lieber die Füße still halten sollte.

Wer weiß, vielleicht bin ich ja auch eine Klischee Sub

Auf jeden Fall, bin ich ein aufmüpfiges, anschmiegsames, bedürftiges, nervendes Kleines Ding, mit prallen D Körbchen ( Wo wir wieder beim Thema wären...) xD

Eure Trumped

Signatur

Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen. - Friedrich Nietzsche

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.07.2011 um 03:26 Uhr

Den ersten Teil habe ich nur überflogen, den zweiten Teil gelesen. Über die Stimmigkeit (oder Unstimmigkeit) der Handlung kann ich daher nichts sagen.

So wie die Geschichte angelegt ist, nämlich pornographisch, kann m.E. auch durchaus die Sprache "dirty talk" sein. Warum nicht? Passt doch zum Thema.

Aufgestossen sind mir eher die zu Haufe bemühten Klischees: der Herr "selbstsicher ... lüstern ... gefährliches Funkeln in den Augen, ein süffisantes Lächeln auf seinen schmalen Lippen ... markantes Gesicht ... " etc.

Die Sklavin: "... pralles C-Körbchen ... große, runde Augen ... geile, stramme Schenkel ... schlanke, geschickte Finger ... " und noch allerlei mehr.

Offen pornographische Texte können vielleicht sehr gut geschrieben sein - und nun ja, ein bischen Gefühlswelt rundrum wäre auch nicht schlecht. Muss aber nicht.

Wenn bloss die Klischees nicht wären.

Deinen nächsten Text, Trumped Beetle, werde ich auf jeden Fall voller Neugier lesen. Nur Mut.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.07.2011 um 02:29 Uhr

Also, grundsätzlich gefiehl mir der erste Teil besser als der zweite. Im zweiten sind einige Ungereimtheiten, die ich auch nach mehrfachen lesen nicht deuten konnte und mir ein wenig aufstiessen. Ausserdem gefiel mir die Vulgärsprache nicht, die kommt mir so Klischeehaft, aus nem schlechten Porno, vor.

24.07.2011 um 19:40 Uhr

Na, hier hagelt es ja ganz schön Kritik... Tröste Dich, ich habe auch schon derartige Texte verbrochen bis mir klar wurde: weniger ist mehr. So wie ein Schlitz im Kleid erotischer wirken kann als völlige Nacktheit.

Über immer weiter sich steigernde Kraftausdrücke lässt sich die Erregung der Personen nicht rüberbringen. Es ist das Problem der Pornographie, dass alles gesagt und gezeigt wird, aber dann wird es beliebig und letzlich langweilig und macht nicht mehr an.

Teil 1 hatte doch ganz gut angefangen, da begann die Hauptperson, Gestalt anzunehmen. Und an Ideen magelt es Dir ja auch nicht...

Und was Joja geschrieben hat, finde ich auch: Kraftausdrücke gehören nur in die wörtliche Rede. In den erzählenden Text bestenfalls, wenn in der Ich-Form berichtet wird, und auch dann sehr in Maßen.

hexlein

Autorin.

24.07.2011 um 16:57 Uhr

hmm...der zweite Teil irritiert mich.

Im ersten Teil ist von einem ersten Treffen die Rede.

Doch nun, beim Lesen, wird der Eindruck tiefer, dass die Beiden sich schon öfters getroffen haben.

Dann wieder nicht.

Es ist eine seltsame Mischung.

Aber...gut geschrieben und lebendige Bilder hervorrufend.

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Das Treffen (Teil 1)

Sie fühlte sich wie ein ungehorsames Kind, das man getadelt hatte. Erst recht, als er sich hinab beugte, um ihr den Sand von den Beinen zu klopfen und ihre Kleidung zu richten. So beschämt war sie. So unachtsam war sie gewesen, dass nun ihr Herr dafür sorgen musste, dass sie wieder ansehnlich war. Was sollte er bloß von ihr denken?

Das Treffen (Teil 2)

Leise wimmernd, sich für ihre Unachtsamkeit und Unfähigkeit tadelnd, kroch sie zu seinen Füßen. Legte kurz den Kopf nieder und leckte danach beflissen seine Stiefelspitzen sauber. Sie wollte gefallen. Und wie sie gefallen wollte. Das war doch ihr einziges Ziel. Wieso gelang es ihr nur nie? Ahnte er nicht, dass sie gut dienen wollte? Wie konnte sie es ihm nur zeigen?

Weitere Veröffentlichungen

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