BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Gezeichnet

BDSM-Geschichte von poet

Sie fand ihn toll, den Typen, der da am Tresen der Bar stand, ihr gegenüber. Ein markantes rechtsseitiges Profil, sehr männliche, kräftige Hände, breite Schultern. Er bewegte sich kaum, außer, wenn er das Whiskyglas aufnahm.

 

Sie war gerade erst herein gekommen, auf dem Heimweg von der Arbeit. Sie war oft hier auf einen schnellen Drink, bevor sie in die Einsamkeit ihres kleinen Appartements zurückkehrte, das ihr seit Hartmanns Tod und der Zwangsversteigerung ihres gemeinsamen Hauses als Bleibe diente. Runterkommen nannte sie das für sich. Ihre Arbeit war stressig, die Mitarbeiter reserviert. Freunde hatte sie hier auch keine, war in diesen Ort nur gezogen des Jobs wegen, den sie dringend benötigte. Nur mit einer Kollegin verstand sie sich leidlich, die ihr heute beim Weggehen eine Visitenkarte in die Hand gedrückt hatte, die sie jetzt noch einmal aus ihrer Handtasche kramte.

Whipped Cream Club las sie da. Ihr Englisch reichte aus, um das als Schlagsahneclub zu übersetzen, allerdings waren rechts und links von diesem Logo je zwei gekreuzte Reitgerten abgebildet, die eindeutig auf eine andere Bedeutung dieses Begriffs schließen ließen. Darunter stand: Special Event: Spiel der Masken. Darunter eine rote und eine schwarze Maske, das heutige Datum, die Uhrzeit: Einundzwanzig Uhr. Meine Güte, dachte sie, lädt sie mich zu einem SM-Club ein? Ausgerechnet Sonja? Das hätte ich ihr nie zugetraut.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

12.09.2017 um 23:52 Uhr

Ja, die Geschichte ist gut für das Kopfkino. Ihre Nervosität und Neugierde ist gut beschrieben. Der Dom ist einfühlsam und beruhigend.

Aber nach meinem Empfinden geht das alles viel zu schnell. Sie ist ausgesprochen leichtsinnig. Die Fantasie, das selber zu erleben stellt sich deswegen bei mir leider nicht ein.

Trotzdem danke für die Geschichte.  

04.09.2016 um 02:43 Uhr

Ich habe mich wiedergefunden in Neugier, Verlangen und Unsicherheit

Danke!

30.12.2015 um 09:49 Uhr

Wirklich schöne Zeilen.

In flüssiger Erzählweise nimmst Du uns mit in ihr "erstes Mal", lässt uns an Empfindungen, Fragen, Unsicherheiten teilhaben. Zeigst uns, dass sie das große Glück hat, einen sanften, einfühlsamen Dom kennenzulernen. Einen, der ihr Ängste nimmt, sie ruhig aber konsequent an sich selbst heranführt.

Zeilen, die sofort das Kopfkino angeworfen haben, wirklich schön.

Ein wenig allerdings möchte ich mich Kaoru anschließen, bin doch auch ich etwas über das Ende gestolpert. Auch bei mir blieben Fragen. Die, nach dem woher weiß er wo sie wohnt. Die, nach dem woher kannte er sie. Die, nach dem wie konnte er sie trotz Maske identifizieren.

Diese Fragen allerdings stehen der Schönheit der Zeilen nicht im Wege. Danke für eine wirklich schöne Geschichte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Kaoru

Autor.

22.11.2014 um 00:51 Uhr

Es war schwierig zu entscheiden, wie ich diese Geschichte bewerten soll. Der Inhalt hat mit sehr gut gefallen und natürlich bin ich ein großer Fan von überraschenden Wendungen am Ende. Der Anfang der Geschichte hat mich sehr stark an den "Sommernachtstraum" erinnert und solche Szenarien mit Masken und nackter Haut kann man gut verwenden und ausschmücken.

Leider war der Schreibstil jedoch nicht ganz so das meine. Nicht etwa von der allgemeinen Qualität oder Rechtschreibung an sich, sondern mehr der ständige Wechsel zwischen subtiler und weniger subtiler Beschreibung und Ausdrucksweise.

Und obwohl sie eigentlich keine Erfahrung hat, beschreibt der Hauptcharakter Dinge, die sie so eigentlich nicht kennen oder deren Bezeichnung sie zumindest nicht wissen dürfte. Das wirkte auf mich dann so, als ob Autorenwissen und Charakterwissen sich vermischen würde.

Auch fehlt für mich irgendwie wenigstens der Ansatz einer Erklärung am Ende, woher er weiß wo sie wohnt, ihre Sachen hat und vor allem die wichtigste Frage. Wie konnte er sie trotz der Maske und noch bevor er ihre Augen gesehen hat erkennen?

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

25.10.2013 um 23:15 Uhr

Tiefgang in der Beschreibung der Charaktere und der Emotionen...

Signatur

Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist. Selma Lagerlöf

dienerin

Autorin.

15.09.2013 um 13:32 Uhr

Danke für diese Geschichte

mir hat sie gefallen

anregend, unrealistisch und doch mit einem Hauch von "so würde ich es erleben wollen"

oder auch nicht?

Danke für das Kopfkino das du in Gang gesetzt hast

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Michelle

Autorin.

13.09.2013 um 20:09 Uhr

Mir gefällt diese Geschichte. Ihre Unsicherheit, aber auch ihre Neugierde wurde gut beschrieben. Danke dafür!

Signatur

Liebe Grüsse, Michelle

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

08.09.2013 um 23:40 Uhr

Schöne Geschichte,

gut zu lesen,

einfach stimmig!

Danke für Deine Zeilen

RoteSonne

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

28.11.2012 um 01:27 Uhr

...und am Ende fühlte ich mich, als hätte mir jemand einen Kübel eiskaltes Wasser über den Kopf

geschüttet.

Wie geht es weiter?!?!

So sehr ich Kopfkino mag, so sehr mag ich Deine Worte, Deine Geschichten...!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

14.10.2012 um 23:59 Uhr

und woher wusste er wo sie wohnt?

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