BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Ins Dunkle hinein

BDSM-Geschichte von Ophion

Ich weiß, du hast Angst. Ich weiß, du willst dich schützen und mir den Zugriff verwehren. Dummes Ding, lass das sein! Das vertieft nur deinen Schmerz, so machst du es dir nur schwerer. Schau, hier ist niemand, der dir helfen kann, niemand, außer mir. Also komm! Lass los und wehre dich nicht, wenn ich dich weiter ausziehe.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

09.08.2016 um 23:37 Uhr

Sehr gut finde ich diese Geschichte. Ich bin voll dran, bis ich lese: kleines Elend. Und schwubs bin ich aus dem Kontakt. Alles Fokus fällt wie ein Kartenhaus ineinander. 

20.01.2016 um 16:40 Uhr

"...ich liebe dich doch. Ganz und gar, bis ins Dunkle hinein."

Was soll man dem noch hinzufügen...

Ich muss gestehen, dass mich diese wenigen Zeilen tief getroffen haben. Auch wenn sie sich zu Beginn kalt und hart angefühlt haben, drücken sie doch präzise das Denken und Fühlen des Doms aus. Das Wissen darum, wie weit es gehen kann, ja gehen muss, um bis in die tiefsten Winkel vorzudringen, Erfüllung zu finden. Immer mit dem achtsamen Auge auf sie, auf das was sie fühlt, tun will, tun kann.

Besonders der absolut gelungene Bruch am Ende hat mit klasse gefallen. Ich mag solche stilistischen Wendungen besonders gern.  

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Nachtasou

Autor.

15.12.2015 um 00:29 Uhr

Ophion, wie in anderen Deiner Texte, gelingt es Dir auch hier, ganz "nah dran zu sein", und gleichzeitig wirken sie auf mich abstrakt.

Ich rätsele noch, wie Du das mit Sprache machst.

So kurz, und ein ganzer Fächer von Reaktionen beim Lesen ausgelöst.

Eigentlich ganz gut, dass Du die kurze Form bevorzugst, sonst müsste ich beim Durchlesen Pausen einlegen.

Ich find´s beeindruckend.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

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Gelöscht.

02.08.2014 um 09:58 Uhr

Etwas beängstigend für mich Nicht mein Fall.

Rote Sonne

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22.07.2014 um 17:35 Uhr

Er will in ihr tiefstes Innerstes greifen, dort wo die empfindlichsten und schmerzhaftesten Punkte sind. Möchte man die den offenbaren? In dem Moment wird man doch angreifbar und verletzbar. Ohne Vertrauen und Respekt ist dieses nicht möglich! 

Am Anfang fand ich Deinen Schreibstil sehr hart, dann kam diese Wendung und zum Schluss berührte er mich und gab mir zu denken.

Danke für diese kurze Beschreibung dieser emotional sehr gefährlichen Facette.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

01.08.2013 um 00:31 Uhr

wow ... vielen Dank

Da Wüst

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Gesperrt.

09.05.2012 um 01:31 Uhr

Sehr gur beschrieben, was im Kopf des dominanten Parts vor sich gehen kann. Zu Anfang wirkt der Text brutal, kalt. Die Wendung kommt sehr plötzlich, aber ich finde diesen Bruch gut. Summa summarum: Sehr gut!

Signatur

Erst in Leid und Ekstase offenbaren Frauen ihre wahre Schönheit.

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Gelöscht.

04.05.2012 um 00:20 Uhr

"ich will weiter, noch weiter, in deine Dunkelheit hinein, in deine tiefste Finsternis" ...und erst wenn du dort angelangt bist, meine Dunkelheit erträgst und mich weiter lieben kannst, werde auch ich dich lieben.

Sehr schön!

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Gelöscht.

17.02.2012 um 19:39 Uhr

irgendwie beängstigend...aber dann auch wieder beruhigend zu wissen...das man sich bei dem richtigen partner fallen lassen kann ohne wenn und aber...

Lareine

Autorin.

16.02.2012 um 17:10 Uhr

Ist der Gedanken unangenehm, dass es jemanden geben könnte, der bis in die tiefste Dunkelheit vordringt? Das Gefühl sagt mir: solange er Tränen sieht, hat er sie noch nicht gefunden: die kälteste Angst und den ältesten Schmerz. Wenn die Tränen versiegen - wird er es aushalten können?

Signatur

Dieses Leben ist kein Wesen, sondern ein Werden, nicht eine Ruhe, sondern eine Übung. (Luther, verkürzt)

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